Herzlich willkommen, liebe Leser*innen,
in unserem Blogbeitrag gehen wir einer spannenden Frage nach: Wie kann der Biologieunterricht dazu beitragen, die Emotionsregulation bei Lehrkräften und Schüler*innen zu fördern?
Laut einer Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2021 ist der emotionale und soziale Förderbedarf bei Schüler*innen in den letzten zehn Jahren um rund 72 % gestiegen. Diese Entwicklung wirft die Frage auf, ob der Biologieunterricht – im Sinne des Erziehungsauftrags – einen Beitrag leisten kann, um Kompetenzen wie Emotionsbewusstsein, Empathie und Emotionsverständnis zu stärken.
Gemeinsam mit unserem Gefühlsdetektiv Mike Momentikus begeben wir uns auf eine Reise ins Innere:
Was bedeutet Emotionsregulation eigentlich? Welche biologischen Themen eignen sich für den Unterricht? Und wie profitieren Lehrkräfte davon?
Begleitet uns auf dieser Spurensuche – der Link zur Reise folgt am Ende.
Viel Freude beim Entdecken wünschen
Sandra Richter & Sofia Valeri
Link: https://drive.google.com/file/d/1Rba8BzzyofnegCaOckFpHrot9Iz7Vbrb/view?usp=drive_link
