Freitag, 15. August 2025

Nachhaltig lernen, nachhaltig handeln: Bienen schützen in der Schule

 Herzlich Willkommen zu unserem Blogbeitrag! 

Über den folgenden Link gelangt ihr zu einem inspirierenden Beitrag, der zeigt, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Schulalltag gelebt werden kann. Er beleuchtet die Bedeutung von Bienen für unsere Ökosysteme, erklärt den Unterschied zwischen Honig- und Wildbienen und gibt praktische Tipps für bienenfreundliche Projekte in der Schule.

Dabei geht es nicht nur darum, für den Artenschutz zu sensibilisieren, sondern auch darum, konkrete Ideen zu liefern, wie jede und jeder von uns einen Beitrag zum Schutz von Bienen leisten kann.

https://drive.google.com/file/d/1bq0lpDV_7VPOWlVWJwdqlCH04cBjpmMi/view?usp=sharing

Viel Spaß beim lesen wünschen 

Alberina, Franziska, Lena, Maja, Sophia

20 Kommentare:

  1. Ich Grüße euch!
    Ich mag Bienen. Schön einen Blogbeitrag über Bienen zu finden. Und ein Schöner Blogbeitrag, optisch wie inhaltlich.
    Euer Blog ist ausgesprochen Umfangreich und praxisnah. Gefallen hat mir, dass ihr das Thema Nachhaltigkeit nicht abstrakt belassen habt, sondern es konkret an den Bienen erläutert. Gerade die Unterscheidung zwischen Honig- und Wildbienen fand ich sehr gelungen, weil sie zeigt, wie differenziert ihr an die Sache herangeht. Auch die „Biene Berta“ ist eine schöne Idee, um den Text für Kinder und Jugendliche lebendiger und greifbarer zu machen.
    Die vielen Unterrichtsimpulse – von Bienenhotels über Schulgärten bis hin zu kleinen Projekten mit Saatgut. Dadurch bekommt der Beitrag eine klare didaktische Relevanz. Auch die Hinweise auf Inklusion und multisensorische Zugänge sind ein starker Pluspunkt, da ihr damit zeigt, dass BNE für alle Schüler:innen gedacht ist. Das macht euren Text sehr modern und vielseitig einsetzbar. Ein bisschen lässt sich die Distanz zwischen euch und eurem Blog noch reduzieren. Die meisten Referenzen die ihr macht sind recht vage „Lehrer können Nachhaltigkeitsthemen integrieren“ könnte man auch noch ein wenig konkreter formulieren, hier könnte man gut ein Beispiel geben, oder eine persönliche Anekdote
    Insgesamt ist euer Beitrag sehr gründlich und fachlich fundiert, an manchen Stellen wirkt er aber fast eher wie eine kleine Hausarbeit als wie ein typischer Blogartikel. Besonders die vielen Definitionen und theoretischen Einordnungen sind wertvoll, könnten aber durch etwas mehr persönliche Bezüge oder kleine Anekdoten noch aufgelockert werden. Auch eine visuelle Ergänzung – etwa Bilder von Blühwiesen, unterschiedlichen Bienenarten oder einer einfachen Übersicht zur Gefährdung der Bienen – würde die Inhalte noch anschaulicher machen. Dank der Biene Berta, und den Blumen am unteren Bildrand wirkt euer Blog nicht arm an Bildern, aber Bilder zu den Inhalten die ihr thematisiert sind tatsächlich nur recht wenige im eigentlichen Blogbeitrag.
    Dass ihr ein Arbeitsblatt und ein Quiz eingebaut habt, finde ich cool. Das ist sehr praxisnah und bietet direktes Material für den Unterricht. Eine persönliche Note hätte mir im Fazit jetzt noch gefehlt.
    Insgesamt hat mir euer Beitrag sehr gut gefallen. Die Mischung aus fachlicher Tiefe, didaktischen Anregungen und Praxisbezug macht ihn wertvoll für Lehrkräfte wie auch für Studierende. Vielen Dank für eure Arbeit!
    – F

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    1. Hallo!
      Vielen Dank für dein positives und detailliertes Feedback! Es freut uns, dass dir die Mischung aus fachlichem Input, Praxisideen und „Biene Berta“ gefallen hat. Deinen Hinweis zur fehlenden persönlichen Note nehmen wir uns auf jeden Fall zu Herzen. Das, gepaart mit der Anregung, an manchen Stellen spezifischer zu werden, finden wir sehr hilfreich. Statt nur zu schreiben „Lehrkräfte können Nachhaltigkeitsthemen integrieren“, könnten wir durchaus konkrete Unterrichtssituationen schildern, z.B. eine Klasse, die im Schulgarten Samenbomben herstellt oder sich um das Bienenhotel kümmert. Wir könnten zum Beispiel im Fazit eine kleine Anekdote einbauen, wie wir selbst beim Bau eines Bienenhotels im Garten überrascht waren, wie schnell die ersten Wildbienen eingezogen sind. Das würde den Text auf jeden Fall persönlicher machen. Generell haben wir uns bewusst dazu entschieden, unseren Blog so aufzubauen wie er ist, da wir diesen in unserer Vorstellung eher an ein wissenschaftlich orientiertes Publikum gerichtet haben (also auf einer Seite für angehende oder bereits aktive Lehrkräfte). Beim Thema Visualisierung hast du recht, ergänzende Bilder würden unseren Blog bestimmt noch angenehmer zu lesen machen. Insgesamt zeigt uns dein Feedback, wie wir die Balance zwischen wissenschaftlicher Tiefe und Blog-Charakter noch besser machen könnten. Danke auf jeden Fall dafür!

      Liebe Grüße,
      Lena :)

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  2. Hallo zusammen,
    ich fand euren Beitrag super spannend und gestaltet! Ihr habt das Thema Bienen mit Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) sehr gezielt und tiefgehend verknüpft, was mir besonders gut gefallen hat. Besonders schön fand ich, dass ihr klargemacht habt, dass es zwischen den verschiedenen Bienenarten differenzierte Wege gibt, diese zu schützen, und dass ihr auch verschiedene Vorgehensweisen aufgezeigt habt.
    Die im Text eingebauten Denkanstöße sind sehr gelungen und regen dazu an, über den Text hinaus eigene Ideen zu entwickeln. Eure Unterrichtsideen, wie das Bauen von Bienenhotels oder die Anlage eines Wildgartens, finde ich richtig toll. Das sind Projekte, die nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch praktische Erfahrungen schaffen und den Schülerinnen und Schülern direkt zeigen, dass ihr Handeln einen Unterschied machen kann. Ich glaube, genau so bleibt das Thema auch nachhaltig im Gedächtnis.
    Euer Quiz am Ende des Beitrags fand ich zudem sehr gelungen. Wie ihr im Beitrag schon erwähnt habt, lässt es sich super im Unterricht einsetzen.
    Sehr schön finde ich außerdem, dass ihr zum Thema Inklusion einen Unterrichtsentwurf eingebaut habt. Kinder mit Förderbedarf aktiv in solche Projekte einzubeziehen, macht total Sinn und zeigt, wie wichtig Teilhabe für alle ist. Auch die differenzierten Möglichkeiten, die die Schüler*innen in Bezug auf ihre eigenen Stärken haben, sind wertvolle Ansätze.
    Besonders beeindruckt hat mich euer Hinweis, dass Schulen Orte sind, an denen nicht nur Wissen, sondern auch Werte wachsen. Das spricht mich total an, weil ich selbst gemerkt habe, dass Kinder gerade durch kleine praktische Projekte richtig motiviert werden, Verantwortung zu übernehmen.
    Euer Beitrag ist insgesamt sehr gelungen und hat viele wichtige Aspekte aufgezeigt, die für uns als angehende Lehrkräfte sehr inspirierend sind.
    Liebe Grüße
    Larissa 😊

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    1. Liebe Larissa,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Wir freuen uns sehr, dass dir unser Blogbeitrag gefallen hat und du einige Anregungen für deine eigene Unterrichtspraxis mitnehmen und Inhalte auf eigene Erfahrungen beziehen konntest. Es ist schön zu hören, dass dir die Verknüpfung von BNE mit dem Thema Bienen positiv aufgefallen ist, da uns dieser Bezug besonders wichtig war und letztlich die treibende Kraft hinter unserem Blogbeitrag dargestellt hat. Auch die Differenzierung zwischen den Bienenarten und den Schutzmöglichkeiten war uns wichtig, weshalb es uns freut, dieses Wissen unter euch Leser:innen verbreiten zu haben und dass wir dabei auf Interesse gestoßen sind.
      Dass Schulen nicht nur Orte des Lehrens, sondern auch der Wertebildung sind, ist ein zentrales Anliegen der Leitperspektiven des Bildungsplans. Leider werden diese im Unterricht manchmal vernachlässigt, weshalb wir es als besonders wichtig empfinden, Werte wie Verantwortung und Nachhaltigkeit zu thematisieren und durch praktische Projekte zu fördern. Es freut uns, dass auch du diese Wichtigkeit erkannt hast und uns in dem Vorhaben bestärkst, Leser:innen dadurch zu inspirieren.
      Liebe Grüße
      Maja

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  3. Liebe Larissa,

    vielen lieben Dank für dein ausführliches und wertschätzendes Feedback! Es freut uns alle sehr, dass dir unser Blogbeitrag gefällt, und wir finden es besonders schön, dass du unsere praktischen Ideen wie den Bau eines Bienenhotels oder das Anlegen einer Wildblumenwiese hervorhebst. Wir sind uns sehr sicher, dass genau solche Projekte nachhaltige Lernerfahrungen ermöglichen und Verantwortung erfahrbar machen.
    Dass du den Inklusionsaspekt ansprichst, finden wir auch toll, denn dieser war uns besonders wichtig. Jede:r einzelne Schüler:in sollte die Möglichkeit haben, auf ganz individuelle Art und Weise am Unterricht teilzunehmen. Inklusion liegt uns allen sehr am Herzen und gerade die Verbindung zu BNE ist eine wertvolle Chance, Teilhabe ,Verantwortung und Nachhaltigkeit ganz praktisch erlebbar zu machen.

    Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, unseren Blogbeitrag zu lesen. Deine Rückmeldung zeigt uns, dass wir mit unseren Ideen auf dem richtigen Weg sind.

    Liebe Grüße
    Franzi :)

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  4. Hallo ihr vier!
    Schon der erste Blick in die Überschrift „Bienen schützen in der Schule“ hat mich total angesprochen und neugierig gemacht! Ich finde es super spannend, über aktuelle und alltagsnahe Themen etwas zu lesen.
    Auch der zweite Blick in euren Blogbeitrag hat mich durch das kreative und gelungene Layout sofort gecatcht.

    Durch den gesamten Beitrag ist ein roter Faden zu erkennen. Bereits in der Einführung wird die Notwendigkeit des Schutzes der Artenvielfalt deutlich gemacht und das Interesse geweckt. Auch finde ich sehr gelungen, dass viele konkrete Beispiele genannt werden, die man im Alltag anwenden kann. Zum Beispiel den Bau eines Bienenhotels oder das Anlegen von Wildgärten. Es regt so definitiv zum Nachdenken an und man lernt, wie man sowohl im eigenen Alltag als auch im zukünftigen Unterricht Verbesserungen umsetzen kann.

    Ich habe auch etwas Neues lernen können! Die Unterschiede zwischen Honig- und Wildbienen, waren mir bisher nicht so bewusst. Euer Vergleich und auch wie man beide Arten schützen kann, hat mich durchaus aufgeklärt und ich konnte Neues und bereits gewusstes verknüpfen.

    Eure individuellen Ideen wie die Biene Berta, das Quiz oder den Unterrichtsentwurf fand ich sinnvoll eingebaut und sehr gelungen! Mir hat dabei gefallen, dass auch konkrete Fragestellungen oder eine Materialliste beschrieben wurden.

    Ebenfalls positiv, fand ich den Bezug zur Sonderpädagogik. Ihr habt gezeigt, dass es wichtig ist, Inklusion und Nachhaltigkeit zu verknüpfen und dass in diesem Beriech noch viel getan werden kann!

    Abschließend ein sehr gelungener Blogbeitrag, der sowohl aufklärt, zum Nachdenken anregt und nachhaltig in den Unterricht integriert werden kann.

    Ganz liebe Grüße
    Emma :)

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    1. Liebe Emma,
      vielen Dank für deinen lieben Kommentar, wir haben uns sehr darüber gefreut!
      Besonders schön zu hören, dass dich die Verbindung von Alltag und Unterrichtsideen angesprochen hat, genau das wollten wir mit Beispielen wie dem Bau eines Bienenhotels erreichen. Auch freut es uns, dass die Unterschiede zwischen Honig- und Wildbienen für dich ein Aha-Moment waren. Wir selber haben durch das Erstellen unseres Blogs viele neue Dinge über die Bienen gelernt, die uns davor gar nicht bewusst waren. Deine Rückmeldung zeigt uns, dass es sinnvoll war, diese Differenzierung so deutlich hervorzuheben. Bei der Gestaltung mit „Biene Berta“, dem Quiz und der Materialliste war es unser Ziel, den Blog abwechslungsreich und praxisnah zu machen. Mega toll, dass das so bei dir angekommen ist!
      Da unsere Gruppe bunt durchmischt war mit Studenten für Gymnasiales Lehramt, sowie Sonderpädagogik, war es uns wichtig, beide Gebiete in unserem Blog zu vereinen und zu zeigen, dass Nachhaltigkeit für alle Schüler:innen erlebbar sein kann. Dein Feedback motiviert uns, den Blog noch stärker mit persönlichen Beispielen aus unserem eigenen Alltag zu ergänzen, z. B. persönliche Erfahrungen beim Pflanzen bienenfreundlicher Blumen. Danke, dass du dir die Zeit für eine Rückmeldung genommen hast!

      Liebe Grüße,
      Lena :)

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  5. Hey ihr Lieben ☺️,

    ich finde Ihr habt einen sehr tollen, inspirierenden und praxisnahen Blogbeitrag verfasst und es hat mir viel Spaß gemacht ihn zu lesen. Das Layout und die Gestaltung des Blogbeitrags sind euch gut gelungen und wurden wirklich passend zum Thema gewählt! Die Begleitung von "Biene Berta" durch den gesamten Beitrag war sehr nett und kreativ.
    Mir gefällt es, dass Ihr das Thema BNE so gut mit dem Schutz der Bienen erklären und verknüpfen konntet. Ihr habt mit Euren Beispielen vom Bienenquiz oder dem Anbau von Wildblumenwiesen deutlich gezeigt, dass sich Nachhaltigkeit im Schulalltag konkret umsetzen lassen und dass Lernen und Handeln gut miteinander verknüpft werden können. Die Einbindung von Inklusion fand ich auch sehr gelungen, da dieser Aspekt in Projekten oft zu kurz kommt. Ihr habt deutlich aufgezeigt, wie Schüler*innen mit Förderbedarf aktiv an diesen Projekten teilnehmen können und welche Möglichkeiten es gibt.

    Die klare Unterscheidung von Honigbienen und Wildbienen fand ich sehr hilfreich, da ich meistens selbst nur die Honigbiene im Kopf habe und ich glaube, dass sich auch viele Menschen nicht über die unterschiedlichen Lebensweisen und Schutzmaßnahmen dieser im Klaren sind.
    Ich frage mich nun, welche Schwierigkeiten Lehrkräften bei der Umsetzung von Bienenprojekten begegnen könnten und wie diese möglicherweise verhindert oder gelöst werden können?
    Habt ihr auch Ideen wie sich das Thema fächerübergreifend behandeln bzw. durchführen lässt in Deutsch oder anderen Fächern und ab welcher Klasse ihr dieses empfehlen würdet?
    Insgesamt finde ich euren Blogbeitrag sehr motivierend, da er aufzeigt, dass das Thema BNE nicht immer kompliziert und abstrakt gelehrt werden muss, sondern dass es auch spannend und kindergerecht gestaltet werden kann.
    Danke für Euren tollen Beitrag und die vielen Anregungen für die Umsetzung in der Praxis!

    Grüße
    Lisa 👋🏼


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    1. Liebe Lisa,
      vielen Dank für dein tolles Feedback! Wir freuen uns sehr, dass dir unser Blogbeitrag gefallen hat und die Reise mit Biene Berta so gut angekommen ist! 🌼🐝
      Zu deiner Frage nach Schwierigkeiten bei der Umsetzung: Häufig stoßen Lehrkräfte auf begrenzte Zeit im Stundenplan, mangelnde Materialien oder fehlendes Fachwissen zur Imkerei und Wildbienen. Das lässt sich aber gut lösen, indem man mit kleinen, überschaubaren Projekten startet (z. B. Saatguttütchen für zu Hause), die sich leicht in den Unterricht integrieren lassen. Zudem können Kooperationen mit lokalen Imker:innen oder Umweltzentren helfen, Fachwissen und Materialien in die Schule zu holen.
      Fächerübergreifend lässt sich das Thema wunderbar aufgreifen: In Deutsch etwa durch das Schreiben kleiner Geschichten oder Gedichte über Bienen, in Mathematik durch das Zählen und Vermessen von Blüten oder Nistplätzen, in Kunst durch kreative Gestaltung von Bienenhotels oder Plakaten, und in Sachunterricht/Biologie durch Beobachtungen und Experimente. Auch Ethik oder Sozialkunde bieten Raum, um Verantwortung, Nachhaltigkeit und globale Zusammenhänge zu diskutieren.
      Empfehlen würden wir die Umsetzung bereits ab der Grundschule, da Kinder früh für Natur und Umweltschutz sensibilisiert werden können. In der Sekundarstufe lassen sich die Projekte dann vertiefen und stärker wissenschaftlich einbetten.
      Vielen Dank für deine spannenden Fragen – sie zeigen, dass das Thema in der Praxis vielfältig und bereichernd eingesetzt werden kann!
      Herzliche Grüße
      Sophia :)

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  6. Hallo ihr Lieben,

    ich habe mich für euren Blogbeitrag entschieden, da ich mich auf den ersten Blick in die Gestaltung und Farbkombinationen verliebt habe. Besonders schön fand ich die Idee, dass die Biene „Berta“ den gesamten Beitrag begleitet. Zudem hatte ich sehr viel Spaß beim Lesen, da es nicht wie eine wissenschaftliche Ausarbeitung wirkte, sondern eher ein persönlicher Text. Gut gefallen hat mir auch die Ergänzungen von Denkanstößen, Infoboxen und Beispiele.

    Ein Highlight für mich persönlich war eindeutig die diversen Ideen für den Unterricht. Spannend fand ich vor allem das Basteln von Saatguttütchen und der Bau von Bienenhotels, da sie den praktischen Unterricht fördern kann. Somit erhalten alle SchülerInnen die Möglichkeit, aktiv am Unterricht teilzunehmen.
    Auch die Verknüpfung von BNE mit Inklusion hat mich überrascht, da ich nicht erwartete hätte, dass so viele Optionen in der Sonderpädagogik zu Verfügung gestellt werden, um Nachhaltigkeitsthemen im Unterricht einzubauen.

    Insgesamt ist euch der Blogbeitrag sehr gelungen, da er anschaulich und informativ war. Aus dem Beitrag wurde mir wieder klar, dass wir alle eine Verantwortung tragen und bereits eine Einpflanzung von Wildblumen etwas bewirken können.

    Zum Schluss möchte ich mich noch für die inspirierenden Ideen bedanken, weil ihr gezeigt habt, wie man Nachhaltigkeit in den Unterricht bringen kann.

    Liebe Grüße :)
    Süheda

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    1. Liebe Süheda,
      herzlichen Dank für deine wunderbare Rückmeldung! Wir freuen uns sehr, dass dir die Gestaltung, die Farbkombinationen und natürlich unsere Biene Berta so gut gefallen haben. Gerade die Mischung aus einem informativen, aber dennoch persönlichen Schreibstil war uns wichtig, um zu zeigen, dass BNE nicht nur theoretisch, sondern ganz lebendig und nahbar vermittelt werden kann.
      Besonders schön zu lesen, dass dir die praktischen Ideen wie die Saatguttütchen oder der Bau von Bienenhotels so gut gefallen haben. Genau solche Aktivitäten machen den Unterricht für alle Kinder greifbar und bieten echte Teilhabe, unabhängig von individuellen Voraussetzungen. Dein Hinweis auf die Inklusion freut uns ebenfalls sehr, denn oft wird dieser Aspekt vernachlässigt. Dabei steckt gerade darin ein großes Potenzial: Nachhaltigkeitsthemen sind für alle Schüler:innen zugänglich und fördern zugleich Verantwortungsbewusstsein und Gemeinschaftsgefühl.
      Wir teilen deine Sicht, dass schon kleine Schritte, wie das Pflanzen von Wildblumen, einen großen Unterschied machen können. Danke, dass du diesen Gedanken so schön aufgegriffen hast! 🌱🐝

      Viele liebe Grüße
      Sophia

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  7. Liebe Alberina, Franziska, Maja, Sophia, Lena und natürlich auch liebe Biene-Berta :)
    euer Blogbeitrag zum Thema „Nachhaltig lernen, nachhaltig handeln: Bienen schützen in der Schule“ hat mir sehr gut gefallen. Ich fand es spannend, wie ihr das Thema Bienen mit der Bildung für nachhaltige Entwicklung verknüpft habt. Beim Lesen habe ich selbst noch einige neue Dinge gelernt und gleichzeitig viele Anregungen bekommen, die ich mir auch gut für meinen eigenen Unterricht vorstellen könnte.
    Besonders gelungen fand ich, den informativen Einstieg, in dem ihr die Grundvorstellungen und Hintergründe der BNE vertieft habt. Es war sehr angenehm zu lesen und schlug mit dem Überblick zum Thema Bienen in Deutschland eine stimmige Brücke zu den Unterrichtsideen am Beispiel der Biene. Trotz der vielen Zahlen und Fakten blieb der Text durch den klaren Praxisbezug stets anschaulich und leicht nachvollziehbar. Man ist also nicht in der Theorie „hängen geblieben“.
    Sehr gut gefallen haben mir auch die Kommentare und direkten Aufforderungen der Biene Berta. Sie haben dem Text eine persönliche und kreative Note verliehen. Auch die kleinen Aufgaben fand ich toll. Diese haben bei mir direkt einen „Active Recall“-Effekt ausgelöst, sodass für den Unterricht wichtige Inhalte gleich wiederholt und verinnerlicht wurden. Durch Bertas Fragen und Kommentare sind die zentralen Punkte noch einmal besonders gut im Gedächtnis geblieben.
    Der letzte Abschnitt, in dem ihr die BNE mit dem sonderpädagogischen Bereich verknüpft, hat die Thematik an passender Stelle erweitert. Die Unterrichtsideen waren hier sehr nachvollziehbar. Mir hat gefallen, dass ihr die bereits genannten Ideen aus der Regelschule übernommen und für das SBBZ geistige- und körperliche Entwicklung durch verschiedene Zugänge ergänzt habt. Dadurch wurde das Konzept an sich breiter gefasst, ohne den Kern des Inhalts zu verändern.
    Beim Lesen eurer Unterrichtseinheit für eine Klasse mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt sind mir noch ein paar kleine Fragen gekommen, die ihr mir vielleicht noch beantworten könnt. Hattet ihr dabei eine konkrete Klassenstufe im Kopf, für die ihr den Entwurf vorgesehen habt? Und würdet ihr das Projekt mit der Pflanzung einer Wildwiese sowie den Bau und die Beobachtung des Bienenhotels auch über das Schuljahr hinweg immer wieder durch weiterführende Aufgaben im Unterricht aufgreifen? Oder würde das Thema dann eurer Meinung nach zu viel Raum einnehmen?
    Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr dazu eure Einschätzung oder sogar eigene Erfahrungen teilt.
    Ganz liebe Grüße

    Paula :)

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    1. Liebe Paula,
      vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Es freut uns sehr, dass dir unsere Verbindung von theoretischen Hintergründen und praktischen Ideen gefallen hat. Genau das war uns besonders wichtig, um die Aufmerksamkeit und das Interesse der Leser:innen wachzuhalten. Auch dass dir Biene Berta als roter Faden positiv aufgefallen ist, freut uns sehr, denn unser Ziel, den Lesefluss dadurch aufzulockern, haben wir deinem Kommentar zufolge erfolgreich erreicht.
      Zu deinen Fragen: Bei der exemplarischen Unterrichtsstunde mit sonderpädagogischem Schwerpunkt hatten wir keine konkrete Klassenstufe im Kopf. Gerade in diesem Bereich sind Anpassungen an die individuellen Vorraussetzungen der Schüler:innen zentral. Unser Entwurf sollte daher in erster Linie Inspiration bieten und kann anschließend individuell an Schüler:innen sowie Klassenstufen angepasst werden. Die Projektideen wie die Wildwiese oder das Bienenhotel, regelmäßig wieder aufzugreifen, finden wir sinnvoll und empfehlenswert, da jahreszeitliche Veränderungen hier besonders interessant sind und thematische Erweiterungen ermöglichen. Das muss allerdings individuell je nach zeitlichen Möglichkeiten geschehen und ab einem gewissen Punkt wünschen wir uns, dass das Interesse so gefördert ist, dass Schüler:innen eigenständig weiterarbeiten und Nachhaltigkeit auch außerhalb des Unterrichts fördern wollen.
      Dein Kommentar hat wichtige Aspekte aufgegriffen und es hat mir Spaß gemacht deine Fragen zu beantworten.
      Liebe Grüße
      Maja

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  8. Hallo zusammen 😊,
    vielen Dank für euren so wertvollen und wichtigen Blogbeitrag. Er hat mich wirklich begeistert.

    Positiv hervorzuheben ist die Struktur und Gestaltung eures Beitrags. Von dem theoretischen Hintergrund zur praktischen Umsetzung zieht sich ein roter Faden. Die Biene Berta unterstützt diesen roten Faden, wodurch der Beitrag besonders leserfreundlich wirkt. Besonders gelungen finde ich auch eure begründete Themenauswahl und den induktiven Ansatz durch die Übertragbarkeit des Bienenbeispiels. Direkt zu Beginn wird die Relevanz des Themas durch die Erläuterung des Zusammenhangs zwischen dem Bienen- und dem menschlichen Leben (S. 4) sowie die daraus resultierende Verantwortung jedes Einzelnen zum Schutz dieser deutlich. Die Differenzierung zwischen Honig- und Wildbienen halte ich für sehr wichtig, da einige Schüler*innen diesen Unterschied vermutlich nicht kennen und deshalb Schutzmaßnahmen nicht angemessen einschätzen können.

    Ein Highlight stellen für mich die praxisnahen Ideen zur Umsetzung des Bienenschutzes dar. Von kleineren Projekten wie den Saatguttütchen bis zu größeren Projekten wie dem Bienenhotel mit umliegendem Wildblumengarten wurde eine Breite an Möglichkeiten für den Unterricht vorgestellt. Besonders gut hat mir gefallen, dass sich diese Ideen nicht nur auf den schulischen Kontext beschränkten, sondern darüber hinaus auf das soziale Umfeld der SuS übertragbar waren. Dabei kann ich mir gut vorstellen, dass der Bau eines Bienenhotels interdisziplinär in Kooperation mit dem Fach NWT erfolgen könnte. Möglich wäre auch, dass der angelegte Wildgarten (S. 10) von den SuS im Rahmen einer AG unter Aufsicht einer Lehrkraft gepflegt wird. So kann sichergestellt werden, dass diese Projekte auch langfristig erhalten bleiben.

    Auch die Idee der Zusammenarbeit mit möglichen lokalen Imker*innen im Rahmen eines Projekts empfinde ich als besonders wertvoll. Es stärkt nicht nur die Authentizität des Projekts, sondern fördert auch die Motivation der Lernenden.

    Sehr ansprechend finde ich das beigefügte Material und die Ideen für dessen Einbeziehung in den Unterricht. Weiterhin sind die Unterrichtsansätze sowohl im Regel- als auch im sonderpädagogischen Kontext sehr gut gestaltet. Erwähnenswert finde ich dabei die Möglichkeiten zur Umsetzung einer inklusiven Bildung, z. B. durch die Einbeziehung aller Sinne oder der „Talker“. Ich habe mich dabei gefragt, ob beispielsweise die Taststationen zur Anregung der Sinne nicht auch im Regelunterricht umgesetzt werden könnten. Gerade in den unteren Stufen kann ich mir diese sehr gut als Einstieg in das Thema Bienenschutz vorstellen.

    Insgesamt hat mir der Beitrag gezeigt, dass das Konzept BNE ganz praxisnah und handlungsorientiert im Unterricht und darüber hinaus umgesetzt werden kann.

    Also nochmals ein großes Dankeschön für euren Beitrag. Ihr habt mit eurem Blog eine großartige Ressource geschaffen, auf die ich beim späteren Unterrichten auf jeden Fall zurückgreifen werde!

    Liebe Grüße
    Emily :)

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    1. Liebe Emily,
      ich danke dir für den ausführlichen Kommentar und die vielen positiven Rückmeldungen!
      Dein Hinweis auf die Praxismöglichkeiten ist besonders interessant. Der Bau eines Bienenhotels oder die Anlage eines Wildgartens durch Schüler:innen im Rahmen einer AG – idealerweise in Kooperation mit dem Fach NWT – zeigt eindeutig, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) nicht nur theoretisch, sondern auch fächerübergreifend und praxisnah umgesetzt werden kann. Damit knüpfen wir direkt an das Anliegen an, Schüler:innen nicht nur zu sensibilisieren, sondern ihnen konkrete Handlungsmöglichkeiten zu eröffnen. Es muss dringend überlegt werden, wie auch andere Fächer wie Kunst, Ethik oder Geographie einbezogen werden können, um das Thema Bienen- und Umweltschutz noch stärker im Schulleben zu verankern.
      Dein Gedanke zur inklusiven Bildung ist sehr wertvoll. Die Idee, durch Taststationen oder Talker alle Sinne einzubeziehen, eröffnet neue Perspektiven. Gerade in den unteren Klassenstufen sind solche Stationen für einen lebendigen Einstieg in das Thema Bienenschutz unerlässlich. Gleichzeitig ist es entscheidend zu klären, wie diese Methoden langfristig in den Unterricht integriert werden können, um ihre nachhaltige Wirkung zu entfalten und nicht nur kurzzeitig eingesetzt zu werden.
      Deine Anmerkungen regen also nicht nur zur Reflexion an, sondern laden auch dazu ein, die Umsetzung von BNE im Schulalltag noch breiter, inklusiver und vernetzter zu denken - vielen Dank dafür!
      Liebe Grüße
      Alberina

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    2. Liebe Emily,
      auch ich wollte gerne noch auf deinen tollen Kommentar eingehen! Es freut uns, dass dir unser Beitrag so gut gefallen hat und du dir die Zeit genommen hast, so detailliert darauf einzugehen. Deine Gedanken zeigen, wie intensiv du dich mit den Ideen auseinandergesetzt hast und genau das macht für uns den Wert unseres Blogs aus.
      Besonders spannend finden wir deinen Hinweis zu den Taststationen im Regelunterricht. Damit hast du total recht. Denn gerade in den unteren Klassenstufen, könnten diese eine tolle Möglichkeit sein, alle Sinne einzubeziehen und den Einstieg ins Thema lebendig zu gestalten. So wird der Zugang dann nicht nur inklusiv, sondern auch für alle Kinder greifbarer und motivierender. Das nehmen wir auf jeden Fall mit! Danke.
      Auch deine Anmerkung zur Unterscheidung von Honig und Wildbienen ist wichtig. Viele Schüler:innen haben hier tatsächlich noch kein klares Bild, und genau da können wir im Unterricht ansetzen, um Schutzmaßnahmen besser verständlich zu machen.
      Deine eigenen Ideen zur langfristigen Umsetzung, z. B. über AGs oder in Kooperation mit NWT, passen gut zu BNE. So wird aus einem Projekt nicht nur ein einmaliges Erlebnis, sondern etwas, das im Schulleben verankert bleibt.
      Danke, dass du deine Gedanken mit uns geteilt hast und vor allem danke für das positive Feedback!

      Hab noch einen tollen Tag :)
      Liebe Grüße
      Franzi

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  9. Hallo ihr vier!
    Erstmal ein großes Kompliment für euren Beitrag! Mir gefällt besonders, wie ihr den Bogen von der ökologischen Bedeutung der Bienen hin zur Bildung für nachhaltige Entwicklung spannt. Dadurch wird deutlich, dass es nicht nur um Artenschutz geht, sondern auch darum, wie Schulen Verantwortung vermitteln und Kinder und Jugendliche zu aktivem Handeln befähigen können.

    Die vielen praxisnahen Beispiele (Wildblumen pflanzen, Insektenhotels, Projekttage) zeigen, wie sich das Thema konkret in den Schulalltag einbinden lässt. Gerade die Verbindung von Wissen, Werten und Handeln ist euch sehr gut gelungen und zeigt, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein theoretisches Konzept ist.

    Besonders spannend fand ich die Rolle von Biene Berta als „sprechende Begleiterin“. Dadurch wird das Thema kindgerechter und weckt sofort Interesse – eine tolle Methode, um auch jüngere Schüler:innen emotional abzuholen.

    Ein kleiner Denkanstoß: Ihr betont zurecht die Bedeutung von Einzelaktionen im Alltag, weist aber auch auf die Verantwortung von Politik und Wirtschaft hin. Vielleicht wäre es spannend, noch stärker zu überlegen, wie Schulen ihre Schüler:innen gezielt ermutigen können, sich auch gesellschaftlich einzubringen z. B. durch Kontakte zu lokalen Imkervereinen, Umweltgruppen oder sogar kommunalen Entscheidungsprozessen. So würde deutlich, dass nachhaltiges Handeln nicht nur im Kleinen, sondern auch im Großen Wirkung entfalten kann.

    Insgesamt ein sehr gelungener Beitrag, der zeigt, wie BNE praxisnah und motivierend umgesetzt werden kann und der Lust macht, sofort selbst aktiv zu werden!

    Liebe Grüße
    Paula

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    1. Liebe Paula,
      vielen Dank für deinen Kommentar! Ich freue mich wirklich sehr, dass dir unser Beitrag so gut gefallen hat und du die Verbindung von ökologischer Bedeutung der Bienen und BNE so klar erkennst. Genau darum ging es uns: Wir wollten nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch zeigen, wie Schulen Kinder und Jugendliche dazu ermutigen können, selbst Verantwortung zu übernehmen.
      Deine Anmerkung zu Biene Berta freut uns sehr. Wir wollten bewusst eine Figur schaffen, die jüngere Schüler:innen anspricht. Wir hoffen, dass wir mit der Figur das Thema auf spielerische Weise vermitteln konnten. Das ist schön zu sehen, dass das so gut angekommen ist!

      Dein Denkanstoß, wie Schulen Schüler:innen noch stärker dazu ermutigen könnten, sich auch gesellschaftlich einzubringen, ist super wichtig. Der Kontakt zu Imkervereinen oder Umweltgruppen wäre tatsächlich eine Möglichkeit, die wir vielleicht noch stärker betonen könnten. Vielleicht wäre es ja auch eine gute Idee, sich mit anderen Leuten vor Ort zusammenzutun, um gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen.

      Vielen Dank für deine Gedanken! Du hast damit wirklich noch einmal neue Perspektiven aufgezeigt, wie nachhaltiges Lernen in der Praxis noch umfassender gestaltet werden kann.

      Liebe Grüße
      Alberina

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  10. Hallo ihr Lieben,

    euer Blogbeitrag hat mir richtig gut gefallen! Besonders schön finde ich die kreative Gestaltung mit Biene Berta als roter Faden. Das macht den Text nicht nur informativ, sondern auch lebendig und leicht zugänglich. Auch die vielen Denkanstöße und Fragen an die Lesenden sind super gelungen, da sie zum Mitmachen und Nachdenken anregen. Inhaltlich überzeugt mich euer Beitrag sehr, ihr habt den Bogen von den globalen Zusammenhängen (Agenda 2030, SDGs) bis hin zu ganz konkreten Unterrichtsideen im Schulalltag hervorragend gespannt. Besonders die Praxisbeispiele wie die Saatguttütchen, der Bau von Bienenhotels oder die Anlage eines Wildgartens zeigen sehr anschaulich, wie Nachhaltigkeit und Bienenschutz greifbar umgesetzt werden können. Beim Lesen eures Blockbeitrags, musste ich sofort an den Moment zurückdenken, als ich mein erstes Insektenhotel gebaut habe. Diese Erinnerung zeigt mir, wie nachhaltig solche Erfahrungen wirken, sie bleiben einem lange im Kopf und man erinnert sich gerne daran zurück. Gerade deshalb finde ich es so wertvoll, dass ihr solche Projekte betont.

    Ein weiterer Pluspunkt ist euer Blick auf Inklusion. Es ist toll, dass ihr auch die Sonderpädagogik einbezieht und zeigt, wie BNE allen Schülerinnen und Schülern zugänglich gemacht werden kann. Besonders die differenzierten Möglichkeiten, die ihr beschreibt, geben jedem Kind die Chance, sich nach seinen Stärken einzubringen – ein sehr wertvoller Ansatz.
    Alles in allem ist euch ein wirklich inspirierender und praxisnaher Blogbeitrag gelungen, sowohl inhaltlich als auch gestalterisch, weswegen ich nichts hinzuzufügen habe, außer richtig toll gemacht! Man merkt, wie viel Mühe ihr hineingesteckt habt. Danke für die vielen tollen Anregungen, die sicher viele Lehrkräfte motivieren werden, Bienenschutz aktiv in ihren Unterricht zu integrieren!

    Liebe Grüße
    Michelle

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  11. Euer Blog hat mich sehr zum Nachdenken angeregt und ich möchte mit euch stichpunktartig ein paar meiner Ideen und Überlegungen teilen.

    Naturbeobachtung: Ich denke, dass Thema Bienen eignet sich sehr gut, Schüler und Schülerinnen einen Zugang zu einer bewussteren Wahrnehmung ihrer natürlichen Umgebung anzuregen. Wenn man sie dazu ermutigt, einmal genau hinzuschauen bzw. hinzuhören, wo es „summt und brummt“ und wo keinerlei Bienen zu sehen oder zu hören sind, können sie in spielerischer Weise ihre Umwelt beobachten, kennenlernen und einordnen. Warum sehe ich hier so viele Bienen und dort überhaupt keine? Was sind die Gründe? Wie kann man die Situation verbessern? Kann ich dazu beitragen?
    Das schärft den Blick und öffnet ihn grundsätzlich vielleicht für andere naturbezogene Themen: Welche Vögel sehe ich in meiner Nachbarschaft? Was tut meine Stadt oder meine Gemeinde dafür, dass die Artenvielfalt gefördert wird?

    Imker: Ich stelle immer wieder fest, dass Menschen aus meinem Bekanntenkreis imkern. Ein Bekannter von mir stellt aus dem eigenen Honig sogar Met her. Wenn man diese Menschen befragt, warum sie Imker sind, kommt es immer wieder zu spannenden Gesprächen, die sich um die Natur, das eigene Leben und Wohlbefinden und auch gesellschaftliche Fragen drehen. Für Schüler und Schülerinnen sind solche Gespräche mit Imkern daher sicher auch lohnenswert, weil die Lebenswelt des Einzelnen, seine Ansichten zu Natur und Naturschutz und die Gesellschaft eine Rolle spielen. Damit werden weitere Zusammenhänge von Natur und Gesellschaft erkennbar.

    Neurodiversität: Mit großem Interesse habe ich eure Ausführungen zur Inklusiven Bildung und Sonderpädagogik gelesen. Ausgehend von diesen Überlegungen könnte man auch weiterdenken, wie wir neurodivergente Schüler und Schülerinnen in die Aktivitäten einbeziehen können. Die Perspektive und die (Natur-)Erfahrungen von Menschen mit ASS oder ADHS, die in der Klasse vertreten sind, wird sicher sehr bereichernd sein und sollte bei inklusiver Bildung über die Sonderpädagogik hinaus immer mitgedacht werden.

    Ich hoffe, dass diese Anregungen für euch von Interesse sind.

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