Montag, 17. August 2020

Hier ist unser Blogbeitrag zum Thema "Wasser - Ein unterschätztes Gut?".
Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!

Carima Feulner, Lukas Gierling, Silvana Yousif

Hier gehts zum Blogbeitrag: 

https://drive.google.com/file/d/1aYV-LMTySsdTqMotqMczeClZKvlLXYIz/view?usp=sharing

12 Kommentare:

  1. Hallo liebes Blogbeitragsteam,

    euren Blogbeitrag zum Thema "Wasser-ein unterschätztes Gut" finde ich sehr gelungen. Die Überleitungen der einzelnen Themen haben es sehr flüssig gemacht und es war angenehm zu Lesen. Mir hat bei der Einleitung die Beleuchtung sowohl der positiven als auch die negativen Seiten von Wasser gefallen. Die blau hervorgehobenen Fragen finde ich sehr ansprechend und erwecken beim Lesen Interesse.

    Ich finde ihr habt es sehr gut umgesetzt die Probleme in unserem Umgang mit Wasser mit den Alltag der Schüler zu verbinden. So wie beispielsweise die Rezepte für selbstgemachte Reinigungsmittel oder den Kauf von Jeans. Durch die konkreten Beispiele die den Schülern im Alltag oft begegnen wird das Thema für sie relevant und greifbar. Besonders den Wasser-Fußabdruck-Rechner finde ich eine gute Idee, um die Schüler direkt anzusprechen und eine Reflektion ihres Verhaltens auszulösen.

    Auf Seite 23 schreibt ihr: "Sie sind die Verbraucher, sie bestimmen die Höhe der Nachfrage (...)" Dass die Schüler lernen, wie viel Einfluss sie durch ihre Einkäufe auf die Umwelt haben, ist auch meiner Meinung nach sehr wichtig. Ich denke vielen Schülern und Schülerinnen ist der Umgang von Nestle mit dem Wasser und den Menschen nicht bekannt. Hier wäre es vielleicht eine gute Übung die Schüler auf die Tochterunternehmen und die Partner von Nestle, wie KitKat, die Katzenfutter von Felix oder Garnier aufmerksam zu machen und sie zu Hause auf die Suche zu schicken.

    Im Bildungsplan 2016 für das Gymnasium steht das Thema Wasser nur für die Klasse 5 oder 6 im Fach BNT auf dem Lehrplan. Dabei wird aber besonders auf das Element Wasser und seine Eigenschaften eingegangen. Die von euch angesprochene Problematik mit unserem unüberlegten Umgang mit Wasser ist dabei kaum Thema. Höchstens im Unterpunkt "Die Bedeutung von Wasser für alle Lebewesen". Ich finde es schade, dass die von euch angesprochenen Probleme ansonsten scheinbar keinen Platz im Lehrplan finden, obwohl die Leitperspektiven beispielsweise die Verbraucherbildung oder die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) beinhalten

    Hier wären einige eurer Punkte eine gute Ergänzung. Den Besuch einer Kläranlage oder die eigene Herstellung von Putzmitteln finde ich sehr altersgerecht für die 5. und 6. Klasse. Jedoch frage ich mich ob alle Probleme in der Klasse 5 und 6 altersgerecht sind. Sollten solche Probleme wie die Verunreinigung von Trinkwasser durch Medikamente oder der Umgang von Nestle mit Trinkwasser bereits in der Unterstufe besprochen werden? Vielleicht wäre es wichtig diese Themen in der Mittelstufe anzusprechen, um sie intensiver behandeln zu können. Ich denke in der Mittelstufe wären Diskussionen zu dem Thema eher möglich als in der Unterstufe. In welchen Klassen würdet ihr welche Probleme ansprechen?

    Ich kann mich beispielsweise nur noch schwach daran erinnern, dass wir das Thema "Wasser" in der 5. Klasse angesprochen haben. Wenn die Schüler etwas älter sind, dann haben sie in ihren Familien vielleicht auch mehr Mitspracherecht und können das gelernte Wissen zum Schutz des Trinkwassers oder zum Einsparen von Wasser an ihre Familien weitergeben, um so beim nächsten Einkauf darauf zu achten.

    Vielen Dank für euren interessanten Blogbeitrag, er hat zum Nachdenken angeregt! Das Wasser ist wirklich ein unterschätztes Gut, weshalb wir das durch Aufklärung der Schüler ändern sollten.

    Liebe Grüße
    Celina

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    1. Liebe Celina,

      danke, dass du unseren Beitrag durchgelesen hast und auch für deine positive Rückmeldung.
      Deine Idee, die Schüler über die Tochterunternehmen von Nestlé zu informieren, finden wir sehr gut. Wir haben in unserem Blog vergessen diese zu nennen. Es wird die Schüler überraschen, hinter wie vielen Unternehmen diese Firma steckt. Sie finden bestimmt besonders spannend, selbst einmal in den Läden auf die Suche zu gehen und einmal anders auf die Produkte zu achten- gute Idee!
      Wenn ich mich an meine Schulzeit zurückerinnere, haben wir auch kaum etwas zu Wasser oder der Problematik mit dem Umgang mit Wasser thematisiert. Das ist schade.
      Jedoch glaube ich persönlich, dass man schon in der 5. Und 6. Klasse mit der Thematik beginnen kann, man jedoch die Themenauswahl berücksichtigen muss. Da hast du recht! Ich glaube auch nicht, dass die Verunreinigung durch Medikamente an dieser Stelle bereits angebracht bzw. altersgerecht wäre. Wir würden diese Thematik in die 8. Klasse verschieben. Nestlé dagegen kann man bereits in der Unterstufe ansprechen, jedoch vertiefen auch erst in der 8./9. Klasse, wenn das wirtschaftliche Verständnis dazu vorhanden ist.
      Des Weiteren stimmen wir dir zu, dass die Aufklärung der Schüler wichtig ist und auf diese in Zukunft geachtet werden sollte.
      Danke für deinen Kommentar!

      Liebe Grüße
      Carima

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  3. Hallo liebe(r) Silvana, Lukas und Carima,

    vielen Dank für euren wirklich interessanten und ansprechenden Blogbeitrag! Euer Design und das Layout des Beitrages ist mir sofort ins Auge gesprungen und hat sehr viel Interesse geweckt, diesen zu lesen. Er ist sehr gut strukturiert, euer roter Faden ist erkennbar und die Überleitungen sind euch gut gelungen.

    Die Thematik des Wassers, Wasserverbrauchs, der Wasserknappheit und -verunreinigung ist eine sehr wichtige, ja sogar überlebenswichtige Facette unseres Alltags. Und obwohl uns Wasser eigentlich mehrmals täglich begegnet, setzt man sich damit erstaunlicherweise viel zu selten auseinander. Wasser ist für uns einfach normal. Wenn wir den Wasserhahn öffnen, kommt sofort Wasser in der Menge, in der wir es benötigen. Wenn wir schmutzig oder verschwitzt sind, stellen wir uns einfach unter die Dusche, bei Durst greift man zur Wasserflasche und im Sommer springt man zur Abkühlung einfach in einen kühlen Pool. Wasser ist Alltag und trotzdem nicht selbstverständlich! Um ehrlich zu sein, nehme auch ich diesen Luxus nicht immer bewusst wahr – wie geht es euch? Geht es euch auch so, dass ihr dieses Privileg eigentlich viel zu selten würdigt?

    Besonders gut an eurem Beitrag haben mir die konkreten Praxistipps gefallen. Also beispielsweise, die Herstellung von Reinigungsmittel, die Tipps, um den Wasserfußabdruck zu reduzieren und auch den Link zum entsprechenden Rechner dazu. Allerdings habe ich mich bei den Tipps zur Herstellung von Reinigungsmitteln von für Schüler*innen gefragt, ob diese für den Alltag dieser wirklich von so großer Relevanz sind. Wenn ich auf meine Schulzeit zurückblicke, habe ich mich, um ehrlich zu sein, nicht wirklich mit dem Toilettenputzen beschäftigt. Natürlich hat man mit zunehmendem Alter immer mehr Aufgaben im Haushalt der Eltern übernommen. Ich frage mich aber, ob dann für die Schüler*innen nicht trotzdem die Herstellung von z.B. Shampoo oder Duschgel interessanter wäre. Je nach Alter muss hier eventuell auch abgewogen werden. Wie seht ihr das?

    Eure Tipps zur Verringerung des Wasserverbrauchs bei der Jeans-Produktion und des Wasserfußabdrucks finde ich klasse! Ich hätte aber noch eine Ergänzung, die aus meiner Sicht auch noch von großer Relevanz ist: Das Kaufen von Second-Hand Kleidung/ anderen Produkten. Gerade im Rahmen der Bekleidung finde ich das eine sehr gute Alternative. Wie oft haben wir Dinge, die uns nicht mehr gefallen aber noch nicht kaputt sind? Diese wieder zu verkaufen, ein kleines Taschengeld dazu zu verdienen und anderen eine Freude zu machen ist doch toll. Ich denke, gerade für Schüler*innen ist der Kauf von Second-Hand Kleidung von großem Nutzen, da Alternativen wie Öko/Fairtrade oder Leinen Bekleidung oft dann doch sehr teuer und für den Geldbeutel der Schüler*innen schwer zu stemmen sind. Und ob man das Ganze lieber Online oder im Laden macht, kann man dann auch noch entscheiden😉

    Euer Fazit, in dem ihr nochmal deutlich gemacht habt, was wichtig beim Umgang mit der Thematik im Unterricht ist, finde ich sehr gelungen.

    Ich habe mich auch noch gefragt, an was ich mich noch aus meiner Schulzeit zum Thema „Wasser“ erinnern kann. In der Grundschule haben wir einmal eine Kläranlage besucht und waren in der örtlichen Sprudelfabrik. Ansonsten ist mir noch in Erinnerung, dass wir uns in der weiterführenden Schule mit dem Wasserkreislauf beschäftigt haben, aber sonst… Wie geht es euch? An was könnt ihr euch noch erinnern?

    Vielen Dank nochmal für euren Beitrag!
    Liebe Grüße,
    Kim

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    1. Hallo Kim,

      vielen Dank erstmal, dass du dich für unseren Blogbeitrag interessiert hast und ihn durchgelesen hast. Das freut uns sehr!
      Im ersten Absatz erwähnst du, wie selbstverständlich Wasser für uns ist und genau deshalb haben wir uns für das Thema entschieden. Auch wir haben uns Gedanken darüber gemacht, was Wasser für uns bedeutet und welche Rolle es in unserem Leben spielt. Bereits am Anfang während des Brainstormings, ist und bewusst geworden, wie häufig wir Wasser benötigen und waren selbst schockiert. Wir haben uns tiefgründig mit dem Thema befasst und werden in Zukunft mit dem Element Wasser nachhaltiger umgehen. Dies nicht nur um unsere Umwelt zu schützen, sondern auch unsere Mitmenschen, die keinen Zugang zu sauberem Wasser oder Wasser generell haben. Ich hoffe deine erste Frage konnte hiermit beantwortet werden.
      Deine Idee mit dem Shampoo oder Duschgel Herstellung finden wir Klasse. Auch wir haben diese Idee in Erwägung gezogen. Allerdings war uns besonderes wichtig, die Chemikalien, die in Reinigungsmitteln enthalten sind anzusprechen und sie durch alternative biologische Zutaten gut zu ersetzen sind und man sie überhaupt nicht braucht, um beispielsweise ein Bad sauber zu bekommen. Aber natürlich wäre deine Idee, besonders für die Jüngeren, die bessere. Deshalb werden wir uns auch mit der Herstellung von Shampoos und Duschgels beschäftigen. Danke, dass du darauf eingegangen bist.
      Wir können uns auch daran erinnern, dass wir den Wasserkreislauf näher kennengelernt haben aber die wichtigen Dinge, die uns tatsächlich im Alltag begegnen, wurden nur am Rande angesprochen. Das ist sehr schade und hoffen, dass dies sich in der Zukunft ändern wird und im Unterricht alltagsbezogener unterrichtet wird.
      Danke für deinen großartigen Kommentar! 😊

      Liebe Grüße

      Silvana Yousif

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  4. Liebes Blogger-Team,
    ich möchte mich erst einmal für diesen sehr interessanten Beitrag bei euch bedanken, es hat mir viel Spaß gemacht ihn zu lesen und das Thema ist durch die unmittelbare Bedeutung in meinem Leben natürlich sehr interessant.
    Eure Einleitung fand ich sehr gelungen, da sie sehr mein Interesse geweckt hat. Ihr seid auf viele wichtige Aspekte des Wassers eingegangen und habt sehr gut die Gefahren und möglichen Schäden dargestellt. Ich fand sehr ansprechend, dass ihr mit vielen Zahlen gearbeitet habt, da man sich die Sachverhalte so viel besser vorstellen konnte. Ebenso habt ihr mit sehr guten Abbildungen gearbeitet, die informativ und anschaulich waren. An eurem Blog hat mich sehr begeistert, dass ihr auf Probleme eingegangen seid aber diese nicht nur genannt habt (z.B.: Jeansherstellung hat einen sehr hohen Wasserverbrauch) und auch nicht nur eine allgemeine Lösung vorgeschlagen habt (z.B.: Man sollte daher nachhaltige Jeans kaufen) sondern ganz präzise Lösungsvorschläge die man so sofort umsetzen kann bereitgestellt habt (z.B.: Markennennung von nachhaltigen Jeans). Dies fand ich sehr positiv, da man wirklich genau weiß was zu tun ist um bei diesem Problem zu helfen. Die DIY-Putzmittelidee fand ich in diesem Zusammenhang genauso gelungen, die Rezepte sind einfach und gut umsetzbar. Genauso die Tipps für den Alltag, die ihr genannt habt, kann jeder sofort ohne großen Aufwand umsetzen. Ihr habt auch einen Link bereitgestellt mit dem man seinen eigenen Wasserverbrauch testen kann, den ich natürlich direkt ausprobiert habe. Ich bin auf 12,797L/Woche gekommen, was laut der Website unter dem deutschen Durchschnitt liegt. Ich achte auf meinen Wasserverbrauch und bin sehr froh, dass sich dies in dem Ergebnis auch wirklich zeigt. Der Film zum Thema Nestlé hat mein Interesse geweckt und ich werde in mir in nächster Zeit wahrscheinlich anschauen, das Problem war mir bekannt und ich denke viele Leute haben am Rande von diesem Problem mitbekommen. Für die Schüler ist sicherlich wichtig, Zusammenhänge zwischen zwei Themen, die anscheinend gar nicht miteinander zusammenhängen (eine Firma und Wasser in Afrika) zu erkennen und auch mal über den Tellerrand hinauszublicken. Auch ihre Rolle als Konsumenten kennenzulernen und dementsprechend zu handeln kann helfen, das Konsumverhalten der Gesellschaft auf lange Sicht zu verbessern. Firmen haben einen großen Anteil an vielen der aktuellen Umweltprobleme, deshalb ist es wichtig, als Konsument so viel wie möglich dafür zu tun, damit diese Firmen zu einem umweltbewussteren Verhalten gezwungen werden. Ich persönlich finde es sehr traurig dass dies nicht von selbst geschieht, da Milliardenumsätze überhaupt nichts wert sind wenn man keine Grundlage fürs Leben mehr hat (sei dies Trinkwasser, genügend Essen, eine Erde auf der man leben kann,…).
    Zusammenfassend war euer Beitrag sehr informativ, hat zum Nachdenken angeregt und bietet sehr viele Möglichkeiten, sich selbst gleich und ohne viel Aufwand zu verbessern.
    Liebe Grüße,
    Lena

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    1. Liebe Lena,

      vielen Dank, dass du dir unseren Blogbeitrag durchgelesen hast. Uns freut es sehr, dass er bei dir Interesse geweckt hat. Auch das dir unsere Lösungsvorschläge bezüglich des Konsumverhaltens gefallen, freut uns sehr. Uns war es eben besonders wichtig zu zeigen, dass man sofort handeln kann, um unsere Ressourcen zu schützen. Uns freut es, dass es dir aufgefallen ist. Bei den Reinigungsmitteln war uns besonders wichtig, dass sie einfach in der Herstellung sind, die Zutaten leicht zu besorgen sind und vor allem biologisch sind.
      Dein Ergebnis bezüglich des Wasserverbrauchs ist super. Uns freut es sehr, dass du es selbst einmal ausprobiert hast. Du bist sehr sparsam und mit den weiteren Tipps auf der Webseite, können wir noch mehr erreichen. Hast du dir diese auch einmal durchgelesen?
      Den Film zu Nestlé solltest du dir unbedingt anschauen, denn er ist wirklich sehr informativ und regt nochmals zum Nachdenken an.
      Wir sollten generell nachhaltiger mit unseren Ressourcen umgehen, damit wir und die weiteren Generationen etwas davon haben. Wir sollten nicht auf Kosten anderer Leben.
      Vielen Dank für deinen Kommentar!

      Liebe Grüße
      Silvana Yousif

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  5. Liebes Bloggerteam,

    ich freue mich, dass ihr dieses Thema für euern Beitrag aufgegriffen habt. Für die meisten von uns ist es seit klein auf eine Selbstverständlichkeit: Hahn auf- Wasser läuft! Und das auch noch genau in der Temperatur, die wir gerade haben wollen! Wahnsinn… Schon öfter habe ich mir Gedanken über Wasserverschwendung in unseren Haushalten gemacht. Jeden Tag spülen wir mehrmals unsere Toiletten mit sauberem, kontrolliertem Trinkwasser. Dass dies eine der größten Verbrauchsquellen im Haushalt ist wurde mir unter anderem durch eure Arbeit bestätigt.

    Ihr habt euren Beitrag sehr übersichtlich und strukturiert gestaltet. Dies und die fließenden Übergänge zwischen den einzelnen Themen machen das Lesen sehr angenehm. Gut gefallen hat mir euer Aufbau der Arbeit. Nachdem ihr mit einem allgemeinen Überblick über Wasser und seine chemische Zusammensetzung berichtet, werden die Kapitel immer konkreter und bekommen mehr und mehr Praxisbezug. Auch ich konnte hier noch einiges dazu lernen. Insbesondere die Eigenschaften der Grundwassertiere fand ich spannend. Von einer Veranstaltung im Studium habe ich noch in Erinnerung, dass die Kontrolle des Trinkwassers unter anderem mit Hilfe von Wasserflöhen vonstatten geht. Habt ihr dazu vielleicht ergänzende Informationen?
    Eure Wortwahl, vor allem die Beispiele für den Unterricht sind Schüler*innen gerecht gestaltet und sehr ansprechend gewählt.
    Den in eurem Fazit beschriebenen Gedanken kann ich voll und ganz zustimmen. Am besten erreicht man die Schüler*innen, wenn man Beispiele aus dem Alltag aufgreift, die sie selbst erleben und direkt betreffen. Dies ist meiner Meinung nach auch nicht nur bei Schüler*innen der Fall. Wenn erreicht wird, Schüler*innen die Thematik bewusst zu machen und ihnen dadurch ein verantwortungsvolles Handeln zu ermöglichen ist bereits ein großer Schritt getan. Ist dies gelungen, kann später immer noch auf komplexere Themen eingegangen werden.

    Vielen Dank für euren interessanten Beitrag!

    Liebe Grüße

    Melanie Stracke

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    1. Liebe Melanie,

      zunächst möchte ich, auch im Namen meiner Gruppe, für dein positives Feedback danken. Wir stimmen dir vollkommen zu- Wasser ist und bleibt ein Luxusgut, auf das wir besser achten sollten.
      Es freut uns, dass wir nicht nur bereits bekannte Dinge angesprochen haben, sondern ebenso neue Inhalte verdeutlichen konnten, die zum Nachdenken anregen, besonders im Alltag.
      Als ich die Wasserflöhe in Verbindung mit dem Thema Trinkwasser in deinem Kommentar las, ist mir die Vorlesung auch wieder eingefallen.
      Leider gibt es dazu keine vielfältige Quellenangabe im Internet, jedoch habe ich dennoch etwas dazu gefunden. Wasserflöhe haben die Eigenschaft, dass sie sehr sensibel auf Wasserverschmutzung und kleinste Verunreinigungen reagieren und Giftstoffe ihre Bewegungsfähigkeit beeinträchtigen. In den Wasserwerken strömt das Frischwasser über einen Bypass durch Gefäße ein. In diesen beobachten Lasersensoren die Kiemenbeinchen der Krebse, die vibrieren. Nehmen diese Schadstoffe im Wasser wahr, ändert sich deren Vibration und die Software schlägt Alarm, so kann die Quelle schnell lokalisiert werden. Nach einer Woche werden die Wasserflöhe ausgetauscht und erhalten „Pause“ in einem Aquarium.

      Hier kannst du noch so manches nachlesen:

      https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/biologie/artikel/wasserfloh
      https://www.tagesspiegel.de/berlin/voller-koerpereinsatz-fuer-die-berliner-wasserbetriebe-wie-bachflohkrebse-das-trinkwasser-kontrollieren/22726662.html

      Danke für das Einbringen deiner Gedanken,

      Liebe Grüße

      Carima Feulner

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  6. Hallo liebes Blogger-Team.

    Wasser wird vor allem in Europa für völlig selbstverständlich genommen. Dass das garnicht der Fall ist, habt ihr in eurem Beitrag interessant und lehrreich aufzeigen können. Besonders spannend fand ich das Wasser im Alltag, da diese Thematik oft stark in den Hintergrund rückt. Die Herstellung verschiedener Reiniger ist eine super Idee für die Schule und gut war auch die Beantwortung der Frage, wieso wir eigentlich abgepacktes Wasser kaufen. Das ist eine Frage die im Zusammenhang mit Wasser sicher von Schülerinnen und Schülern gefragt wird.
    Völlig geschockt war ich ehrlich gesagt davon, dass Vittel zu Nestlé gehört. Ich bin selbst totaler Nestlé-Gegner und halte meine Freunde immer wieder davon ab Produkte von Nestlé zu kaufen ... während ich die ganze Zeit Vittel-Wasser trinke. Damit habt ihr mir gezeigt, dass ich mein Wissen zu dem Thema definitiv wieder aktualisieren muss.
    Inhaltlich finde ich den Beitrag insgesamt sehr gelungen und kann hier keine Kritik äußern. Dennoch muss ich sprachlich einiges anmerken:
    Zunächst lassen sich besonders in der ersten Hälfte des Beitrags viele Rechtschreibfehler (besonders Groß- und Kleinschreibung) und auch Kommafehler finden. Zitate in Anführungsstrichen bitte direkt mit der Quelle versehen. Unbedingt auch auf Einheitlichkeit achten, ihr schreibt „Schüler“ (S. 7; 10; 12), Schüler*innen (S. 23) oder „Schüler und Schülerinnen“ (S. 3; 24). Sucht euch eine Version aus und behaltet sie am besten durch eure gesamte Arbeit bei. Aber bitte auch nicht zu viel Einheitlichkeit: eure letzten beiden Sätze des Fazits beinhaltet insgesamt fünf mal das Wort „weil“. Das ist ein bisschen viel.
    Aber ich muss nochmal erwähnen, dass es sich hierbei nur um sprachliche Fehler handelt, der Inhalt aber top ist!
    Zum Schluss noch eine Frage an euch. Ihr erwähnt die Lebewesen im Grundwasser und ehrlich gesagt klingen Tiere in unserem Trinkwasser echt nicht lecker. Deshalb sollte man eventuell auch ihren Nutzen (z.B. den Schadstoffabbau) ansprechen, um die Schülerinnen und Schüler nicht zu verschrecken. Seid ihr während eurer Recherche auf den Nutzen von Grundwassertieren gestoßen und könnt dazu noch nähere Informationen geben?

    Liebe Grüße
    Angi

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    1. Liebe Angelina,

      zuerst möchte ich mich, vor allem auch im Namen meiner Gruppenmitglieder, bei dir für dein positives Feedback bedanken. Ich freue mich dass unser Beitrag dein Interesse wecken konnte und dir auch zu deinem persönlichen Konsum in gewisser Hinsicht die Augen öffnen konnte.
      Ich finde es sehr gut dass dir bewusst ist wie schwerwiegend das Verhalten und die Entscheidungen von Nestlé sich auf die Gebiete und Bewohner der Regionen auswirken und dass du aktiv daran arbeitest dein Wissen darüber auch zu verbreiten. Ich gebe dir Recht dass das Thema der Tiere im Grundwasser sehr verschreckend wirken kann und hier das korrekte Material und die richtige Wortwahl sehr wichtig sind.

      Liebe Grüße

      Lukas

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    2. Als kleiner Nachtrag noch zu dem Nutzen der Tiere im Grundwasser:
      Die Tiere im Grundwasser werden hauptsächlich aus optischen Gründen aus dem Trinkwasser gefiltert, sie werden aber auch bei eben dieser Aufbereitung genutzt um organische Stoffe aus dem Wasser zu filtern.

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