Herzlich Willkommen zu unserem Blogbeitrag zum Thema "Biologie inklusiv gedacht - Der Wald als Lernort für alle!"
Über den folgenden Link gelangt ihr zu unserem Blogbeitrag, der sich mit der Frage beschäftigt, wie der Wald als Lernort für alle Schüler*innen genutzt werden kann - unabhängig von individuellen Förderbedarfen!
Es wird gezeigt, wie Naturerfahrung, Umweltbildung und Teilhabe im Sinne von Inklusion miteinander verbunden werden können.
Der Beitrag soll Lehrkräfte ermutigen, die Potenziale des Waldes für einen differenzierten und sinnlich erfahrbaren Unterricht zu nutzen.
https://drive.google.com/file/d/1-D_cR6my_Z5UYzH7V1wrl0UFYJoPT5gE/view?usp=sharing
Viel Spaß beim Lesen wünschen euch
Lisa, Nicole, Carina, Lena und Laura!
Heyy Carina, Laura, Nicole, Lena und Lisa-Marie
AntwortenLöschenEuer Blogbeitrag hat mir sehr gut gefallen! Schon euer Einstieg vermittelt eine tolle Übersicht, mit welchem Thema der Leser sich gleich ausführlich auseinandersetzen wird. Mein Interesse wurde dadurch direkt geweckt. Ich war gespannt, wie ihr den Wald inklusiv darstellen und präsentieren werdet. Wie es euch gelingt, die Naturerfahrung, die Umweltbildung und die inklusive Didaktik sinnvoll miteinander zu verknüpfen.
Die erste Verknüpfung habt ihr sehr toll geschafft, indem ihr erst mal erklärt habt, wie Inklusion in Bezug zum Bildungskontext zu verstehen ist. Das hat gezeigt, das Inklusion möglich ist, insbesondere durch eine Zusammenarbeit mit Sonderpädagogen. Jedoch habt ihr auch thematisiert, was der Inklusion noch im Wege steht. Im folgenden Kapitel kommt der Wald mit ins Spiel, der als „realer multisensorischer und naturnaher Lernort“ betitelt wird. Die Ideen in diesem Kapitel, wie zum Beispiel die verschiedenen Stationen zur Walderkundung, haben mir sehr gut gefallen und ich kann mir eine spätere Umsetzung sehr gut vorstellen. Die Relevanz der Förderung von Sozialverhalten und Umweltbewusstsein hat mich auch überzeugt. Dieser Bereich komm leider oftmals im alltäglichen Unterricht zu kurz, ist jedoch von sehr großer Bedeutung und sollte viel öfters thematisiert werden. Positiv aufgefallen ist mir auch, dass ihr auch die Gefahren aufzeigt, dass Kinder durch den steigenden Konsum von digitalen Medien immer mehr den Bezug zur Natur verlieren. Der Waldkontakt, eine perfekte Möglichkeit der Entfremdung entgegenzuwirken. Im Kapitel 4, das sich mit dem UDL-Prinzip beschäftigt, konnte ich einiges Neues lernen. Ich bin davor noch nicht mit diesem Prinzip in Kontakt gekommen und war begeistert, wie verständlich ihr dies dargestellt habt. Zudem habt ihr damit eine super Überleitung zum neuen Kapitel geschaffen. Dem Differenzieren im methodischen, medialen und inhaltlichen Sinne. Die Idee, dies in verschiedenen Abstraktstufen zu lösen, finde ich ideal. Das Vorstellen des Projektes in Kooperation mit Förster*innen hat mir auch verdeutlicht, das Lehrkräfte nicht alleine vor dieser Aufgabe stehen, sondern es vollkommen in Ordnung ist, sich professionell Hilfe zu holen, um eine bestmögliche Walderfahrung zu schaffen. Die Rollende Waldschule hat mich besonders begeistert. Die darauffolgenden Projektideen sind genial, sehr praxisnah und wirklich umsetzungsfähig. Am Ende zeigt ihr zudem noch die Herausforderung auf, die leider oftmals unterschätzt werden. Diese hat mir deutlich gezeigt, dass sich noch einiges ändern muss, bevor der Wald und sein Potenzial als inklusive Lernraum vollkommen genutzt werden kann.
Am Ende stelle ich mir jedoch dann die Frage, welcher der zentralen Herausforderung denn „die Hauptherausforderung“ ist? Ist es die organisatorische Barriere, da es zu wenig Lehrpersonal für die zu großen Lerngruppen gibt, die fehlende Aufklärung im Studium oder ob es einfach eine strukturelle Barriere ist, die schon mit dem Bildungsplan beginnt?!
Liebe Grüße Julia 🌳
Liebe Julia,
Löschenvielen Dank für deinen Kommentar! Schön, dass du viele Ideen- wie die Stationen zur Walderkundung oder die Rollende Waldschule- als praxisnah empfindest. Unser Ziel war es, das Potenzial des Waldes als inklusiven Lernort sichtbar zu machen, und es freut mich, dass du das so wahrgenommen hast.
Deine Frage nach der „Hauptherausforderung“ finde ich sehr spannend. Für mich liegt sie weniger in der Organisation als vielmehr in der Haltung: Oft wird Inklusion noch als Zusatz gesehen und nicht als selbstverständlicher Bestandteil von Unterricht. Solange Vielfalt nicht als Ressource wahrgenommen wird, bleiben auch die besten Konzepte schwer umsetzbar. Dazu kommt, dass der Wert von Lernorten außerhalb des Klassenzimmers noch unterschätzt wird.
Ein Ansatz könnte sein, die Bedeutung des Waldes stärker in Schulentwicklungsprozesse einzubinden, also als festen Bestandteil eines Schulprofils. Wenn Schulleitung, Kollegium und Eltern hinter der Idee stehen, entstehen nachhaltige Strukturen. Auch Schüler*innen könnten Verantwortung übernehmen, z.B. durch Patenschaften für kleine Projekte im Wald oder durch das Anlegen eigener Naturstationen. So wächst nicht nur Wissen, sondern auch Identifikation.
Ich nehme aus deiner Rückmeldung mit, dass wir die Herausforderungen in noch klarer erläutern könnten, danke dafür!
Liebe Grüße,
Laura 😊
Liebe Julia,
AntwortenLöschenVielen Dank für dein ausführliches Feedback, das hat mich sehr gefreut! Besonders schön ist, dass du in vielen Aspekten (z.B. den UDL-Prinzipien) direktes Praxispotenzial siehst. Wir haben versucht, das Potenzial des Waldes als Lernort für alle aufzuzeigen und auch mögliche Umsetzungen darzustellen. Daher freut es mich sehr, dass du dies als gelungen wahrnimmst und aus dem Beitrag viel mitnehmen und dazulernen konntest!
Nun zu deiner Frage, was die Hauptherausforderung ist. Aus meiner Sicht ist das der fehlende strukturelle Rahmen. Das Schulsystem ist leider festgefahren und veraltet. Es fehlen oft finanzielle Ressourcen, es herrscht extremer Personalmangel und die Zuständigkeiten sind oft nicht klar festgelegt. Daher würde ich sogar sagen, dass alle Herausforderungen, die du benennst, miteinander zusammenhängen und es deswegen nicht wirklich möglich ist, eine einzelne „Hauptherausforderung“ abzugrenzen.
Ich sehe jedoch eine mögliche Lösung im Handeln der Lehrkräfte: Es können regelmäßige Waldzeiten verbindlich eingeplant werden und ggf. auch Kooperation mit Förster*innen,…
In Zusammenarbeit mit den Eltern/Förderverein könnte ein kleines Budget für die Klasse für Material und Transport gesammelt werden. Bei Personalmangel könnte Unterstützung bei Eltern/Bekannten angefragt werden, um Waldzeiten dennoch ermöglichen zu können. So könnte der Wald als Lernort für alle zugänglich gemacht werden, ohne auf die „Revolution“ des Schulsystems zu warten.
Liebe Grüße Nicole
Hallo Lisa, Nicole, Carina, Lena und Laura,
AntwortenLöschenIch habe mich dazu entschieden euren Blog-Beitrag zu lesen und zu kommentieren, weil ich mich schon immer sehr für den Wald und seinen Nutzen für die Umwelt, aber auch für die eigene Psyche interessiere.
Außerdem habt ihr mich mit der Unabhängigkeit des individuellen Förderbedarfs neugierig gemacht.
Auf den ersten Blick scheint euer Dokument schön gestaltet und übersichtlich zu sein. Leider finde ich persönlich, dass es mit der Zeit etwas an Charakter verliert und etwas unübersichtlicher wird - eine Gliederung wäre gut gewesen.
Womit ihr meiner Meinung nach jedoch Punktet sind die Probleme und Herausforderungen, die ihr regelmäßig aufgreift und abhandelt.
Außerdem finde ich die eingeworfenen Statements klasse - Inklusion ist in der Tat ein Menschenrecht. Es wäre auch cool gewesen, hättet ihr die Chancen der Vielfalt in ein solches Statement gepackt, viel zu viele Menschen sehen Vielfalt als eine Bedrohung, was nicht nur falsch und engstirnig ist, sondern auch gefährlich.
Was ihr ebenfalls gut gelöst habt war die Beschreibung des Waldes und den Nutzen den er bringen kann, meinetwegen hättet ihr den Teil auch etwas ausweiten und an anderen Stellen kürzen können - Das ist aber auch nur eine persönliche Meinung.
Auch eure Projektideen sind logisch und gut konzipiert, dafür ein Daumen hoch.
Im Allgemeinen hat mir der Blogbeitrag gefallen, ihr habt Herausforderungen und Probleme behandelt und konntet Neugierde wecken. Wie gesagt wäre eventuell ein anderer Gestaltungsstil besser gewesen.
LG
Silas
Hey Silas,
Löschenvielen Dank für dein ehrliches und konstruktives Feedback!
Ich finde es schön, dass dich das Thema Wald und Inklusion angesprochen hat und du deine Gedanken dazu teilst. Deine Anmerkung zur Übersichtlichkeit nehme ich gerne mit, da hast du völlig recht, eine Gliederung hätte sicherlich geholfen, die Ideen und Konzepte noch klarer und übersichtlicher zu strukturieren.
Dein Hinweis zur Vielfalt als Chance gefällt mir besonders gut. Genau das wollten wir mit den Beispielen wie den multiprofessionellen Teams oder den Projektideen im Wald zeigen. Dass Verschiedenheit nicht als Hürde, sondern als Bereicherung verstanden werden sollte. Deine Idee, diesen Aspekt als Statement hervorzuheben, finde ich super und würde ich tatsächlich bei einer Überarbeitung direkt umsetzen.
Danke auch für dein positives Feedback zu den Projektideen und zur Beschreibung des Waldes. Wir wollten gerade diesen Aspekt hervorheben, weil der Wald für uns nicht nur ein Lernort, sondern auch ein Erfahrungsraum für Psyche, Gemeinschaft und Selbstwirksamkeit ist.
Liebe Grüße
Carina
Hallo Silas,
Löschenvielen Dank für dein ausführliches und konstruktives Feedback!
Es freut mich, dass dich unser Blogbeitrag neugierig gemacht hat und du dir die Zeit genommen hast, ihn zu lesen.
Ich finde es super, dass dir unser Bezug zur Inklusion gefallen hat, da mir dieses Thema selbst sehr wichtig ist und ich es als sehr relevant ansehe. Die Idee, die Chancen der Vielfalt noch stärker zu betonen, finde ich gut und nehme ich gerne mit.
Dass das Dokument mit der Zeit etwas an Struktur verloren hat und eine Gliederung zu Beginn geholfen hätte, finde ich absolut berechtigt. Das hätten wir klarer gliedern können.
Da es uns wichtig war, den Wald mit all seinen Vorteilen und Möglichkeiten darzustellen, freut mich dein positives Feedback darüber sehr!
Danke für deine ehrliche Rückmeldung. Ich finde deinen Kommentar sehr hilfreich und nehme ihn mir für die Zukunft sehr zu Herzen.
Liebe Grüße
Lisa
Hallo zusammen:-)
AntwortenLöscheneuer Beitrag über den Wald als Lernort hat mir sehr gut gefallen und persönlich dazu inspiriert, mich intensiver mit den Herausforderungen der Inklusion und Umweltbildung auseinander zu setzen. Ihr habt sehr gut gezeigt, wie diese Themen und natürlich auch die Fachinhalte der Biologie miteinander verknüpft werden können. Euer Fokus auf Chancen, Potentiale und einer lösungsorierntierten Sichtweise hat mich sehr mitgerissen!
Guter Job!
Ich persönlich bin auch ein großer Fan von methodischen praxisnahen Vorschlägen, die schon durchblicken lassen, dass sie eine gute Verwendung im Alltag finden würden.
Besonders überzeugt hat mich eure Struktur im Kapitel "Der Wald als realer multisensorischer und naturnaher Lernort".
Die Relevanz der Verwendung Menschlicher Sinne im Bildungskontext, hat auf mich sehr authentisch und nachvollziehbar gewirkt. Gerade Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf profitieren von solch einer Didaktik/Pädagogik.
Die Umsetzung dieser Seite ist auch hier durch euere tollen Vorschläge "Tipp für die Praxis" und "Inklusionsidee" gut vorstellbar.
Auch sehr spannend war für mich die Thematisierung der "Kunterbunten Waldtage"
Dadurch wurde für mich deutlich, dass das "Erlebnis" Wald in der pädagogik auch in der sozialen Entwicklung eine große Rolle spielen kann. Herausforderungen gibt es in allen Lebensbereichen und das eben auch bei Kindern mit verschiedenen sozialen Hintergründen.
Die ehrliche "Ader" eures Blogs habe ich beim lesen in "Herausforderungen: Inklusive Waldpädagogik" entdeckt. Sehr beeindruckt hat mich auch hier, dass ihr die Probleme, wie mangelnde Kapazitäten oder Fortbildungen der Lehrkräfte, als auch den Punkt der logistischen und organisatorischen Barriere thematisiert habt.
Eine Frage bleibt für mich unter diesem Aspekt jedoch offen: Wie könnte man diese Herausforderungen bewältigen? Ich weiß, eine Frage, über die ihr grundsätzlich nicht entscheiden könnt.
Doch wenn ihr darüber bestimmen könntet, zum Besipiel im Kultusministerium, wie WÜRDET ihr vorgehen, um an diesen Herausforderungen etwas zu ändern.
Habt ihr Ideen, was pädagogischen Fachkräften helfen könnte, die wertvollen Aspekte der Waldpädagogik vermehrt in die Tat umsetzen zu können?
Ich freue mich auf eure Antwort!
Liebe Grüße Klaudia:)
Liebe Klaudia,
Löschenvielen Dank für deine positive Rückmeldung. Es freut mich sehr, dass dich unser Beitrag inspirieren konnte, da wir das Thema als sehr wichtig betrachten und ermutigen möchten den Wald als inklusiven Lernort anzusehen und zu nutzen.
Nun zu deinen offenen Fragen:
Alle Herausforderungen, welche wir im Blockbeitrag aufführen, können meiner Meinung nach dadurch überwunden werden, dass eine Pilotschule ausgearbeitet wird und diese dann von anderen Schulen besucht werden kann. Ich denke, dass es sinnvoll ist, diesen "Besuch" anderer Lehrkräfte als Fortbildung anzusetzen und diesen verpflichtend beispielsweise einmal im Jahr zu gestalten. Oftmals scheitert die Umsetzung einer solchen neuen Gestaltung von Unterricht daran, dass es keine Erfahrungswerte anderer Lehrkräfte gibt und diese am Anfang überfordert sind. Dadurch könnte man alle Herausforderungen (logistisch/organisatorisches, Wissen und Material, curriculare und strukturelle Barrieren) überwinden und vermeiden, dass bei der Umsetzung Überforderung und Stress eintritt.
Durch die gegenseitigen Besuche der Lehrkräfte in unterschiedlichen Schulen erreicht man ebenfalls, dass es eine persönlichere Kommunikation zwischen diesen gibt und fördert auch Kooperationen. Ebenfalls könnten so besser Materialien und gesammeltes Wissen ausgetauscht werden. Dadurch könnten auch Berufsanfänger*innen und Student*innen von Erfahrungsberichten vieler Lehrkräfte profitieren.
Liebe Grüße
Nicole
Hey ihr,
AntwortenLöschenIch finde euren Blogbeitrag sehr gut gelungen und es freut mich, dass ihr euer Thema uach auf inklusiven Biologieunterricht bezieht. Nicht nur äußerlich, sondern auch inhaltlich. Die Gestaltung ist richtig anschaulich und passt auch perfekt zu eurem Thema. Vor allem gefallen mir die „Kästchen“ mit den verschiedenen Fakten, Tipps und Ideen, sie lockern den Text ein wenig auf und sind sehr hilfreich und verständlich. Ebenso gut finde ich die vielen kleinen Abbildungen, die alles nochmal deutlicher veranschaulichen und ebenfalls den Text etwas auflockern. Außerdem ist euer Thema sehr interessant und gut gewählt, denn ich glaube heutzutage wird es in Hinblick auf die Digitalität immer wichtiger wieder öfters raus in die Natur zu gehen, um mal zur Ruhe zu kommen. Und Ruhe ist ja gerade für das Lernen und Konzentrieren ein sehr wichtiger Aspekt. Auch die Ideen für die Praxis im Unterricht für Kinder mit Förderbedarf geistiger Entwicklung mit der „Geräusche-Safari“ oder dem „Fühlpfad“ finde ich sehr ansprechend und ich kann mir gut vorstellen, dass diese Aufgaben den Kindern viel Spaß bereitet. Ich finde es auch schön, dass ihr gleich Beispiele für Zusammenarbeiten mit Waldpädagog*innen und Förster*innen rausgesucht habt und wie und wo diese arbeiten. Besonders toll finde ich, dass ihr den Wald nicht nur als klassischen Ort für Naturerfahrung beschreibt, sondern viel weiter denkt und ihn als Raum für gemeinsames LernenAlles in allem hat euer Beitrag mir nochmal deutlich gemacht, dass der Wald ein Lernort mit riesigem Potenzial ist – nicht nur für biologische Inhalte, sondern auch für soziale Erfahrungen, Teamarbeit und Persönlichkeitsentwicklung. Und gerade im Sinne der Inklusion ist er ein Raum, in dem Vielfalt nicht als Hindernis, sondern als Bereicherung erlebt werden kann. Danke euch für diese vielen Anregungen, ich nehme da echt einiges mit für mein eigenes späteres Unterrichten!
Alles in allem hat euer Beitrag mir nochmal deutlich gemacht, dass der Wald ein Lernort mit riesigem Potenzial ist, nicht nur für den Biologieunterricht, sondern auch für soziale Erfahrungen, Teamarbeit und Persönlichkeitsentwicklung. Und gerade im Sinne der Inklusion ist er wichtig, in dem er als Bereicherung erlebt werden kann.
Vielen Dank euch für diese vielen Anregungen, ich nehme da echt einiges mit für mein eigenes späteres Unterrichten!
Liebe Grüße
Mia :)
Liebe Mia,
Löschenvielen Dank für dein liebes und so ausführliches Feedback- ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut! 😊 Es ist schön zu hören, dass dir die Gestaltung mit den Kästchen und Abbildungen so gut gefallen hat, genau damit wollten wir den Text etwas lebendiger und leichter zugänglich machen.
Besonders freut mich, dass du die Praxisideen wie „Geräusche-Safari“ oder „Fühlpfad“ ansprechend findest. Uns war es wichtig, nicht nur theoretische Überlegungen darzustellen, sondern auch konkrete Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Kinder- gerade auch mit Förderbedarf- den Wald aktiv erleben können. Deine Rückmeldung bestätigt, dass solche sinnlichen Erfahrungen tatsächlich einen echten Mehrwert bieten.
Deine Gedanken zur Ruhe und zur Abwechslung vom digitalen Alltag kann ich nur unterstreichen. Ich finde auch, dass der Wald dafür einen idealen Lern- und Erfahrungsraum bietet, in dem Wissen, Konzentration und soziale Kompetenzen miteinander verbunden werden können.
Es freut mich sehr, dass du dir Anregungen für dein späteres Unterrichten mitnehmen konntest. Genau das war Ziel: Den Wald nicht nur als Lernort für Biologie, sondern auch als Raum für Gemeinschaft, Teamarbeit und Inklusion sichtbar zu machen.
Liebe Grüße,
Laura 😊
Hey Mia,
Löschenvielen lieben Dank für dein Feedback!
Es freut mich sehr, dass dir sowohl die Gestaltung als auch die inhaltlichen Beispiele gefallen haben. Die Kästchen und Abbildungen haben wir bewusst eingebaut, um die vielen Informationen etwas leichter zugänglich zu machen.
Dein Hinweis auf die Bedeutung der Ruhe im Wald hat mir besonders gefallen. Genau das ist einer der Aspekte, die wir beim Schreiben im Kopf hatten. Der Wald ist nicht nur ein Lernraum für biologische Inhalte, sondern gleichzeitig ein Ort, an dem Kinder durch Achtsamkeit und Entschleunigung ihre Konzentration stärken können.
Es freut mich außerdem sehr, dass du die Praxisideen wie die Geräusche-Safari oder den Fühlpfad so gut findest. Uns war wichtig, dass die Beispiele nicht nur theoretisch sind sondern auch im späteren Unterricht wirklich umsetzbar sind.
Schön, dass du dir aus unserem Beitrag Anregungen für dein eigenes Unterrichten mitnehmen kannst – genau das war unser Ziel!
Liebe Grüße
Carina
Hallo Lisa, Carina, Nicole, Lena und Laura,
AntwortenLöschenherzlichen Dank für diesen inspirierenden Beitrag! Ihr habt eindrucksvoll gezeigt, wie der Wald nicht nur als außerschulischer Lernort, sondern als Raum für Inklusion, Teilhabe und multisensorische Erfahrungen genutzt werden kann. Besonders gut gefallen haben mir die vielen Praxisbeispiele wie „Geräusche-Safari“, Forscherpässe oder Waldforscher-Tagebücher – sie machen deutlich, dass Lernen im Wald mehr ist als reine Wissensvermittlung.
Euer Bezug auf die UN-BRK und die didaktischen Konzepte wie UDL und Scaffolding verleiht dem Beitrag eine starke theoretische Fundierung. Gleichzeitig zeigen die Erfahrungsberichte und Projektideen, wie sich diese Ansätze konkret umsetzen lassen. Die Vielfalt der vorgestellten Differenzierungsmöglichkeiten (methodisch, medial, inhaltlich) macht Mut, Heterogenität nicht als Problem, sondern als Chance zu begreifen.
Eine kleine Anmerkung: Die Menge an Konzepten und Beispielen ist beeindruckend, aber fast schon überwältigend. Vielleicht wäre es für Praktiker*innen hilfreich, einen „roten Faden“ oder ein exemplarisches Unterrichtsszenario mit klarer Struktur herauszugreifen. Außerdem hätte ich mir noch etwas mehr Fokus auf mögliche organisatorische Hürden (Genehmigungen, Sicherheit, Zeitmanagement) gewünscht.
Insgesamt ein Beitrag, der zeigt, wie Inklusion lebendig und naturverbunden gelingen kann. Mich würde interessieren: Welche Chancen seht ihr darin, den Lernort Wald stärker auch in anderen Fächern (z. B. Deutsch, Kunst oder Sport) einzubeziehen, um Inklusion fächerübergreifend zu fördern?
Viele Grüße,
Mona :D
Hey Mona,
Löschenvielen Dank für dein hilfreiches Feedback! Es freut mich, dass dir die Ideen wie "Geräusche-Safari" und Forscherpässe gefallen haben, da es unser Ziel war, zu zeigen, dass der Wald mehr ist als nur Wissensvermittlung und er viele Möglichkeiten für Inklusion und Teilhabe bietet.
Dein Hinweis auf einen "roten Faden" ist sehr nachvollziehbar, da man bei so vielen Beispielen wirklich schnell den Überblick verlieren kann. Die Idee eines exemplarischen Unterrichtsszenarios und dem Fokus auf mögliche organisatorische Hürden finde ich sehr gut und nehme ich auf jeden Fall mit!
Zu deiner Frage: Ich sehe viele Chancen darin, den Wald als Lernort auch in anderen Fächern einzusetzen. In Deutsch könnte man die Schüler*innen beispielsweise ein Waldtagebuch führen lassen, in dem sie Eindrücke beschreiben oder Gefühle zum Naturerlebnis festhalten. In Kunst könnten die Schüler*innen zum Beispiel Naturfarben herstellen mit Blättern oder Beeren, da Tätigkeiten wie Sammeln oder Malen für alle zugänglich sind.
Ich danke Dir für deine Anregungen und dein Feedback!
Viele Grüße
Lisa:)