Non vitae sed scholae discimus: „Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir“
So heißt es in einem Zitat des römischen Philosophen Lucius Annaeus Seneca († 65 n. Chr.). Schon zu dieser Zeit klagte man, dass die Erziehung in Schulen kaum dazu geeignet sei, die jungen Menschen auf die Herausforderungen, die ihr kommendes Leben mit sich bringen wird, vorzubereiten. Ein Thema, das sich wohl in den vergangenen Jahrhunderten nicht maßgeblich verändert hat und noch immer einen Großteil der Gesellschaft beschäftigt. Immer wieder wird überlegt, ob in Schulen Fächer eingeführt werden sollen, die sich mit genau diesen Themen beschäftigen. Eine Studie der Stiftung Gesundheitswissen aus dem Jahr 2019 verdeutlicht dies. Es wird gefragt, ob Gesundheitsthemen als fester Unterrichtsbestandteil eingeführt werden sollen, wobei ein Großteil der Teilnehmer*innen dies als sehr wichtig oder wichtig empfand.
In unserem Blogbeitrag möchten wir euch nun „Gesundheit“ als potenzielles Unterrichtsfach vorstellen und einige Möglichkeiten zur Umsetzung mit euch teilen. Wir hoffen, dass wir euer Interesse wecken konnten und wünschen euch viel Spaß beim Lesen! Wir freuen uns von euren Meinungen und Ideen in den Kommentaren zu lesen.
Unter folgendem Link gelangt ihr zu unserem Beitrag :)
https://drive.google.com/file/d/1DhUFLxx_LyFinr-QLDaOafemCTvdxbTM/view?usp=sharing
Liebe GrüßeJennifer, Alicia, Celina, Saskia, Moritz & Angelina

Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
AntwortenLöschenLiebes Bloggerteam,
AntwortenLöscheneuer Beitrag hat ein sehr schönes Layout und die Bilder unterstützen die Aussagekraft des Textes hervorragend. Besonders gut haben mir die Fragen an den Leser gefallen, da so kognitiv aktiviert wird und bessere Verknüpfungen mit Vorwissen entstehen. Auch die Gliederung ist euch gut gelungen, die kurzen Kapitel bringen Struktur und einen roten Faden, auch finde ich sie verständlich und sie motivieren zum Weiterlesen. Die Tabellen und Schaubilder haben mir komplexe Inhalte erklärt.
Nun zum Inhalt. Die zehn Regeln finde ich für den Unterricht sehr geeignet, da sie einfach zu verstehen sind und einen guten Überblick geben. Jedoch kann es für SuS auch schwierig sein, diese im Alltag umzusetzen. Hier wäre eine Aufgabe wie „Erstelle einen Essensplan“ eine gute Übung, sodass sie die Umsetzung üben können. Die Ernährungspyramide ist ein Klassiker im Unterricht und meiner Meinung nach einfacher zu verstehen als die 10 Regeln, da sie einfacher gehalten ist und die Umzusetzen vereinfacht. Da die Familie ein entscheidender Faktor für gesunde Ernährung ist und im Normalfall die Eltern einkaufen, wäre es wichtig, sie mit einzuziehen, habt ihr eine Idee wie das am besten gelingt?
In Zeiten in denen immer mehr Kinder übergewichtig sind, finde ich es wichtig, dass in der Schule aufgeklärt wird. Aus diesem Grund bin ich voll eurer Meinung: Gesunde Ernährung sollte verstärkt unterrichtet werden.
Ich selbst habe zuerst einen Realschulabschluss gemacht und hatte „MuM/AES“ als Wahlfach. Das gemeinsame kochen zeigt, dass Ernährung ohne Fertiggerichte Spaß mach, günstig ist und lecker schmeckt. Falls die Schule eine Küche hat, würde ich diese nutzen um mit den Kindern nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch gesunde Ernährung umzusetzen.
Ich selbst würde im Fach Gesundheit den Schwerpunkt auf die Ernährung legen, da dies sonst oft zu kurz kommt, wie seht ihr das?
Die Verknüpfung von Stress und Gesundheit finde ich aktuell für unsere Leistungsgesellschaft und daher sehr relevant für den Unterricht. Gelungen finde ich eure Ideen gegen Stress, die wir Studenten (vor allem zur Prüfungsphase) auch nutzen können.
Eine Verknüpfung von Biologie und Sport finde ich sehr passend beim Thema Bewegung, da bei einer Kooperation direkt experimentiert werden kann. Mit dem passenden theoretischen Wissen konnte ich selbst meine Leistung deutlich verbessern, aus diesem Grund finde ich eine Verknüpfung für beide Fächer ein sinnvoll.
Vielen Dank für diesen schönen Beitrag und liebe Grüße
Julia
Liebe Julia,
Löschendanke für dein nettes und konstruktives Feedback.
Ich gebe dir vollkommen Recht. Vor allem bei den jüngeren Kindern, gehen eher die Eltern einkaufen und sind für die vorhandenen Lebensmittel verantwortlich. Deshalb ist es, wie du vollkommen richtig erkannt hast, wichtig auch die Eltern in diese Thematik miteinzubeziehen. Die Eltern sind in dieser Hinsicht auch eine Art Vorbild für die SuS. Denn, was man zu Hause vermittelt bekommt, verinnerlicht man und man gewöhnt sich an dieses Essverhalten. Jedoch sollte man das nie pauschalisieren, da wie in unserem Beitrag bereits angesprochen, manche Elternteile z. B.: alleinerziehend sind und evtl. nicht die Zeit haben, jeden Tag frisch zu kochen.
Eine Idee, welche eventuell etwas unkonventionell ist, wäre, für die Eltern eine Art Elternabend zu veranstalten, wobei nun diese einmal die Schulbank drücken müssen. Man kann ihnen somit vermitteln, warum die richtige Ernährung einen so hohen Stellenwert für ihre Kinder hat und wie sich das Ganze auf deren schulische Leistungen auswirkt Man kann ihnen beispielsweise die zehn Regeln für die Ernährung als Idee an die Hand geben und ihnen aufzeigen, wie z. B.: ein ausgewogenes Frühstück aussehen kann. Nur muss man hier auch sehr vorsichtig sein, da dies ein sehr sensibles Thema ist und manche Eltern sich evtl. schnell fühlen als hätte man ihnen auf den Fuß getreten.
Liebe Grüße
Saskia Schlecht :)
Hallo,
AntwortenLöschengroßes Lob an euren tollen Blogbeitrag. Durch die schöne Strukturierung und die Bilder, war es sehr angenehm ihn zu lesen. Ich persönlich finde schon lange, dass es das Fach Gesundheit in der Schule geben sollte. Als Leistungssportlerin weiß ich, wie wichtig es ist, auf seinen Körper und seine Gesundheit zu achten und darüber genau Bescheid zu wissen.
Zwar wird es im Biologieunterricht teils angesprochen, aber das reicht nicht. Das Thema ist viel tiefer und wichtiger, als dass es nur einige Wochen vom Biologieunterricht erhalten sollte. Es sollte wirklich als einzelnes und eigenes Fach angeboten werden. Soweit ich weiß, bieten es einige wenige Realschulen sogar an, jedoch sollten es alle Schulen anbieten. Vielen Kindern wird zu Hause nicht erklärt, was gesund ist, von was sie wie viel brauchen, wozu sie es brauchen, was ungesundes Essen in ihrem Körper genau anstellen und wie sie ihre Gesundheit und ihren Körper schützen. Deshalb finde ich es sehr wichtig, dass wir als (Biologie-)Lehrer*innen den Schüler*innen dieses Thema sehr genau vermitteln.
Viele Krankheiten, Schmerzen, Verletzungen etc. könnten verhindert werden, wenn die Menschen wissen, wie sie sie vorbeugen und vorher schon verhindern können. Vor allem heutzutage, wo die Zahlen der Übergewichtigen und die Zahlen der Menschen mit Krankheiten in Verbindung mit mangelnder Sorge um die Gesundheit immer weiter steigt, ist es wichtig, dass dieses Wissen schon sehr früh, also im jungen Alter, intensiv behandelt wird. Was meint ihr? Ab welcher Klasse sollte man das Fach Gesundheit einführen? Wie viele Stunden in der Woche sollten die Schüler*innen von diesem Fach haben?
Es hat mir sehr großen Spaß gemacht, die Fragen die ihr in eurem Blogeintrag zwischendrin gestellt habt für mich zu beantworten. Zu eurer Frage auf Seite 15, ich selbst habe bereits alle fünf Entspannungstechniken angewendet bzw. wende sie (vor allem für meinen Sport) regelmäßig an. Besonders die Atemtechniken und die Meditation wende ich gerne an. Für die Schüler*innen im Unterricht ist es auch sehr wichtig, dass man diese im Unterricht gemeinsam anwendet und mit ihnen zusammen herausfindet, welche ihnen am meisten gefällt und gut tut.
Fazit: Die Gesundheit ist das Wichtigste, was ein Mensch besitzt und er sollte sehr darauf Acht geben. Die Schüler*innen sollten mehr über ihren Körper und ihre Gesundheit Bescheid wissen, um dies tun zu können.
Ich hoffe sehr, dass das Fach Gesundheit bald in allen Schulen eingeführt wird, um den Schüler*innen die Möglichkeit zu geben. Es würde ihnen sehr viel im Leben helfen. Ich denke, es ist auch ein Fach, dass den meisten Schüler*innen sehr viel Spaß machen würde. Ehrlich gesagt, ich hätte es sehr gerne gehabt!
Liebe Grüße
Isabell
Liebe Isabell,
LöschenVielen Dank für deinen netten und ausführlichen Kommentar zu unserem Blogbeitrag.
Es freut mich zu hören, dass auch du die Notwendigkeit siehst, dass Fach Gesundheit in Schulen einzuführen, genau wie es in unserer Einleitung gezeigt wird.
Laut meiner Recherche wird das Fach Gesundheit in einem Großteil der Bundesländer abgelehnt und die zuständigen Ministerien in Mitteldeutschland sehen bei dieser Thematik keinen großen Handlungsbedarf. Falls dich dieses Thema interessiert, kannst du die derzeitige Lage in einigen Bundesländern unter folgendem Link nachlesen:
https://www.mdr.de/wissen/bildung/gesundheit-als-schulfach-stimmen-aus-sachsen-sachsen-anhalt-thueringen-100.html
Mittlerweile gibt es jedoch das Profilfach Gesundheit und Pflege in berufsbildenden Schulen, in welchem sich die SuS mit biologischen, medizinischen und gesundheitlichen Aspekten beschäftigen. Meiner Meinung nach reicht dies allerdings nicht aus und ist nicht für jüngere SuS konzipiert. Kinder bewegen sich immer weniger, laut Umfragen im Schnitt nur noch eine Stunde pro Tag. Schon die kleinsten SuS haben Koordinationsprobleme und Haltungsschäden und Bandscheibenvorfälle treten bereits bei Schulkindern auf, erklärt ein Professor alamierend in einem Interview. Ich denke, dass das Fach Gesundheit schon in der Grundschule eingeführt werden solle und sich somit durch die gesamte Schullaufbahn ziehen würde. Hierdurch bin ich der Meinung, dass durch die Kontinuität der Unterrichtseinheiten, verteilt über das gesamte Jahr, ein Wochenpensum von zwei Stunden ausreichend wäre. Das Fach Gesundheit bietet natürlich nicht die Möglichkeit, nur durch die Unterrichtszeit einen gesunden Lebensstil zu erreichen. Hierfür müssen die erlernten Grundsätze auch außerschulisch eventuell mit Hilfe der Eltern, durch gesunde Ernährung oder spezifische Sport- und Entspannungsübungen, weitergeführt werden.
Genau wie du, hätte auch ich das Fach Gesundheit sehr gerne in der Schule gehabt, da es meiner Meinung nach auch sehr praxisorientiert ist und nicht nur mit Frontalunterricht einher gehen sollte. Auch ich hoffe, dass das Fach zeitnah in Schulen eingeführt wird und den Schüler*innen die Möglichkeit bietet, in einem vollkommen gesunden Körper zu leben.
Deinem Fazit stimme ich vollkommen zu, denn:
„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts“
(Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph)
Bei weiteren Fragen oder Anregungen kannst du dich gerne nochmal melden!
Liebe Grüße
Alicia 😊
Hallo Liebes Bloggerteam,
AntwortenLöschenihr habt mit Eurem Blogbeitrag ein sehr zentrales und wichtiges Thema im Leben angesprochen. Ich als Trainerin im Sportbereich erleb es leider sehr oft, dass sowohl Kinder und Jugendliche aber auch Erwachsene zwar wissen was gesund und gut für ihren Körper ist ihnen aber die Umsetzung sehr schwer fällt, da sie es nicht vorgelebt bekommen haben oder Ihnen die Unterstützung fehlt.
Erstmal möchte ich jedoch auf die Darstellung des Themas in Eurem Blog eingehen. Euer Layout gefällt mir gut und auch die Wahl Eurer Bilder unterstützen den Inhalt optimal. Der rote Faden eures Blogs ist sehr gut zu erkennen. Ihr habt das umfangreiche Thema sehr präzise und gut verständlich dargestellt, sodass es sich auch sehr gut für den Unterricht geeignet, beispielsweise die 10 Regeln die formuliert wurden.
Es zeigt sich, da immer mehr Kinder Übergewichtig sind, wie wichtig es ist, dem Thema Gesundheit in der Schule Raum zu bieten. Neben dem Thema Ernährung und Sport sollten auch Themen wie Prävention, Stressbewältigung, Selflove usw. angesprochen werden, weil all das macht das Thema Gesundheit aus.
Hilfreich ist, das Thema bestmöglich in allen Fächern zu integrieren.
Auch empfinde ich Kooperationen zwischen Schule und Verein sowie zu Supermärkten usw. als sehr wichtig und auch ein geeigneter Koch für die Mensa, die gesunde und ausgewogene Ernährung an die Schule bringen.
Vielen Dank für Euren Beitrag ��
Liebe Grüße Nadine
Liebe Nadine,
Löschendankeschön für Dein Feedback zu unserem Blogbeitrag!
Ergänzend zu Saskias Kommentar, möchte ich noch auf weitere von dir genannte Aspekte eingehen. Du sprichst an, dass neben Ernährung und Sport auch Prävention, Stressbewältigung und auch Selflove Thema im Unterricht beziehungsweise in unserem Fall im Fach „Gesundheit“ sein sollten. Interessant ist dabei vor allem auch der Punkt „Selflove“, da dieser in der heutigen Gesellschaft, die von Social Media wie Instagram & Snapchat geprägt wird, immer mehr Gewichtung bekommt. Vor allem junge Mädchen sehen in den Instagram Models ihre Vorbilder und eifern teilweise unter richtigem Zwang ihren Idolen nach und verlieren immer mehr ihr eigenes Selbstwertgefühl. Um die „Traumfigur“ zu erhalten, muss teilweise die richtige Ernährung in richtigen Dosierungen hinten anstehen und es kann zu Essstörungen wie Magersucht kommen, wobei ich gerne auf den interessanten Blogbeitrag „Is(s) was!?“ vom 28. Juli 2020 unter folgendem Link verweise, der diese Problematik detailliert anspricht: https://www.dropbox.com/s/dl8ci8gi8uq24r0/Blogbeitrag%20-%20Is%28s%29%20was%21.pdf?dl=0.
Von daher könnten auch Unterrichtseinheiten im Gebiet „Selbstbewusstsein stärken“ und „Selflove“ eine wichtige Rolle im Bezug auf ein gesundes Leben spielen.
Deine Idee, dass Schulen und Vereine kooperieren sollten, um die Gesundheit weiter zu fördern, finde ich sehr gelungen und sie wird teilweise an Schulen auch schon umgesetzt, da es zum Beispiel Workshops oder Seminare für Schüler*innen aus dem Bereich Gesundheitsförderung gibt, die dann zum Beispiel an Grundschulen durchgeführt werden.
Es kommt außerdem gehäuft an Grundschulen vor, dass Vertreter von Vereinen wie zum Beispiel Handballvereinen den Schüler*innen für eine (Sport)stunde deren Sportart präsentieren und anregen wollen, daran teilzunehmen. Dabei sollen die Kinder motiviert werden, eine für sie passende Sportart zu entdecken und können dadurch ihrer Bewegung und damit auch ihrer Gesundheit positiv beisteuern!
Dass du uns in der Hinsicht zustimmst, dass das Fach Gesundheit essenziell für ein gesundes Leben auch im Alter ist, freut uns sehr, denn wir wollen versuchen, dieses Thema und die damit verbundenen Problematiken so vielen Menschen wie möglich näherzubringen.
Liebe Grüße
Jenny :-)
Hallo Nadine,
AntwortenLöschenvielen Dank für deinen Kommentar und es freut mich, dass unser Blogbeitrag dir gefallen hat!
Es ist schön zu hören, dass du das Thema Gesundheit als genauso wichtig erachtest wie wir. Genau aus diesem Grund ist es so essentiell dieses Fach als Schulfach einzuführen.
Man hat die Möglichkeit den SuS Tipps an die Hand zu geben und ihnen aufzeigen, wie z. B.: ein Tag voller ausgewogenem Essen aussehen könnte. Aus diesen Ideen können sich die SuS dann ihr Wunsch-Frühstück, Mittagessen und Abendessen zusammenstellen und eine Einkaufsliste für ihre Eltern erstellen (Bettina Kroker, 2019).
Des Weiteren kann man mit den SuS, wie du bereits angesprochen hast, einen Supermarkt besuchen und mit ihnen beispielsweise besprechen, um welche Art von Frucht oder Gemüse es sich handelt, woher sie stammen und woran man erkennt, ob diese bereits reif sind. Dadurch lernen die Kinder spielerisch, was eine gesunde Ernährung ausmacht und welche Lebensmittel hierfür sehr gut geeignet sind und welche weniger.
Ich gebe dir Recht, dass sich die Qualität des Schulessens (in den meisten Schulen) stark verändern muss. Was sich manchmal leider etwas schwierig gestaltet, da den Schulen nur ein begrenztes Budget zur Verfügung steht. Aus meiner Schulzeit kann ich mich daran erinnern, dass es oft Nudeln gab, dabei aber zumeist Gemüse oder Obst nicht auf dem Tagesplan standen. Außerdem liegt einem dieses Essen dann oft schwer im Magen, man wird müde und hat eigentlich gar keine Motivation mehr für den Nachmittagsunterricht.
Du siehst also, dass sich in dieser Hinsicht noch einiges verbessern muss und genau deshalb war es uns so wichtig auf dieses Thema aufmerksam zu machen.
Liebe Grüße
Saskia Schlecht :)
Liebes Bloggerteam,
AntwortenLöschenvielen Dank für euren sehr interessanten Blogbeitrag! Ich wurde durch eure Anregungen und Fragen sehr inspiriert, wodurch ich mir viele eigene Gedanken gemacht habe, die ich nun mit euch teilen möchte.
Zu Anfang zitiert ihr den Philosophen Lucius Annaeus Seneca, der mit seinem Zitat die Gedanken vieler Schüler und Schülerinnen widerspiegelt. Des Öfteren kommt es zu der Frage: „Wieso lernen wir das überhaupt?“.
Bei dem Thema Gesundheit ist es meiner Meinung nach sehr einfach:
Gesundheit ist fundamental für das Leben der Menschen. Je gesünder ein Mensch lebt, desto höher ist auch seine Lebenserwartung. Jedoch kann ein Mensch nur dann gesund leben, wenn er auch weiß, was gesund ist.
Durch das Behandeln der verschiedenen Gegenstände können die Leitperspektiven Prävention und Gesundheitsförderung angestrebt werden. Die Schülerinnen und Schüler lernen so, was zu einem gesunden Leben beiträgt und welche Faktoren dieses behindern.
Innerhalb des ersten halben Jahres an meiner FSJ-Schule an einem SBBZ Lernen habe ich gemerkt, wie viele Kinder der Schule sich ungesund ernähren. Oftmals wurden zu den Pausen eine Flasche Cola und ein belegtes Weißbrot mit reichlich Wurst aus der Tasche gezogen. Natürlich durften auch die Süßigkeiten als „Nachtisch“ nicht fehlen. Habt ihr vielleicht auch ähnliche Erfahrungen an Regelschulen gemacht?
Zu meinem Entsetzen hatte ich mich bei der Klassenlehrerin erkundigt, ob das Thema Ernährung auch im Unterricht behandelt wird. Sie bestätigte, dass am Ende des Schuljahres der auch von euch aufgeführte Ernährungsführerschein von den Schülern der 5. Klasse behandelt und absolviert wird. Die Idee finde ich sehr gewinnbringend, die Kinder haben einen tollen Ausgleich zum Schulalltag, haben Spaß beim gemeinsamen Kochen und Zubereiten und lernen dazu auch noch, wie einfach es ist, sich gesund zu ernähren. Kritisieren muss ich jedoch den Zeitpunkt. Leider muss man als Lehrkraft immer wieder feststellen, wie viel Kinder über die Sommerferien vergessen und wie sie wieder in alte Muster verfallen. Zudem frage ich mich, ob das Thema nicht auch in anderen Klassenstufen behandelt werden sollte. Es ist für Kinder in jedem Alter sehr fördernd, sich gesund zu ernähren. Dies spricht sehr für eine Einführung des Fachs „Gesundheit“, welches sich über alle Klassenstufen zieht und nach dem Spiralprinzip die Ernährung immer wieder aufgreifen und vertiefen kann. Wie ist eure Meinung dazu?
Besonders toll finde ich die Möglichkeit, verschiedene Fächer miteinander kombinieren zu können. Eine fächerübergreifende Idee von mir wäre, im Sportunterricht zum Ende der Stunde noch verschiedene Entspannungsübungen zur Stressbewältigung durchzuführen und den Kindern diese nahezubringen. Des Weiteren könnte man in verschiedenen Unterrichtsstunden die Life Kinetik einführen. Darunter versteht man ein körperliches Bewegungstraining, das auf spielerische Art und Weise die Leistungsfähigkeit des Gehirns verbessert. Auch hier gelingt es, verschiedene Fächer miteinander zu verbinden und dem Bewegungsmangel der Schülerinnen und Schüler entgegenzuwirken.
Die von euch genannte Idee, Sport- und Dehnübungen als Hausaufgaben aufzugeben, spricht mir sehr zu. Wenn ich mich zurück in meine Schulzeit versetzte, würde ich liebend gerne derartige Hausaufgaben erledigen.
Eine weitere Überlegung meinerseits wäre es, die Kinder anderweitig zur Bewegung zu motivieren. Beispielsweise könnte hierbei ein Herbarium hilfreich sein. Die Schülerinnen und Schüler haben dabei einen Grund sich draußen aufzuhalten und bei einem ausgiebigen Spaziergang verschiedene Blätter und Früchte zu sammeln. Um das Sammeln interessanter zu gestalten, könnte man zu jeder gefundenen Baumart eine Sportübung stellen, die durchgeführt werden soll.
Der Spaziergang dient somit durch die verschiedenen Übungen nicht nur zur Bewegung, sondern auch zur Stressbewältigung, da die Natur entspannend auf uns Menschen wirken kann. Nebenbei lernen die Kinder auch etwas über die Vielfalt der Bäume, wie deren Blätter aussehen und welche Früchte sie tragen.
Liebe Grüße
Jana
Liebe Jana,
Löschenes freut uns sehr, dass Dir unser Blogbeitrag gefallen hat und wir Dir die Problematik, die ein Ausbleiben des Unterrichtsfaches Gesundheit nach sich zieht, näher bringen konnten.
Zu Beginn sprichst du die Frage an: „Wieso lernen wir das überhaupt?“ - und triffst damit genau den Knackpunkt unseres Blogbeitrages; nämlich, dass die Schüler*innen nicht nur lernen, sondern auch VERSTEHEN sollen, weshalb es, im Hinblick auf ein gesundes Leben auch im höheren Alter, wichtig ist, sich bereits ab dem frühen Kindesalter gesund zu ernähren, sich regelmäßig zu bewegen, aber auch dem großen Druck, dem viele Kinder und Jugendliche schon früh unterliegen, standhalten zu können! Durch das Einführen des Schulfaches Gesundheit sollten den Kindern bestenfalls ab der 1. Schulklasse durch gezielte Inhalte und Didaktiken bestimmte Kompetenzen angeeignet werden, die ihnen den Alltag, in Bezug auf Ernährung, Sport und Stress erleichtern. Nach dem Stand einer AOK-Studie vom Juni 2020 ist es leider nämlich so, dass nur etwa ein Drittel der Befragten Schüler*innen im Alter von 18 bis 24 Jahren mit Haupt- oder Volksschulabschluss eine ausreichende Ernährungskompetenz besaßen, um zum Beispiel Entscheidungen, was die richtige Produktwahl betrifft, zu treffen (vgl. Pressemitteilung des AOK-Bundesverbandes vom 16.06.20, verfügbar unter: https://www.aok-bv.de/presse/pressemitteilungen/2020/index_23667.html).
Das Schulfach sollte sich deshalb unserer Meinung nach, aufeinander aufbauend, durch die gesamte Schullaufbahn eines Kindes ziehen und dieses Wissen sollte bestenfalls auch an Eltern, Familie und Menschen, denen die Gesundheitsbildung fehlt, durch die Kinder herangetragen werden. So könnte auch die von dir angesprochene Tatsache, dass Kinder oft schon sehr ungesundes, fettreiches Vesper mit in die Schule bekommen, umgangen werden, indem dieses zum Beispiel zuvor abgesprochen, oder im besten Fall gemeinsam zubereitet wird.
Sobald die Schüler*innen ein ausreichendes biologisches Verständnis besitzen, sollten ihnen auch mögliche pathophysiologische Komponenten, wie Diabetes oder Adipositas, näher gebracht werden, um ein ausreichendes Verständnis für mögliche Folgeerkrankungen eines nicht-präventiven Lebensstils im Kindes/- Jugendalter zu entwickeln.
Um auf deinen Aspekt der Gesundheitsförderung einzugehen: Auch dieser Bereich wird und sollte auch in den nächsten Jahren weiter gefördert werden. Es werden immer mehr Studiengänge im Bereich der Gesundheitsförderung angeboten, da hier gezielt Menschen im Gebiet Gesundheit geschult werden, die dieses Wissen zum Beispiel in Form von Seminaren oder einzelnen Workshops sowohl an Grund- als auch an weiterführende Schulen herantragen.
In deinem letzten Abschnitt spinnst du unseren Gedanken fort, bestimmte Fächer und Inhalte zu kombinieren: So ist es eine sehr schöne Idee von dir, den biologischen Inhalt und die Bewegung und Stressbewältigung durch Aufenthalt in der Natur durch Erstellen eines Herbariums in einen Zusammenhang zu setzen.
Wir hoffen stark, dass einige der genannten Aspekte in absehbarer Zeit umgesetzt werden können und bestenfalls die Gesundheit an sich als Unterrichtsfach mehr gefördert und im Bildungsplan fest verankert werden kann!
Liebe Grüße
Jenny :-)
Liebes Bloggerteam,
AntwortenLöschenich finde euren Blogbeitrag sehr gelungen. Das Layout und vor allem das Deckblatt finde ich sehr schön. Auch inhaltlich ist der Beitrag vielfältig und interessant.
Das Thema „Gesundheit“ wird leider viel zu sehr vernachlässigt in der Schule. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass wir als Schüler dieses Thema besonders interessant fanden, es jedoch so gut wie gar nicht behandelt wurde. Wenn die Lehrer*innen es nicht einmal als wichtig erachten Gesundheit zu unterrichten, wie sollen die Schüler*innen überhaupt einen ausgeprägten „Gesundheitssinn“ entwickeln? Bis heute verstehen viele nicht, inwiefern Gesundheit und Fitness unser Leben retten kann. „Nicht-Raucher sind uncool“, „Gesunde Ernährung ist was für Veganer“, „Wieso machst du Sport, du bist doch nicht fett?“… solche Sätze hört man viel zu oft im Alltag und das nicht von Schüler*innen. Daher finde ich es unbedingt notwendig, dass „Gesundheit“ als ein einzelnes Fach angeboten wird. Vor allem sollte man, meiner Meinung nach, auch Themen wie Drogen, Gewalt, Essstörungen etc. in dieses Schulfach integrieren. Seht ihr das genauso?
Mir gefällt es besonders gut, dass ihr „Gesundheit“ nicht nur im Zusammenhang mit Ernährung oder Sport erklärt habt, sondern auch einen Schwerpunkt auf „Stress und Stressbewältigung“ legt. Während meiner Schulzeit hatte ich leider viele Freundinnen, die aufgrund von Schulstress in psychische Behandlung kamen oder an Essstörungen litten. Es kam schon so weit, dass einige nur noch unter Medikamenten „funktionierten“ und teilweise mehrere Monate nicht mehr in der Schule waren. Ich persönlich finde es sehr schade, wenn die Bildung und vor allem die Gesundheit darunter leiden muss. Daher meine Frage: Ihr habt einige Methoden zur Stressbewältigung erklärt, aber denkt ihr, dass man Schulstress auch vorbeugen kann durch das Unterrichtsfach „Gesundheit“?
Liebe Grüße
Melike
Liebe Melike,
Löschenvielen Dank für dein Feedback und deine Fragen!
Die Idee, Themen wie Drogen, Gewalt und Essstörung miteinzubeziehen finde ich sehr gut! Zwar werden Themen wie Essstörungen bereits im Bildungsplan aufgeführt, aber sie werden nicht intensiv und regelmäßig genug behandelt. Essstörungen wie Anorexia nervosa/bulimia oder Adipositas zählen längst nicht mehr zu den Ausnahmen. Die Schule sollte regelmäßig an diesen Themen ansetzen und den SuS Aufklärung bieten. Dabei sollten unter anderem Themen wie Schönheitsideale, Selbstwahrnehmung, psychische Gesundheit, Folgen etc. behandelt werden.
Nun zu deiner Frage zum Schulstress: Dieser kann meiner Meinung nach sehr gut durch das Unterrichtsfach Gesundheit vorbeugt werden, da grundlegende Methoden zur Resilienzbildung angeboten werden, durch die Stress vorgebeugt wird. Durch Atem- und Achtsamkeitsübungen oder Sport zwischen den Stunden können sich SuS entspannen, wodurch Stress erst gar nicht entsteht.
Ein wichtiger Punkt im Zusammenhang mit deiner Frage ist das Zeitmanagement. Durch eine strukturierte Zeiteinteilung des (Schul-) Alltags kann ein Großteil des (Schul-) Stresses reduziert werden. Wenn SuS frühzeitig anfangen zu lernen, entsteht später kein Druck und die Konzentration und Leistungsfähigkeit bleiben bestehen. Somit leiden die Noten nicht und der Druck der Eltern wird nicht erhöht. Durch das richtige Zeitmanagement kann also der Teufelskreis durchbrochen werden. Durch eine intensive Beschäftigung mit diesen Themen entwickeln sich verfestigte Routinen, die Stress entgegenwirken. Mich würde interessieren wie dein Zeitmanagement, bzw. das unserer Leserinnen und Leser aussieht?
Liebe Grüße
Angelina:)
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
AntwortenLöschenHallo liebes Bloggerteam,
AntwortenLöschenvielen Dank für diesen sehr gelungenen Blogbeitrag. Das Layout wurde kreativ gewählt und passt perfekt zum Thema. Die im Text an die Leser*innen gestellten Fragen geben dem Beitrag Struktur, regen zum Nachdenken an und beziehen den/ die Leser*in auf eine sehr gelungene Art und Weise in den Beitrag mit ein.
Ich war auf einem Gesundheitswissenschaftlichen Gymnasium mit dem Profilfach Gesundheit und Pflege sechsstündig die Woche mit zusätzlich vier Stunden Biologie. Dieses Wissen, das ich in dieser Zeit erlangt habe, hilft mir in meinem Alltag und auch jetzt im Biologiestudium weiter. Da ich zusätzlich noch den Kurs Sondergebiete der Ernährungslehre belegte, waren mir viele Aspekte aus dem Ernährungsabschnitt bekannt, wie z.B. der DGE-Ernährungskreis oder die Ernährungspyramide. Neu war für mich der Ernährungsführerschein. Ich finde dieser ist eine gute Möglichkeit Grundschulkinder spielerisch mit dem Thema gesunde Ernährung vertraut zu machen. Meiner Meinung nach kann hierbei auch schon die Ernährungspyramide eingesetzt werden, da diese auch schon für Grundschulkinder verständlich ist.
Ich stimme euch voll und ganz zu, dass sich Geschmackspräferenzen durch Gewohnheiten entwickeln und deshalb ist es besonders wichtig, dass Eltern ihren Kindern schon den Weg in Richtung gesunde Ernährung weisen und auf ausgewogene, frische Ernährung Acht geben.
Die Schule sollte die Eltern dabei unterstützen durch klasseninternes Kochen einmal die Woche oder durch Projektwochen, an deren Ende die Kinder ihren Eltern präsentieren was sie gelernt haben und sie gemeinsam - Eltern UND Kinder - in der Schule kochen.
Meiner Meinung nach hat die Schule eine gewisse Verpflichtung zur Aufklärung über gesunde Ernährung. Dies sollte in einem gewissen Maß auch über Aufklärung bezüglich Erkrankungen - bedingt durch Fehlernährung - geschehen mit einer gewissen Art der Abschreckung. Wichtig ist aber auch, dass Schüler*innen über die benötigten Tagesmengen an Kohlenhydraten, Proteinen, Fett, Vitaminen, .... aufgeklärt werden, jeder dies für sich individuell berechnet und z.B. einen Essensplan für einen Tag erstellt, der genau auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt ist.
In meinem Profilfach Gesundheit und Pflege war ein sehr zentrales Thema Stress und auch dazugehörige Bewältigungsstrategien. Somit war mir das Transaktionale Stressmodell nach Lazarus mit Coping Strategien und Entspannungstechniken bekannt. Bei mir persönlich äußert sich Stress über die Haut. Zur Stressbewältigung habe ich auch schon Akkupunktur am Kopf, speziell an den Ohren, mit Erfolg ausprobiert.
Ich finde es sehr gut, dass ihr zum Thema Sport ein paar Übungen aufgeführt habt, denn auch wir benötigen im derzeitigen Home-Office Tipps bei häufigem und langem Sitzen.
In meiner Schulzeit wurden im Unterricht auch Themen wie Rückenschule und auch Erste Hilfe zentral behandelt.
Welche von euren im Blogbeitrag aufgeführten Themen habt ihr in eurer Schulzeit behandelt?
Wie auch ihr erwähnt habt, ist für mich im möglichen Unterrichtsfach Gesundheit der Alltags- und Anwendungsbezug, sowie das Thema Prävention essentiell, denn sonst hat es, meiner Meinung nach, keinen Mehrwert für die Schüler*innen.
Gesundheit ist ein Puzzle mit sehr vielen Einzelteilen und dies wird in eurem Beitrag auch sehr gut deutlich. Gesundheit ist unser wichtigstes Gut und deshalb sollten wir dieses auch besonders schützen, von Anfang an. Natürlich ist zunächst die Mutter verantwortlich für die Gesundheit des ungeborenen Kindes. Nach der Geburt sind die Eltern maßgeblich für die Gesundheit ihrer Kinder zuständig. Meiner Meinung nach sollten Kinder schon in der Grundschule Stück für Stück darauf vorbereitet werden, dass sie selbst für ihre Gesundheit verantwortlich sind und darauf Acht geben müssen, sie zu schützen und ein Leben lang erhalten zu können.
Viele liebe Grüße
Laura Grau
Liebe Laura,
Löschenvielen Dank, dass du unseren Blogbeitrag gelesen hast und dein Feedback!
Die Idee die Eltern beispielsweise in einer Projektwoche ums Thema Kochen mit einzubeziehen finde ich eine sehr sinnvolle Idee. Die Rezepte und das Wissen das die Kinder erlangen, muss später auch in der Familie umgesetzt werden. Gerade bei jüngeren Kindern sind die Eltern für den Einkauf und das Kochen zuständig. Daher müssen auch die Eltern zur gesünderen Ernährung bewegt werden. Das gekochte Essen der Familie zu präsentieren und Lob zu erhalten kann die Kinder auch zusätzlich motivieren weiterhin gesund zu kochen.
Erste Hilfe ist ein sehr wichtiges Thema und sollte meiner Meinung auch außerhalb des gesundheitswissenschaftlichen Gymnasiums im Unterricht behandelt werden. Die meisten Jugendlichen haben wahrscheinlich bei der Führerscheinprüfung das erste Mal einen Kurs zur ersten Hilfe. Dabei wäre es wichtig, dass Kinder sich im Notfall nicht hilflos fühlen und zumindest wissen wie sie so weit wie möglich helfen können. Auch wenn das Helfen nur das Anrufen der Feuerwehr, Polizei oder des Krankenwagens beinhaltet.
Zu deiner Frage welche Themen in unserer Schulzeit behandelt wurden: Zumindest in meiner Schulzeit wurde nur kurz eine Einführung im Biologieunterricht zu Thema Ernährung gegeben. Wir haben die Ernärungspyramide besprochen und hatten auch Referate über Erkrankungen wie beispielsweise Bulimie oder Anorexie. Zum Thema Stress haben wir keinen Unterricht gehabt und auch im Sport wurde bei uns kein Fitnesstagebuch geführt. Insgesamt ist mir bei unseren Recherchen für den Blogbeitrag aufgefallen, dass mein Wissen zum Thema Gesundheit nicht aus der Schulzeit, sondern von meinen Eltern oder meinem eigenen Interesse zu diesem Thema stammen.
Bei den Grundschülern, die ich zwei Jahre begleitet habe, hatten wir dagegen schon in der 4. Klasse recht ausführlich das Thema Ernährung. Die Kinder haben ein Heft zu dem Thema bekommen, das gemeinsam bearbeitet wurde und konnten zum Schluss einen Test absolvieren. Nach dem Test waren sie "Experten" im Thema Ernährung. Abschließend einen "Expertenschein" zu bekommen hat die Schüler sehr motiviert.
Dein letzter Absatz beschreibt sehr gut, dass mehrere Personen im Leben der Kinder für die Gesundheit dieser verantwortlich sind und sie vorbereiten sollten auf ein langes, gesundes Leben. Dazu gehören auch wir als Lehrer und Lehrerinnen. Dass dein Wissen aus dem Fach Gesundheit dir im Alltag weiterhilft, zeigt, wie wichtig es ist das Fach Gesundheit in allen Schulen anzubieten. Daher hoffen wir, dass das Fach Gesundheit in Zukunft einen Weg in unseren Bildungsplan findet.
Viele Liebe Grüße
Celina
Liebe Laura,
Löschenauch ich möchte mich für dein Feedback und deine anregenden Aspekte bedanken! Besonders gut gefällt mir deine Idee Eltern in das Kochen miteinzubeziehen. Aufgrund veränderter Familienstrukturen und Arbeitsbedingungen sind Eltern heutzutage meist nicht mehr die zentrale Instanz bei Ernährungsfragen. Da gemeinsame Mahlzeiten immer weiter in den Hintergrund rücken, ist es umso wichtiger, dass die SuS selbst erlernen und bewerten können, wie sie Lebensmittel optimal zubereiten, um sich ausgewogen zu ernähren. Heutzutage kommt es sicher oft vor, dass Eltern aus Zeitgründen zu Fertigprodukten greifen und die Kinder sich diese in der Mikrowelle erwärmen.
Diese fehlenden Kompetenzen bezüglich der Zubereitung und Herstellung von Lebensmitteln müssen gestärkt werden, damit das Gelernte zu Hause in die Tat umgesetzt werden kann.
Sehr spannend finde ich deinen Bericht über die Akkupunktur an den Ohren. Diesen Aspekt hatte ich bisher nicht bedacht, vielen Dank also für deine Anregung! Meine Recherchen zu diesem Thema ergaben, dass durch Akupunktur Hormone verringert werden, die durch chronischen Stress entstehen. Zudem wird das Eiweiß, welches mit der „fight or flight“-Reaktion zusammenhängt, gehemmt.
Ich habe auch erfahren, dass die Ohrakupunktur eine eigenständige Methode darstellt und ein großes Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten bietet, da für jedes Organ ein Punkt am Ohr zuständig ist. Diese Punkte wiederum sind direkt mit dem ZNS verbunden. https://www.netdoktor.de/alternativmedizin/ohrakupunktur/
Da ich selbst noch keine Erfahrungen damit gemacht habe, würde mich interessieren wie schnell und auf welche Art und Weise sich die Ohrakupunktur bemerkbar gemacht hat? Hast du diese Methode mit anderen Bewältigungsstrategien wie Yoga o. ä. kombiniert oder hat tatsächlich nur die Akupunktur geholfen?
Ich freue mich sehr über eine Antwort:)
Liebe Grüße
Angelina :)
Hallo liebes Blogger-Team,
AntwortenLöschenihr sprecht bei eurem Blogeintrag eine aktuelle Problematik des Schulsystems an, was ich sehr interessant finde und so auf euren Blogeintrag gestoßen bin. Das Lesen war durch die gute Struktur mit rotem Faden sehr angenehm und die Zwischenfragen, die ihr an die Leser stellt geben dem Ganzen eine gewisse Dynamik. Die Ernährungspyramide kenne ich noch von der Schule, sie wurde dort im Fach Biologie kurz besprochen, für mich war dies leider auch nicht ausführlich genug, da ich mich für Ernährung interessiere und damals gerne mehr darüber gelernt hätte. Lobenswert ist, dass ihr durch Belege mit Fakten die problematische Tendenz der Ernährung in der heutigen Gesellschaft aufzeigt. Deshalb finde ich es umso wichtiger, dass das Thema Gesundheit vor allem an allgemeinbildenden Gymnasien als separates Unterrichtsfach eingeführt wird. Ich hatte während der Schulzeit die Möglichkeit, als Mentorin eine Koch-AG zu leiten und so das Defizit zum Thema Ernährung zumindest zu einem Bruchteil auszugleichen und mit jüngeren SuS in der Mittagspause abwechslungsreiche Gerichte zuzubereiten und diese gemeinsam zu essen. Ich habe diesen Weg gewählt, um so also SuS das Thema Ernährung auf praktische Weise näher zu bringen.
Stress ist ebenso ein wichtiger Faktor, der meiner Meinung nach auch, im Unterricht ausführlich behandelt werden sollte, damit Menschen schon im jungen Alter lernen, die Ursachen zu erkennen und möglicherweise Stresssituationen (Schulstress/Prüfungsangst) besser zu bewältigen. Hier ist auch die Bewegung nicht zu vergessen, um späteren Folgen (Haltungsfehler) besser entgegenwirken zu können.
Alles in Allem ein sehr interessanter Blogeintrag, bei dem ich beim Lesen selbst noch viel lernen konnte (z.B. Entspannungstechniken, ich selbst finde progressive Muskelentspannung nach Jacobson und autogenes Körpertraining effektiv), vielen Dank für diesen strukturierten, ausführlichen und interessanten Blogeintrag!
Liebe Grüße
Maike :)
Liebe Maike,
Löschenvielen Dank für dein Interesse an unserem Blogbeitrag und dein Feedback!
Die Koch-AG finde ich sehr interessant! Das wäre eine gute Idee um das Thema Ernährung auch außerhalb des Unterrichts anzubieten und sollte an allen Schulen angeboten werden. Gerade für Schüler die wie du besonderes Interesse an dem Thema haben und mehr darüber lernen wollen. Das gemeinsame Kochen und später auch Essen der Speisen führt vielleicht auch dazu, dass die Schüler das gesunde Kochen zu Hause oder als Erwachsene weiterführen. Das gelernte Wissen kann so in der Küche in die Praxis umgesetzt werden und wird nicht so schnell vergessen. Für die älteren Schüler ist das Arbeiten als Mentor bestimmt auch eine gute Wiederholung des gelernten Wissens über die Ernährung.
Ich stimme dir zu, dass gerade für die Schüler relevante Themen wie Prüfungsangst mehr angesprochen werden sollten. Oft hilft Bewegung den Kopf von den Sorgen frei zu bekommen und ist neben den Entspannungstechniken ein guter Ausgleich für den stressigen Schulalltag.
Es freut mich, dass du aus unserem Blogbeitrag etwas neues erfahren hast und für dich nutzen kannst!
Liebe Grüße
Celina :)
Liebes Bloggerteam,
AntwortenLöschenvielen Dank für euren interessanten Blogbeitrag!
Beim Lesen eures Beitrages sind mir einige Fragen eingefallen und ich habe selbst einen wichtigen Punkt bemerkt:
Zwar kannte ich die Ernährungspyramide bereits aus der Schule, sehr viel mehr zu dem Thema Ernährung war mir persönlich allerdings unbekannt. Auch die Unterrichtskonzepte waren mir inhaltlich sehr neu und ich musste selbst hinterfragen, weshalb man so einen wichtigen Bereich in der Schule nicht wirklich kennen lernt.
Insgesamt finde ich eure Ausarbeitung und die Darstellung, wie zB. die Zwischenfragen an den Leser, die eingebrachten Videos und die Übersichtstabellen sehr passend. Ihr habt den Beitrag sehr umfangreich, kreativ und doch sehr übersichtlich gestaltet.
Beim Lesen sind mir einige Fragen eingefallen:
Babys präferieren ja süß und lehnen bitter ab, vermutlich um intuitiv Gefahren zu vermeiden. Weshalb verfällt diese Eigenschaft dann allerdings im Erwachsenenalter? War das schon immer so, oder blieb diese angeborene Fähigkeit früher (als die Unterscheidung zwischen giftig und ungiftig noch relevanter war) länger erhalten?
Zu eurer Frage, wie es überhaupt zu ungesunder Ernährung kommt, fallen mir die Faktoren fehlende Vorbilder, Geschmack, Verpackung und mangelnde Informationsvermittlung in diesem Bereich ein. Daher finde ich eure Idee mit dem Unterrichtsfach super!
Bei unserem eigenen Blogbeitrag thematisieren wir verschiedene Essstörungen. Denkt ihr, dass die zunehmende Aufklärung, die durch euer neues Fach vermittelt werden soll, dafür sorgen kann, dass die Zahl der Betroffenen minimiert wird?
Kinder können ja die gesunde Ernährungsweise nicht alleine lernen, demnach ist es wichtig auch die Eltern in das neue Fach mit einzubeziehen, oder? Inwiefern lässt sich dieser Bezug eurer Meinung nach umsetzen?
Gibt es ein vergleichbares Fach in anderen Bundesländern schon? Wer unterrichtet es? Biologielehrer*innen? Sportlehrer*innen? Oder findet ihr es sollte ein eigenes Studium in dieser Richtung geben, dass evtl. diese Bereiche vereint und ergänzt? Würdet ihr das Fach zu einem Hauptfach machen?
Vielen Dank für euren Beitrag!
Liebes Bloggerteam,
AntwortenLöschenvielen Dank für euren interessanten Blogbeitrag!
Beim Lesen eures Beitrages sind mir einige Fragen eingefallen und ich habe selbst einen wichtigen Punkt bemerkt:
Zwar kannte ich die Ernährungspyramide bereits aus der Schule, sehr viel mehr zu dem Thema Ernährung war mir persönlich allerdings unbekannt. Auch die Unterrichtskonzepte waren mir inhaltlich sehr neu und ich musste selbst hinterfragen, weshalb man so einen wichtigen Bereich in der Schule nicht wirklich kennen lernt.
Insgesamt finde ich eure Ausarbeitung und die Darstellung, wie zB. die Zwischenfragen an den Leser, die eingebrachten Videos und die Übersichtstabellen sehr passend. Ihr habt den Beitrag sehr umfangreich, kreativ und doch sehr übersichtlich gestaltet.
Beim Lesen sind mir einige Fragen eingefallen:
Babys präferieren ja süß und lehnen bitter ab, vermutlich um intuitiv Gefahren zu vermeiden. Weshalb verfällt diese Eigenschaft dann allerdings im Erwachsenenalter? War das schon immer so, oder blieb diese angeborene Fähigkeit früher (als die Unterscheidung zwischen giftig und ungiftig noch relevanter war) länger erhalten?
Zu eurer Frage, wie es überhaupt zu ungesunder Ernährung kommt, fallen mir die Faktoren fehlende Vorbilder, Geschmack, Verpackung und mangelnde Informationsvermittlung in diesem Bereich ein. Daher finde ich eure Idee mit dem Unterrichtsfach super!
Bei unserem eigenen Blogbeitrag thematisieren wir verschiedene Essstörungen. Denkt ihr, dass die zunehmende Aufklärung, die durch euer neues Fach vermittelt werden soll, dafür sorgen kann, dass die Zahl der Betroffenen minimiert wird?
Kinder können ja die gesunde Ernährungsweise nicht alleine lernen, demnach ist es wichtig auch die Eltern in das neue Fach mit einzubeziehen, oder? Inwiefern lässt sich dieser Bezug eurer Meinung nach umsetzen?
Gibt es ein vergleichbares Fach in anderen Bundesländern schon? Wer unterrichtet es? Biologielehrer*innen? Sportlehrer*innen? Oder findet ihr es sollte ein eigenes Studium in dieser Richtung geben, dass evtl. diese Bereiche vereint und ergänzt? Würdet ihr das Fach zu einem Hauptfach machen?
Vielen Dank für euren Beitrag!
Gina :-)
Liebe Gina,
AntwortenLöschenVielen Dank für deinen anregungsreichen und ausführlichen Kommentar zu unserem Blogbeitrag!
Es freut mich, dass auch du „Gesundheit“ in Zukunft als Unterrichtsfach an Schulen siehst und es als notwendig erachtest.
Genau wie du vermutet hast gibt es hinter der Entwicklung des Geschmacks ein ausgeklügeltes evolutionsbiologisches Steuerprogramm. Der Sinn besteht darin, sich abzusichern, dass das Essen genießbar ist. Neugeborene lehnen die Geschmacksrichtungen sauer und bitter ab, da diese ein Zeichen für Unreife oder verdorbene Lebensmittel darstellen können. Die Präferenz süß ist sicherlich darauf zurückzuführen, dass sich in diesen Produkten meist viele Kalorien befinden, die der Körper in Form von Energie zur Aufrechterhaltung seiner Funktionen benötigt. Es ist allerdings wichtig, die Wörter „Präferenz“ und „Vorliebe“ zu unterscheiden. Präferenzen müssen nicht zwangsläufig das darstellen, was einem am besten schmeckt. Es ist ja zum Beispiel möglich, dass man aus gesundheitlichen Gründen nicht alle Lebensmittel zu sich nehmen darf und deswegen auf andere ausweicht, obwohl man ohne diesen Aspekt das andere Lebensmittel präferieren würde.
Die Präferenz für süße Nahrungsmittel hat sich im Verlauf der Evolution nicht verändert, die Folgen dieser genetischen Faktoren allerdings schon. Neugeborene bevorzugen süße Lebensmittel und lehnen die Geschmacksrichtungen bitter und sauer ab. Ab einem Alter von ungefähr vier Monaten kommt die Geschmacksrichtung salzig hinzu, da der Körper in diesem Alter seinen Wasserhaushalt regulieren möchte, verlangt er mehr Natrium. Die heutige Umwelt unterscheidet sich allerdings von der Umwelt, in der diese angeborenen Faktoren erworben wurden. Führer gab es eine Knappheit an Lebensmitteln, weswegen eine so geringe Menge wie möglich, einen höchstmöglichen Energiebedarf haben sollte. Heutzutage gibt es allerdings eine unbegrenzte Auswahl an verschiedenen Nahrungsmitteln.
Beim Thema Essstörungen denke ich, dass das Fach Gesundheit auch hier helfen kann. Es soll gelernt werden, wie man sich gesund ernährt und somit eine ausreichende Menge an energieliefernden Substanzen für den Körper bereitstellt. Somit wird ein mögliches Übergewicht aber auch eine Magersucht vermieden. Zusätzlich wird eine gesunde Menge an Sport thematisiert, durch die der Körper fit gehalten wird und man sein Gewicht halten oder gegebenenfalls abnehmen kann. Es soll bewusstwerden, dass der Körper mit einer ausgewogenen Ernährung, ausreichend Sport und so wenig wie möglich Stress fit und gesund bleibt.
Genau wie du schon sagst, sind die Eltern „Ess-Vorbilder“ für ihre Kinder. Durch gemeinsames Kochen und Essen lernen wir schon ganz früh, welche Ernährung bevorzugt wird und entdecken typische Speisen, die uns öfter begegnen. Wir imitieren unsere Eltern und wollen das Essen, was auch sie essen. Somit kann eine gesunde Ernährung nicht nur in der Schule erlernt werden, sondern muss auch zuhause so fortgesetzt werden. Beispielsweise können Eltern und Kinder zusammen Kochen, sodass die Kinder eine gesunde Mahlzeit serviert bekommen und gleichzeitig noch heimische Produkte und das Kochen beigebracht bekommen. Auch könnten zum Beispiel die in der Schule zubereiteten Nahrungsmittel zusammen verkostet und eventuell zuhause nachgekocht werden.
Mittlerweile gibt es das Profilfach Gesundheit und Pflege in berufsbildenden Schulen, in welchem sich die SuS mit biologischen, medizinischen und gesundheitlichen Aspekten beschäftigen. Meiner Meinung nach reicht dies allerdings nicht aus und ist nicht für jüngere SuS konzipiert. Das Fach Gesundheit, gibt es noch in keinem Bundesland. Um das Schulfach schnellstmöglich durchsetzen zu können, würde ich eine Weiterbildung von interessierten Biologie- und Sportlehrern empfehlen. Zusätzlich könnten Seminare von externen Fachleuten, wie z.B. Yogalehrern oder Ernährungsexperten miteinbezogen werden, um die Lehrer zu unterstützen und Fachwissen beizutragen.
Ich hoffe meine Antworten helfen dir weiter, bei weiteren Fragen kannst du dich gerne nochmal melden!
Liebe Grüße
Alicia 😊
Liebe Gina,
AntwortenLöschenDanke für diesen Anreiz und die guten Überlegungen Ich finde auch dass Gesundheit eine viel größere Rolle im Schulleben einnehmen sollte, finde aber dass das nicht unbedingt nur über die Einführung des Faches Gesundheit und Eingliederung in Sport und Biologie geschehen sollte, sondern der Alltag der Schülerinnen und Schüler das Konzept mit beinhalten sollte. Jedoch setzt das Fach Gesundheit eine gute Basis dafür. Der Bereich Ernährung und Sport finde ich wichtig, halte ihn aber teilweise für schwierig, so werden laut deinem Blogbeitrag und den zitierten Quellen immernoch tierische Produkte empfohlen. Ernährung und Sport sind ja Bereiche die oft Veränderungen haben und dadurch an die Lehrerinnen und Lehrer Anforderungen gestellt werden. In gewisser weise frage ich mich auch wie der Bereich Stress von Lehrerinnen und Lehrern vermittelt werden soll, braucht es dafür nicht eine besondere Ausbildung? Auch Ernährung und Kochen sind vermutlich nicht Kompetenzen von jedem Biologielehrer. Allerdings gäbe es ja für ein solches Fach Lehrerinnen die Care studiert haben. Oder aber Biologielehrer*innen, die bereit sind sich diesen Anforderungen zu stellen und Fort-und Weiterbildungen hierzu zu besuchen oder sich selbst in Eigenstudium die Kompetenzen anzueignen.
an sich bedanke ich mich aber für diesen Beitrag. Er hat viele Bereiche angesprochen und zeigt einem auf wie man sich im Schulwesen eventuell weiterentwickeln muss, damit Schülerinnen und Schüler die Chance bekommen, gesünder und mit ähnlichen gesundheitlichen Chacen zu leben.
Lieber Gruß
Johanna