Montag, 18. August 2025

Warum denken wir, dass wir Bakterien immer loswerden müssen? Alltagsvorstellungen durchleuchtet

Herzlich Willkommen zu unserem Blogbeitrag zum Thema „Warum denken wir, dass wir Bakterien immer loswerden müssen? Alltagsvorstellungen durchleuchtet“

Jeder von uns kommt täglich mit Bakterien in Kontakt - vermeiden kann man sie nicht. Trotzdem herrscht oft die Vorstellung, dass Bakterien nur schädlich sind. Genau damit haben wir uns beschäftigt: Wir wollten herausfinden, woher diese Alltagsvorstellungen kommen und haben sie einmal von einer anderen Seite beleuchtet .

Damit wollen wir falsche Vorstellungen beiseite räumen und zeigen, warum Bakterien nicht nur „Feinde“ sind.

Haben wir dein/Ihr Interesse geweckt? Dann schau/schauen Sie in unseren Blogbeitrag, der über den folgenden Link zu finden ist - am Ende wartet sogar ein spannendes Kreuzworträtsel auf dich/Sie!


https://drive.google.com/file/d/1ffa52PTU5NFHtYIjLo1P0WAj4IpYQD6P/view?usp=drivesdk


Viel Spaß wünschen


Berkin, Marlene, Mariella und Michelle



17 Kommentare:

  1. Hallo ihr Lieben, ich habe mich für euren Blogbeitrag entschieden, da er vom Thema bzw. von den Grafiken her unserem ähnlich ist und somit mein Interesse geweckt hat. Anschließend wollte ich sehen, worauf ihr euren Schwerpunkt gelegt habt, im Gegensatz zu meiner Gruppe.

    Euer Blogbeitrag hat mir sehr gut gefallen, da ihr ein wichtiges und alltägliches Thema behandelt habt. Bereits das Inhaltsverzeichnis zeigt, dass ihr euch intensiv mit dem Thema beschäftigt und die Alltagsvorstellungen rund um Bakterien kritisch durchleuchtet habt. Gut gefallen hat mir, dass nicht nur beschrieben wurde, was Menschen über Bakterien denken, sondern ihre Ursachen aufgedeckt wurden, wodurch es einfacher für den Leser war, das Thema zu verstehen und nachvollzuziehen. Alltägliche Beispiele wie, Einfluss von Werbung oder Erziehung lassen den Text für mich spannender wirken.

    Inhaltlich habt ihr einen roten Faden behalten, da ihr des Öfteren darauf eingegangen seid, wie sehr diese Alltagsvorstellungen, das Denken von Schülern beeinflussen können. Dazu werden Bakterien meistens mit einer Krankheit verbunden. Diese Aspekte zeigen auch deutlich, wie wichtig dieses Thema für den Unterricht ist. Durch die Krankheitsvorstellung wird auch klar, dass im Unterricht auch nützliche Mikroben behandelt werden sollten, wie wir es in unserem Blogbeitrag aufgegriffen haben, um Fehlvorstellungen zu meiden.

    Zum formalen Aufbau kann ich sagen, dass eine klare Struktur besteht und der Text verständlich verfasst wurde. Besonders gut gefallen hat mir die Aufstellung der Texte, also dass es zweispaltig aufgebaut ist.

    Ein Kritikpunkt wäre, dass konkrete Beispiele aus dem Unterricht eingeführt werden konnte. Zum einen habt ihr gut erklärt, wie und woher die Alltagsvorstellungen kommen, jedoch keine Beispiele, wie man diese Alltagsvorstellungen aufgreifen und verändern könnte.

    Wir haben in unserem Blogbeitrag versucht, solche Ansätze öfters einzubauen, wie beispielsweise die Unterrichtsidee mit Joghurtherstellung. Hierdurch zeigen wir Schülerinnen und Schüler, dass Bakterien nicht nur negatives bewirken können. Im Gegensatz zu uns, habt ihr euch tiefer in das Thema eingelesen und euch mit weiteren Unterpunkten auseinandergesetzt und euch eher auf die negative Sichtweise fokussiert. Wir hingegen haben unseren Beitrag etwas breiter aufgestellt (sowohl positive als auch negative Aspekte).

    Ein Highlight für mich persönlich war das Kreuzworträtsel am Ende. Diese Idee fand ich sehr kreativ und sie zeigt, wie man Wissen abwechslungsreicher prüfen kann. Ich kann mir vorstellen, dass Fehlvorstellungen über Bakterien öfters vorkommen, als man denkt, da man oft vergisst, dass viele Mikroben für die Weiterbildung der Erde zuständig sind.
    Mich würde auch noch interessieren, ob ihr euch Gedanken darüber gemacht habt, wie digitale Medien helfen können, das Gegenteil von diesen Fehlvorstellungen zu beweisen. Z.B. Simulationen. Ich denke, durch das digitale Klassenzimmer können SchülerInnen, einfacher auf solche Inhalte zugreifen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Süheda

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  2. Hallo ihr Lieben, ich habe Versehentlich mehr geschrieben, als wir sollten. Nutzt bitte diese Version: Hallo ihr Lieben, ich habe mich für euren Blogbeitrag entschieden, da er vom Thema bzw. von den Grafiken her unserem ähnlich ist und somit mein Interesse geweckt hat. Anschließend wollte ich sehen, worauf ihr euren Schwerpunkt gelegt habt, im Gegensatz zu meiner Gruppe. Euer Blogbeitrag hat mir sehr gut gefallen, da ihr ein wichtiges und alltägliches Thema behandelt habt. Bereits das Inhaltsverzeichnis zeigt, dass ihr euch intensiv mit dem Thema beschäftigt und die Alltagsvorstellungen rund um Bakterien kritisch durchleuchtet habt. Gut gefallen hat mir, dass nicht nur beschrieben wurde, was Menschen über Bakterien denken, sondern ihre Ursachen aufgedeckt wurden, wodurch es einfacher für den Leser war, das Thema zu verstehen und nachvollzuziehen. Inhaltlich habt ihr einen roten Faden behalten, da ihr des Öfteren darauf eingegangen seid, wie sehr diese Alltagsvorstellungen, das Denken von Schülern beeinflussen können. Dazu werden Bakterien meistens mit einer Krankheit verbunden. Diese Aspekte zeigen auch deutlich, wie wichtig dieses Thema für den Unterricht ist. Durch die Krankheitsvorstellung wird auch klar, dass im Unterricht auch nützliche Mikroben behandelt werden sollten, wie wir es in unserem Blogbeitrag aufgegriffen haben, um Fehlvorstellungen zu meiden. Zum formalen Aufbau kann ich sagen, dass eine klare Struktur besteht und der Text verständlich verfasst wurde. Besonders gut gefallen hat mir die Aufstellung der Texte, also dass es zweispaltig aufgebaut ist. Ein Kritikpunkt wäre, dass konkrete Beispiele aus dem Unterricht eingeführt werden konnte. Zum einen habt ihr gut erklärt, wie und woher die Alltagsvorstellungen kommen, jedoch keine Beispiele, wie man diese Alltagsvorstellungen aufgreifen und verändern könnte.
    Wir haben in unserem Blogbeitrag versucht, solche Ansätze öfters einzubauen, wie beispielsweise die Unterrichtsidee mit Joghurtherstellung. Hierdurch zeigen wir Schülerinnen und Schüler, dass Bakterien nicht nur negatives bewirken können.
    Ein Highlight für mich persönlich war das Kreuzworträtsel am Ende. Diese Idee fand ich sehr kreativ und sie zeigt, wie man Wissen abwechslungsreicher prüfen kann. Ich kann mir vorstellen, dass Fehlvorstellungen über Bakterien öfters vorkommen, als man denkt, da man oft vergisst, dass viele Mikroben für die Weiterbildung der Erde zuständig sind.
    Liebe Grüße
    Süheda

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    1. Hallo Süheda,

      vielen Dank für dein ausführliches und reflektierendes Feedback zu unserem Blogbeitrag! Es freut mich sehr, dass dir das Thema sowie unsere Herangehensweise gefallen haben und dass wir dein Interesse wecken konnten. Besonders schön ist zu hören, dass dir unser roter Faden aufgefallen ist und du die kritische Auseinandersetzung mit Alltagsvorstellungen rund um Bakterien als verständlich und nachvollziehbar empfunden hast. Genau das war uns wichtig. Nicht nur darzustellen, was Menschen über Bakterien denken, sondern auch die Ursachen solcher Vorstellungen aufzuzeigen und so ein besseres Verständnis zu ermöglichen. Dein Hinweis, konkrete Beispiele aus dem Unterricht einzubauen, ist sehr wertvoll – da hätten wir tatsächlich noch praxisnäher arbeiten können. Gerade deine Idee mit der Joghurtherstellung gefällt mir besonders gut, weil sie Schülerinnen und Schülern anschaulich vermittelt, dass Bakterien nicht nur Krankheiten verursachen, sondern auch wichtige Helfer sind, ohne die vieles gar nicht möglich wäre. Auch dein Gedanke zu Fehlvorstellungen finde ich spannend, da es im Unterricht oft entscheidend ist, solche Denkweisen aufzugreifen und Schritt für Schritt zu verändern, um langfristig Wissen zu sichern. Dass dir unser Kreuzworträtsel als Highlight aufgefallen ist, freut mich ebenfalls sehr, denn genau damit wollten wir zeigen, dass Lernen nicht nur informativ, sondern auch spielerisch und unterhaltsam sein darf. Insgesamt hat mich dein differenziertes Feedback sehr gefreut, da es unsere Arbeit bestätigt, aber gleichzeitig wertvolle Anregungen für zukünftige Beiträge liefert. Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, so detailliert auf unseren Beitrag einzugehen!

      Liebe Grüße
      Michelle

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  3. Hallo ihr vier!
    Das Thema eures Blogbeitrags hat mein Interesse sofort geweckt, da ich der gleichen Meinung bin wie ihr, dass Bakterien immer negativ behaftet sind. Daher war ich sehr interessiert daran, wie ihr das Thema in eurem Blog behandelt und welche neuen Schlüsse ich daraus ziehen kann.

    Meiner Ansicht nach ist euch nicht nur die wirklich schöne und ansprechende Gestaltung gut gelungen, sondern auch der gesamte Aufbau. Euer ganzer Beitrag ist sehr strukturiert und sinnvoll gegliedert. Auch die einzelnen Themenbereiche finde ich äußerst passend ausgewählt und bearbeitet. Besonders gefallen hat mir dabei die kurze, anschauliche Erklärung der Komponenten der Bakterien, die Abbildungen zur Veranschaulichung und natürlich das Kreuzworträtsel am Ende. Allgemein fiel es mir sehr leicht, eure Texte zu lesen und zu verstehen, da sie in alltagsnaher Sprache geschrieben sind. Begeistern konnte ich mich ganz besonders für euer kreatives Bakterium „Bakto“, der durch sein „wusstest du, dass…“ immer wieder mit neuen Fakten das Lesen erleichtert und zum Nachdenken anregt.

    Auch greift euer Beitrag Alltagsvorstellungen auf und stellt eine wichtige Verbindung zu Corona-Pandemie, den Medien und der Sprache her. Besonders gelungen und interessant finde ich zudem, dass ihr die historischen Entwicklungen miteinbezogen habt.

    Ich studiere Biologie als Hauptfach und bin deshalb sehr interessiert daran, wie ich dieses Thema meinen Schüler*innen näherbringen kann. Die Bedeutung für Schule und Alltag finde ich daher sehr hilfreich, um sich bewusst zu machen, was für eine Rolle der Unterricht dabei spielt. Ein kleiner Erweiterungswunsch von meiner Seite wäre aber deshalb, konkrete Vorschläge für eine Umsetzung im Unterricht an die Hand zu bekommen. Wäre es eurer Meinung nach auch möglich, dieses Thema an einem SBBZ zu behandeln und welche Unterrichtsformate (z.B. Stationenarbeit) könnten sich hierfür möglicherweise gut eignen?

    Euer Blogbeitrag hat mich wirklich überzeugt und es hat Spaß gemacht ihn zu lesen!
    Lieber Gruß Carmen 😊

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    1. Liebe Carmen,
      vielen Dank für deinen Kommentar, über den wir uns echt gefreut haben. Schön zu lesen, dass dich das Thema genauso interessiert wie uns und du so viele Gedanken aus dem Beitrag mitgenommen hast.
      Besonders spannend fande ich, dass du nochmal betont hast, wie sehr Sprache unser Denken über Bakterien beeinflusst. Genau deshalb haben wir versucht, Begriffe zu vermeiden, die gleich Angst oder Abwehr auslösen, und stattdessen ein bisschen Neugier zu wecken.
      Auch deine Idee, das Ganze im Unterricht an einem SBBZ oder mit Stationen zu bearbeiten, finden wir richtig gut. Gerade kreative Zugänge wie Bakto oder kleine Versuche könnten da vielleicht besonders gut funktionieren. Hast du da selbst schon mal was ausprobiert oder Ideen, was man konkret einsetzen könnte?
      Dein Hinweis auf die Verbindung von Alltag, Medien und historischen Entwicklungen hat uns nochmal gezeigt, wie viele Anknüpfungspunkte es eigentlich gibt. Danke dir fürs Teilen deiner Gedanken!
      Viele Grüße
      Berkin

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  4. Hallo ihr,

    Ich habe mit dem Lesen von eurem Blockbeitrag angefangen und hatte zuerst gar nicht die Absicht ihn ganz zu lesen, sondern einfach nur mal zu überfliegen.

    Ich konnte aber schon nach der meiner Meinung nach super coolen Einleitung gar nicht mehr aufhören zu lesen, weil ich den Beitrag so gut geschrieben und strukturiert finde, deshalb schreibe ich euch den Kommentar. Die Idee mit "Bakto" finde ich sehr schön und macht den Blogbeitrag greifbarer für den Leser. Mich persönlich hat Bakto auch dazu gebracht euren Beitrag zu lesen.
    Ihr habt eigentlich genau das spannende an Bakterien auf den Punkt gebracht: Normalerweise verbindet man Bakterien ja automatisch mit Krankheit, Schmutz oder Desinfektionsspray. Ihr habt dagegen sehr schön gezeigt, dass sie weit mehr sind: Helfer im Alltag, stille Mitbewohner in unserem Körper und sogar unverzichtbare Partner in der Forschung.
    Richtig spannend fand ich auch, dass ihr die geschichtliche Perspektive eingebracht habt. Dass die Entdeckung von Bakterien so eng mit der Entwicklung der Mikroskopie zusammenhängt, macht das Ganze noch einmal interessanter. Plötzlich sind das nicht mehr nur „unsichtbare Punkte“, sondern Teil einer wissenschaftlichen Erfolgsgeschichte.

    Ein Punkt, bei dem ich mir noch etwas mehr gewünscht hätte: Ihr habt sehr überzeugend gezeigt, dass Bakterien auch nützlich sind, aber die Beispiele blieben eher allgemein. Konkrete Geschichten – etwa wie Milchsäurebakterien aus Milch Joghurt machen oder wie bestimmte Bakterien in der Medizin helfen – hätten das Bild noch anschaulicher gemacht.

    Was mir dafür aber besonders gefallen hat, ist eure Sprache.Ich habe oben in dem Kommentar bereits angesprochen dass ich finde, dass er sehr gut geschrieben ist. Aber dass tolle ist in meinen Augen: Ihr schreibt klar und leicht verständlich, ohne dass das Thema an Tiefe verliert. Dadurch bleibt man dran, auch wenn man eigentlich kein Biologie-Fan ist.


    Ihr habt echt tolle Arbeit gemacht, Danke für den Beitrag!

    Liebe Grüße :)
    Jona

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    1. Hallo Jona,

      vielen Dank für dein ausführliches Feedback und deine positiven Rückmeldungen! Es freut mich sehr, dass dich unser Einstieg so neugierig gemacht hat und du daraufhin den gesamten Beitrag gelesen hast. Genau das wollten wir mit einer einladenden Einleitung erreichen. Besonders schön ist für uns, dass dir die Idee mit „Bakto“ gefallen hat und du dadurch leichter in das Thema hineingefunden hast. Unser Ziel war es, durch diese Figur einen Bezug für Leserinnen und Leser herzustellen, der das Thema greifbarer macht. Auch dein Hinweis, dass wir die spannende Seite von Bakterien betont haben, freut mich sehr. Uns war wichtig zu zeigen, dass sie nicht nur Krankheiten verursachen, sondern auch Helfer im Alltag und unverzichtbare Partner in Forschung und Medizin sind. Dein Verbesserungsvorschlag zu konkreteren Beispielen ist sehr hilfreich. Geschichten wie die Joghurtherstellung oder die medizinische Nutzung hätten den Beitrag tatsächlich noch lebendiger gemacht. Besonders motivierend finde ich, dass dir unsere Sprache gefallen hat und du den Beitrag auch interessant für Nicht-Biologie-Fans findest. Das bestärkt mich darin, komplexe Inhalte möglichst verständlich und interessant zu präsentieren. Vielen Dank für deine differenzierte Rückmeldung, die mir für zukünftige Beiträge wertvolle Anregungen gibt.

      Liebe Grüße
      Michelle

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    2. Hallo Jona,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Es hat mich gefreut zu lesen, dass du eigentlich nur kurz reinschauen wolltest und der Beitrag dich dann doch zum Weiterlesen und Kommentieren bewegt hat. Dass dir die Figur Bakto beim Einstieg geholfen hat, bestätigt für mich, dass ein etwas kreativer Zugang sinnvoll sein kann.
      Dein Hinweis auf die Beispiele hat mir einen Impuls gegeben, noch einmal genauer über die Auswahl der Inhalte nachzudenken. Konkrete Alltagsbezüge, wie zum Beispiel zu Milchsäurebakterien, hätten die Aussage vermutlich noch stärker verankern können. Wir nehmen gerne diesen Gedanken für zukünftige Beiträge mit.
      Besonders gefreut hat mich, dass du die Sprache als klar und zugänglich empfunden hast. Unser Ziel war es, fachliche Inhalte verständlich zu vermitteln, ohne sie zu stark zu vereinfachen. Dass das für dich stimmig war, zeigt mir, dass dieser Ansatz funktionieren kann.
      Viele Grüße
      Berkin

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  5. Hallo zusammen,
    Das Thema eures Blogbeitrags hat mich persönlich sehr angesprochen. Nicht nur im Winter ist das Thema besonders relevant wenn man gefühlt täglich mit Medienberichten bombardiert wird, die neue Lebensmittel vorstellen, um schnellstmöglich wieder gesund zu werden. Wie von euch angesprochen ist das Thema besonders seit der Coronapandemie in den Vordergrund gerückt.
    Der strukturelle Aufbau hat mir sehr geholfen den Lesefluss nicht zu unterbrechen. Der schriftliche Aufbau mit zwei Spalten hat mich definitiv für zukünftige Blogbeiträge inspiriert. Die Hinleitung des Themas habt ihr sehr anschaulich gestaltet, indem ihr von der Entstehung bis zur heutigen Zeit beschrieben habt wie sich die allgemeine Sichtweise auf Bakterien entwickelt hat.
    Bezüglich der inhaltlichen Aufbereitung sind mir auch ein paar Kritikpunkte aufgefallen. Ich persönlich hätte mir einen umfangreicheren didaktischen Bezug gewünscht. Ich denke, dass das Thema sehr wichtig ist und es sehr viel Aufklärungsarbeit dazu bedarf- auch an den Schulen. Deshalb hat mir es an Tiefe gefehlt. Interessant wäre es gewesen im Fazit die einzelnen Faktoren miteinander zu vergleichen und ihren Einfluss abzuwägen. Haben Bakterien jetzt hauptsächlich wegen der Geschichte oder wegen aktuellen Medienberichten ihr schlechtes Image bekommen? Zusätzlich glaube ich, dass euer Beitrag von akademischen Quellen im Text profitiert hätte, da er so glaubwürdiger auf Leser:innen wirkt.
    Ich hatte Spaß euren Beitrag zu lesen und ich habe mich dank euch wieder daran erinnert, wie spannend Mikrobiologie doch sein kann.
    Liebe Grüße
    Sandra

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    1. Liebe Sandra,
      vielen Dank für dein ausführliches Feedback – das hilft uns wirklich sehr weiter! Es freut uns, dass dir besonders der Aufbau und die Herleitung des Themas gefallen haben. Gerade der Vergleich der historischen und aktuellen Sichtweisen lag uns am Herzen, deshalb ist es schön zu hören, dass das nachvollziehbar rüberkam.
      Deine Kritikpunkte können wir gut nachvollziehen. Ein stärkerer didaktischer Bezug und die Einbindung von wissenschaftlichen Quellen hätten dem Beitrag tatsächlich noch mehr Tiefe und Glaubwürdigkeit gegeben. Auch die Idee, im Fazit die einzelnen Einflussfaktoren systematisch gegenüberzustellen, finden wir sehr spannend – das könnte eine klare Abrundung bieten und Leser:innen noch stärker zum Reflektieren anregen.
      Es ist schön zu lesen, dass dich unser Text an die Faszination für die Mikrobiologie erinnert hat. Genau das war eines unserer Ziele: zeigen, dass das Thema mehr ist als Schlagzeilen oder Werbeslogans.
      Danke dir nochmals für deine wertschätzende, aber auch konstruktive Rückmeldung.
      Liebe Grüße
      Mariella

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  6. Hallo Berkin, Marlene, Mariella und Michelle,
    ein großes Lob für euren Beitrag! Ihr habt ein Thema aufgegriffen, das im Alltag aller Menschen ständig präsent ist und zugleich viele Missverständnisse hervorruft. Besonders gelungen finde ich, wie ihr die Ambivalenz zwischen „schädlichen“ und „nützlichen“ Bakterien aufzeigt und damit deutlich macht, dass es nicht darum gehen kann, Mikroorganismen pauschal als „Feinde“ zu betrachten. Stattdessen sensibilisiert ihr für die Vielschichtigkeit und Bedeutung von Bakterien – sei es in der Verdauung, bei der Nahrungsmittelproduktion oder in ökologischen Zusammenhängen.
    Sehr hilfreich ist, dass ihr nicht nur die biologischen Grundlagen darstellt, sondern auch auf die gesellschaftlichen und medialen Ursachen für das negative Bild eingeht. Gerade die Alltagskommunikation („99,9 % aller Bakterien abtöten!“) oder Werbeslogans prägen die Wahrnehmung von Kindern und Jugendlichen stark. Hier bietet euer Beitrag eine gute Grundlage, um im Unterricht bewusst mit diesen Fehlvorstellungen zu arbeiten.
    Besonders positiv ist die Art, wie ihr didaktische Zugänge entwickelt habt: Die Kombination aus kognitiven Konflikten, praktischen Beispielen und Experimenten schafft Anlässe für Diskussion und fördert einen reflektierten Umgang mit eigenen Vorstellungen. Dadurch wird Biologieunterricht nicht nur wissensvermittelnd, sondern auch kritisch und alltagsnah.
    Eine kleine Anmerkung: Manche Passagen sind sehr dicht an Informationen. Für die Praxis könnte es hilfreich sein, exemplarisch ein Unterrichtsmodul etwas detaillierter zu entfalten – etwa mit einer konkreten Unterrichtsstunde, Materialien und möglichen Schülerreaktionen. Auch wäre spannend, mehr über methodische Möglichkeiten zur Differenzierung zu lesen, damit das Thema auf verschiedenen Lernniveaus zugänglich bleibt.
    Insgesamt zeigt euer Beitrag eindrucksvoll, wie Biologieunterricht zur Reflexion über gesellschaftliche Bilder und Alltagsvorstellungen beitragen kann und gleichzeitig wissenschaftliche Denkweisen fördert. Gerade für den sonderpädagogischen Kontext halte ich diesen Ansatz für besonders wertvoll.
    Mich würde interessieren: Welche weiteren Themen im Biologieunterricht haltet ihr für geeignet, um ähnlich kritisch über Alltagsbilder und Medienbotschaften ins Gespräch zu kommen?
    Viele Grüße,
    Mona :)

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    1. Liebe Mona,
      vielen Dank für dein ausführliches und ermutigendes Feedback – das freut uns wirklich sehr! Es ist schön zu lesen, dass die Ambivalenz zwischen „nützlichen“ und „schädlichen“ Bakterien für dich gut herausgearbeitet war. Genau diesen Perspektivwechsel wollten wir mit unserem Beitrag anstoßen.
      Deinen Hinweis zu den zum Teil sehr informationsdichten Abschnitten nehmen wir uns zu Herzen. Du hast vollkommen recht: Ein konkreteres Herausarbeiten eines möglichen Unterrichtsmoduls, inklusive Materialien und Differenzierungsideen, könnte den praktischen Nutzen noch deutlicher machen. Das nehmen wir gerne als Anregung für eine Überarbeitung bzw. zukünftige Beiträge mit. Wir könnten uns zum Beispiel Themen wie „Immunsystem und Werbung für Nahrungsergänzungsmittel“, „Körperbilder und Schönheitsideale in den Medien“ oder auch „Nachhaltigkeit versus ‚Greenwashing‘ in der Produktwerbung“ gut vorstellen. Überall dort gibt es enge Verknüpfungen zwischen biologischem Wissen, gesellschaftlichen Vorstellungen und medialen Botschaften – und es entstehen schnell Missverständnisse oder verfestigte Alltagsbilder, die im Unterricht kritisch beleuchtet werden können.
      Nochmals danke für deine wertschätzende Rückmeldung und deine konkreten Denkanstöße
      Liebe Grüße
      Mariella :)

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  7. Hallo zusammen,

    ich habe euren Beitrag mit Interesse gelesen. Besonders gut fand ich, dass ihr Bakterien nicht einfach als etwas Negatives darstellt, sondern zeigt, wie wichtig sie für unseren Körper und unser Leben sind. Viele denken bei Bakterien nur an Krankheiten, dabei spielen sie in so vielen Bereichen eine wichtige Rolle.

    Die Figur Bakto war für mich erst etwas ungewohnt, aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr hat es gepasst. Dadurch wird das Thema weniger trocken und man bleibt eher dran. Gerade für jüngere Schülerinnen und Schüler ist das sicher ein guter Zugang.

    Mir ist beim Lesen auch aufgefallen, wie sehr man selbst durch Werbung oder Schule geprägt ist. Man hört ständig, dass alles möglichst sauber und frei von Bakterien sein muss. Dass es aber auch viele Bakterien gibt, die nützlich oder sogar lebenswichtig sind, wird dabei oft vergessen. Eure Beispiele zum Mikrobiom oder zu Probiotika haben das gut und verständlich erklärt.

    Auch den Abschnitt über übertriebene Sauberkeit fand ich spannend. Die Hygiene-Hypothese kannte ich vom Namen her, aber euer Vergleich mit dem Immunsystem als Muskel hat es wirklich greifbar gemacht. So etwas bleibt im Kopf.

    Insgesamt hat mir euer Beitrag gefallen. Er war gut geschrieben, verständlich und hat das Thema aus einer neuen Perspektive gezeigt. Ich habe auf jeden Fall ein paar Dinge gelernt, die ich vorher so nicht bedacht hatte.

    Viele Grüße
    Silas

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    1. Lieber Silas,
      vielen Dank für deinen lieben Kommentar und das tolle Feedback. Es freut uns sehr zu lesen, dass dir besonders gefallen hat, wie wir die Bedeutung von Bakterien aus verschiedenen Blickwinkeln gezeigt haben. Genau das war unser Ziel: Bakterien nicht nur als Krankheitserreger darzustellen, sondern auch ihre positiven Seiten zu beleuchten und zu zeigen, wie wichtig sie für unsere Gesundheit und unser Leben sind. Du hast auch angesprochen, dass dir die Figur Bakto zunächst etwas fremd war, sie dann aber geholfen hat, das Thema auf verständliche und unterhaltsame Weise zu vermitteln. Diese virtuelle Darstellung und Veranschaulichung kann vor allem bei jüngeren Leserinnen und Leser hilfreich und motivierend sein. Deine Beobachtung, wie sehr die Vorstellung von Bakterien als „etwas Schlechtes“ durch Werbung und Schule geprägt ist, finden wir sehr treffend. Uns war es wichtig, bewusst Beispiele zu geben, wie nützlich oder lebenswichtig viele Bakterien sind, etwa im Mikrobiom oder bei Probiotika. Schön, dass diese Aspekte für dich nachvollziehbar und verständlich waren. Auch bei dem Thema Hygiene und der Hygiene-Hypothese sehen wir, wie fest solche Vorstellungen in den Köpfen verankert sind. Es freut uns, dass unser Vergleich mit dem Immunsystem als Muskel dir dabei geholfen hat, das Konzept besser zu verstehen und dass es dir im Gedächtnis geblieben ist. Zum Schluss möchten wir noch sagen, dass wir es klasse finden, dass du durch unseren Beitrag einen neuen Blick auf das Thema gewonnen hast und ein paar neue Dinge für dich mitnehmen konntest. Genau das wollten wir mit dem Beitrag erreichen: das Interesse zu wecken und neue Perspektiven zu öffnen.
      Liebe Grüße
      Marlene

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  8. Hallo Berkin, Marlene, Mariella und Michelle,
    es hat wirklich Spaß gemacht, euren Blogbeitrag zu lesen. Man merkt, dass ihr euch viele Gedanken über das Thema und die Vermittlung gemacht habt. Die kleinen Merkkästen mit den coolen Bakto-Facts fand ich super nett sie haben das Ganze sehr schön ergänzt und aufgelockert.

    Ihr habt es geschafft, ein komplexes Thema anschaulich und interessant aufzubereiten. Besonders gelungen fand ich die Mischung aus Fakten, Infos, der Historie der Bakterien, Alltagsbezug, Relevanz für die Schule und natürlich die süße Moderation durch Bakto, die einen gelungen durch euren Beitrag führt.

    Sehr wichtig finde ich auch die Diskussion über Werbung und Medien. Obwohl ich selbst Bakterien eher als kleine Helferchen kenne und mir bewusst war, dass es viele wichtige und nützliche Bakterien gibt, habe ich auch schon Produkte gekauft, die mit Slogans wie „99,9 % aller Bakterien werden abgetötet“ werben. Hier finde ich es allerdings schwer, die beiden Pole in Verbindung zu bringen. Denn die Werbung richtet sich meist auf Putzmittel, Desinfektionsmittel oder Hygienespüler, wo es durchaus Vorteile hat, wenn Bakterien abgetötet werden etwa bei der Wäsche. Für mich hat das wenig mit den „guten“ Bakterien wie Milchsäurebakterien zu tun. Trotzdem ist es natürlich super wichtig, darauf aufmerksam zu machen, dass Bakterium nicht gleich Bakterium ist und wie groß die Ambivalenz zwischen den beiden Polen ist. Das ist euch aber wirklich sehr gut gelungen. Euer Beitrag zeigt klar, wie wichtig diese Thematik auch für Schülerinnen und Schüler ist, da sie eine sehr hohe Alltagsrelevanz besitzt. Gleichzeitig ist es mir wichtig zu betonen, dass es manchmal eben auch notwendig ist, zu desinfizieren oder gründlich zu reinigen. Hier eine gute Balance zu vermitteln, finde ich nicht ganz einfach.

    Als weiteren Denkanstoß hätte ich mir noch einen Bezug zu aktuellen Themen gewünscht zum Beispiel zur weiterhin bestehenden Gefahr durch antibiotikaresistente Bakterien oder auch zum Trend des Fermentierens zuhause.

    Alles in allem aber wirklich ein super Beitrag. Danke für eure tolle Arbeit!!

    Liebe Grüße
    Lucy

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    1. Liebe Lucy,
      vielen lieben Dank für deinen ausführlichen und wertschätzenden Kommentar zu unserem Blogbeitrag! Es freut uns sehr zu hören, dass dir unsere Mischung aus Information, Alltag, Geschichte und Unterhaltung, vor allem durch unsere Figur Bakto, gefallen hat. Wir wollten genau das erreichen: ein komplexes Thema verständlich, spannend und gleichzeitig locker aufzubereiten. Du sprichst einen sehr wichtigen Punkt an: Die Ambivalenz zwischen „Bakterien als Helfer“ und „Bakterien als Gefahr“. Sie ist tatsächlich eine große Herausforderung. Gerade auch im Alltag, wo Hygiene einerseits notwendig, aber nicht übertrieben werden sollte. Deine Anmerkung, dass es schwierig ist eine gute Balance zwischen „guten“ und „bösen“ Bakterien zu vermitteln, hat mich nochmals total zum nachdenken gebracht, wie man dies als Lehrkraft rüberbringen kann. Danke für diesen Input! Darauf hätten wir z.B. anhand eines Beispiels mehr drauf eingehen können, da es wichtig ist, das Bildungsangebote gezielt ein ausgewogenes Verständnis zwischen wann ist Desinfektion notwendig und wann erkenne ich die wichtige Rolle der Bakterien an, vermitteln. Auch deinen Wunsch nach einer noch stärkeren Verbindung zu aktuellen Themen nehmen wir gerne auf. Antibiotikaresistenzen und der Trend zum Fermentieren sind spannende und hochrelevante Aspekte, die wir in einem zukünftigen Beitrag aufgreifen könnten. Danke auch für diese Anregung!
      Nochmals vielen Dank für dein tolles Feedback, dies freut uns sehr.
      Liebe Grüße
      Marlene

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  9. Hallo zusammen,
    Vielen Dank für euren Beitrag zum Thema Bakterien und Alltagsvorstellungen von diesen. Ich fand das Lesen sehr interessant, weil ihr ein Thema behandelt, was bei Schülern oft mit Vorurteilen und Emotionen verbunden ist. Die Geschichte mit „Bakto“ am Anfang war für mich ein sehr gelungener Einstieg, solche Personifizierungen können vor allem in der Schule helfen etwas greifbarer zu machen, die Ängste zu nehmen zu Interesse zu wecken.
    Mir ist gar nicht bewusst gewesen, wie sehr unser Bild von Bakterien durch Medien und Sprache beeinflusst wird. Durch Formulierungen wie „Keimschleuder“ oder „99,9% aller Keime abgetötet“ wird direkt unser geistiges Bild beeinflusst. Daher sollte auch im Unterricht unbedingt bewusst auf die Sprache geachtet werden und bestimmte Begriffe hinterfragt werden, damit keine einseitige Vorstellung hängen bleibt. Auch die differenzierte Darstellung zu „nützlichen“ und „schädlichen“ Bakterien finde ich hilfreich, da im Unterricht die Gefahr besteht Bakterien nur als „Krankmacher“ zu behandeln. In eurem Beitrag zeigt ihr aber eindrücklich an Beispielen zu Mikrobiom, Probiotika oder der Rolle in der Lebensmittelindustrie wie vielfältig und lebensnotwendig Bakterien sind. Dadurch können Schüler einfach einen alltagsnahen Bezug (vor allem zu Lebensmitteln wie Käse und Jogurt) herstellen, wodurch das Thema für auch automatisch interessanter wird.
    Ich persönlich nehme mit, dass im Unterricht nicht nur das Ziel ist Fakten zu vermitteln, sondern auch bewusst auf Sprache, Medienbilder und Alltagsmythen eingegangen werden soll. Bildung im Thema Bakterien ist wichtig um sich ein umfängliches Bild zu machen und mit Schlagzeilen wie „Bakteriengefahr“ umzugehen. Außerdem ist es wichtig deutlich zu machen wie wichtig die Rolle von Bakterien in unserem Leben ist, mal sind sie schädlich, auf der anderen Seite aber auch nützlich und lebensnotwendig.
    Euer Beitrag hat mir deutlich gemacht, dass im Biologieunterricht nicht nur Wissen, sondern auch Haltung vermittelt werden sollte. Danke für diesen Anreiz. Mich würde noch interessieren ob ihr konkrete Ideen habt, wie man das Thema Bakterien methodisch spannend in den unteren Klassen einführen könnte, ohne direkt in das Gefährlichkeitsnarrativ abzurutschen?
    Vielen Dank,
    Daniel E.

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