Lieber Leserinnen und Leser,
Schlafmodus an – Gehirn aus?
Was geschieht eigentlich in meinem Gehirn, während ich schlafe? Fährt es seine Aktivität herunter wie ein Handy im Stromsparmodus? Genau dieser Frage möchte ich in meinem Blogbeitrag nachgehen.
Schlaf gehört zum Leben jedes Menschen – unabhängig vom Alter oder davon, wo jemand auf der Welt lebt. Obwohl er für uns ganz selbstverständlich und sogar überlebensnotwendig ist, wissen viele nur wenig darüber, was währenddessen in unserem Kopf geschieht. Sobald es dunkel wird und ich meine Augen schließe, scheint mein gesamter Körper zur Ruhe zu kommen. Doch gilt das wirklich auch für mein Gehirn?
Eines kann ich bereits vorwegnehmen: Von „ausgeschaltet“ kann keine Rede sein! Während ich schlafe, bleibt mein Gehirn aktiv und übernimmt zahlreiche wichtige Aufgaben. Einige dieser Prozesse sind besonders bedeutsam für das Lernen, das Gedächtnis und die Erholung.
Gerade für Schülerinnen und Schüler stellt sich deshalb eine spannende Frage: Lohnt es sich wirklich, vor einer Klausur bis tief in die Nacht zu lernen – oder ist ausreichender Schlaf vielleicht der bessere Lerntrick?
Ganzer Blogbeitrag: Schlafmodus an - Gehirn aus - Blogbeitrag Emelie Stroka
Liebe Emilie,
AntwortenLöschendein Thema ist mir sofort ins Auge gesprungen und hat mich total gefesselt, da ich mein Leben lang schon einen ausgezeichneten Schlaf besitze und mich noch nie näher damit beschäftigen musste.
Zunächst muss ich dich für dein Design loben. Es ist wirklich sehr ansprechend gestaltet und motiviert definitiv zum Lesen. Den Aufbau deines Beitrags finde ich sehr nachvollziehbar und bringt eine angenehme Struktur ins Thema. Auch der Bezug zur Lebenswelt der Schüler*innen ist dir sehr gut gelungen und wirft natürlich auch uns angehenden Lehrer*innen Fragen auf.
Was würdest du Schüler*innen empfehlen, die sich gerne mal die Nächte um die Ohren schlagen, weil sie gerne noch am Handy sind? Ich finde es superschwer, Jugendliche bei diesem Thema nicht zu verlieren, da sie teilweise recht abhängig von ihren Mobilgeräten sind.
Als kleine Kritik möchte ich anbringen, dass manche deiner Formulierungen für meinen Geschmack etwas zu umgangssprachlich sind. Als Beispiele wären: Im Gehirn herrscht Hochbetrieb oder der Hippocampus als Zwischenspeicher. Eine genauere Erklärung oder der Hinweis, dass dies stark vereinfacht ist und nur als Eselsbrücke dient, wäre an solchen Stellen, denke ich, hilfreich.
Ich finde es sehr schön, dass du nochmal deutlich machst, dass Schlaf zwar beim Lernen unterstützt, jedoch nicht dafür verantwortlich ist, dass man auf einmal neue Vokabeln kann. Ich denke, für Schüler*innen ist dies ein sehr wichtiger Fakt, der ganz klar benannt werden sollte.
Zuletzt finde ich deine Anregungen, seine Schlafhygiene zu verbessern, sehr gut, jedoch wird es immer mal Nächte geben, in denen man sich weniger erholt, obwohl man alles erdenklich vor dem Einschlafen beachtet hat.
Liebe Grüße
Luisa
Liebe Emelie,
AntwortenLöschenIch finde deinen Blogbeitrag rund um das Thema Schlaf sehr spannend! Du hast den Beitrag sehr ansprechend gestaltet, dein Design und der Aufbau sind mir wirklich positiv aufgefallen. Vor allem die verschiedenen Schlafphasen und was dort im Körper passiert finde ich sehr spannend.
Ich selbst habe in der Schule sehr oft noch bis tief in die Nacht gelernt vor einer Klausur. Ich hatte zwar immer das Gefühl, dass ich vor und in der Klausur durch das Adrenalin durch die Aufregung wach genug war und mich an die Lerninhalte gut erinnern konnte, aber ich kann mir gut vorstellen, dass ich manche Leichtsinnsfehler mit mehr Schlaf nicht gemacht hätte.
Mich würde außerdem interessieren, wie viel Pause man zwischen Lernen und Schlafen machen sollte. Ich bin früher oft direkt nach dem Lernen ins Bett gegangen. Hat es eher positive Auswirkungen, direkt nach dem Lernen ins Bett zu gehen, weil das neu gelernte dann direkt im Schlaf verarbeitet wird? Oder wäre es besser direkt nach dem Lernen noch etwas ganz anderes zu machen, bevor man schlafen geht?
Auch interessant finde ich deine Erklärungen zum „Power Nap“ und dass dieser nicht zu lang sein sollte wegen der Schlafphasen. Ich hatte früher eine Handyapp, die erkannt hat, in welcher Schlafphase man sich befindet und einen dann innerhalb eines Zeitraums von ca. einer halben Stunde geweckt hat, wenn die Schlafphase gerade passend war.
Vielleicht könnte man solche Tipps den Schüler*innen im Unterricht auch vorstellen. Generell finde ich es eine sehr gute Idee, das Thema Schlaf im Unterricht zu behandeln, da zu wenig Schlaf ja auch zu verminderter Aufmerksamkeit im Unterricht führt und wir als Lehrer dann am Ende auch von guten Schlaf der Schüler*innen profitieren;)
Liebe Grüße Vivian
Hallo Emelie,
AntwortenLöschendu nimmst uns mit auf eine interessante Reise durch ein komplexes Thema. Den logischen Aufbau finde ich gut nachvollziehbar. Du behältst deine zentrale Fragestellung stets im Blick und leitest die Leser:innen anhand dieser durch den Beitrag.
Besonders positiv finde ich den Fokus auf die eingangs erläuterte Schülervorstellung sowie die praktische Relevanz für die Schüler:innen. Dieser Ansatz ließe sich auch auf das Studium übertragen, da ausreichender Schlaf für Lernen und Leistungsfähigkeit wichtig ist.
Die vereinfachte Darstellung hat mir ermöglicht, deinen Ausführungen ohne große Mühe zu folgen. Gleichzeitig habe ich mich stellenweise gefragt, ob einige Aspekte zugunsten der Verständlichkeit etwas knapp ausfallen. Für mich wirkt Schlaf dabei wie ein relativ konstanter Prozess, der vor allem durch Routinen beeinflusst wird. Eine Betrachtung der Unterschiede im Schlafverhalten von Babys, Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und älteren Menschen könnte zusätzlichen Mehrwert bieten. Gerade im schulischen Kontext fände ich den Bezug zu den veränderten Schlafrhythmen von Jugendlichen sowie zu frühen Unterrichtszeiten spannend.
Die Frage, ob ich vor einer Klausur am Abend noch einmal etwas lesen sollte und ab welchem Punkt dies kontraproduktiv wird, konnte ich aus deinen Ausführungen nur bedingt ableiten. Der mögliche Effekt einer kurzfristigen Wiederholung vor dem Schlafengehen wird aus meiner Sicht nicht explizit aufgegriffen, obwohl er gut zur Gedächtniskonsolidierung passen würde.
Bei der Beschreibung der Gedächtniskonsolidierung blieb für mich offen, wo langfristige Erinnerungen letztlich gespeichert werden. Eine bildliche Darstellung der Hirnareale hätte mir geholfen, ein besseres räumliches Verständnis zu entwickeln.
Die Idee, die Schülervorstellung aktiv im Unterricht aufzugreifen, finde ich sehr sinnvoll. Gleichzeitig frage ich mich, ob die abstrakten EEG-Aufzeichnungen allein bei allen Schüler:innen die gewünschte kognitive Aktivierung hervorrufen. Hier könnte ich mir auch erfahrbare Zugänge vorstellen, beispielsweise Experimente zu Reaktionszeiten im ausgeschlafenen und übermüdeten Zustand. Trotz verschiedener Störgrößen könnte ein solcher Zugang die Erfahrungswelt der Lernenden stärker einbeziehen.
In Summe finde ich deine Arbeit einen gelungenen und anregenden Impuls zum Thema Schlaf.
Damit lieferst du mir leider ein weiteres Indiz dafür, dass der Informationsfluss von Büchern ins Gehirn nicht allein durch Konzentrationsunterschiede erklärt werden kann (Buch-unterm-Kopfkissen-Theorie 😉).
PS: Auf Seite 4 schreibst du: „Anders als bei einer Bewusstlosigkeit oder einem Koma ist Schlaf jedoch reversibel.“ Hier bin ich über die Formulierung gestolpert. Bezogen auf eine Bewusstlosigkeit erscheint sie mir etwas ungenau, da beispielsweise eine kurzfristige Synkope ebenfalls reversibel sein kann. Bezieht sich die Aussage möglicherweise eher auf die direkte Weckbarkeit bzw. Beeinflussbarkeit durch äußere Reize?
Viele Grüße
Daniel
Hey ihr Lieben,&
AntwortenLöschenIch finde, dass der Blogbeitrag sehr anschaulich und verständlich ist! Er hat mir gut gefallen, vor allem die optische Gestaltung.
Besonders gut finde ich nicht nur die Bezüge zum Biologieunterricht, sondern auch zum Alltag. Gerade eure große Einstiegsfrage finde ich dabei sehr passend, denn genau diese Frage stellen sich bestimmt sehr viele Menschen.
Auch richtig gut und interessant finde ich die Verbindung zum Biologieunterricht, bei der zunächst die Vorstellungen der SuS aufgegriffen und dann mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu vergleichen. Dies hilft den SuS dabei, ihre eigenen Vorstellungen weiterzuentwickeln.
Gleichzeitig kann man an einigen Stellen ja noch weitere Fragen stellen, wie z.b.: „wie stark unterscheiden sich Schlafbedürfnisse zwischen Jugendlichen und Erwachsenen?“ Oder auch „Wie eindeutig lässt sich sagen, dass bestimmte Schlafphasen für bestimmte Funktionen verantwortlich sind?“
Gerade durch die klaren Aussagen in eurem Beitrag zu den einzelnen Phasen wäre es auch spannend, mögliche Grenzen oder offene Fragen der Forschung anzusprechen.
Insgesamt finde ich euren Blogbeitrag sehr gelungen, weil es ein sehr alltägliches Thema mit den biologischen Inhalten verbindet und gleichzeitig zeigt, wie man das Thema im Biologieunterricht aufgreifen kann. Zudem bleibt eure Einstiegsfrage „Schlafmodus an- Gehirn aus?“ total in Gedächnis hängen, was wirklich gut ist.
Liebe Grüße
Hallo Emelie,
AntwortenLöschenDein Blogbeitrag ist wirklich gut gelungen. Mir gefällt er optisch sehr, da er eine klare Struktur hat und die visuellen Elemente, wie der historische Zeitstrahl oder die Infografiken, sorgen für eine übersichtliche und kreative Darstellung.
Die Idee mit der Schlafmütze als wiederkehrendes Element finde ich sehr süß und vollkommen gelungen.
Das Thema hat mich sehr interessiert, da meiner Meinung nach zu viele Menschen dieses wichtige Thema vernachlässigen und sich mit ihrem eigenen Schlaf zu wenig auseinandersetzen. Ich habe nämlich auch etwas realisiert. Ich habe mich oft in Klausurenphasen gewundert, warum ich mich an manchen Tagen mit weniger Schlaf fitter gefühlt habe, als an Tagen mit mehr Schlaf. Durch deine Erklärung der verschiedenen Schlafphasen wird mir das jetzt erst so richtig klar. Wenn der Wecker einen mitten aus dem Tiefschlaf reißt, fühlt man sich völlig erschlagen, egal wie lange man insgesamt gelegen hat. Trifft man beim Aufwachen dagegen das Ende eines Schlafzyklus im Leicht- oder REM-Schlaf, startet man viel fittier in den Tag. Das erklärt meine eigene Erfahrung im Nachhinein perfekt.
Beim Lesen ist mir noch ein Gedanke gekommen, der im Beitrag zwar kurz angeschnitten, aber vielleicht ein wenig mehr vertieft werden könnte. Du erwähnst die Empfehlung der Schlafhygiene, also abends digitale Medien und den Bildschirm des Handys zu meiden. Ich fände es noch interessant aus biologischer Sicht zu erfahren, welche konkrete Mechanismen dahinterstecken also beispielsweise wie genau das Blaulicht von Handys auf das Gehirn wirkt.
Insgesamt finde ich es ist ein gelungender Blogbeitrag, da es mir Spaß gemacht hat ihn zu lesen und ich auch einiges in meinem Alltag ändern werde um einen erholsameren Schlaf zu bekommen.
Liebe Grüße
Andrea
Liebe Emelie,
AntwortenLöschender Titel deines Blockbeitrags hat mich direkt angesprochen, da ich es von mir selber kenne, dass mein Gehirn beim Schlafen sehr viel arbeitet/verarbeitet - Stichwort: Träumen.
Dir ist im Allgemeinen die optische wie auch inhaltliche Umsetzung gut gelungen. Dein Blockbeitrag beinhaltet viele Themen, über welche man im Alltag häufig nachdenkt und liefert dabei interessante Fakten und Informationen. Beispielsweise das Thema Power-Nap – dieser ist meist sehr umstritten, da sich die einen danach deutlich fitter fühlen, andere danach noch müder sind. Hier frage ich mich: bringt ein 10–20-minütiger Power-Nap noch was, nachdem man einen misslungenen Nap hinter sich hat (Schlafträgheit)? Ich bin Team Power-Nap bringt was – wie du beschrieben hast, ist es wichtig, wie lange man die Augen schließt.
Ich stimme dir zu, dass das Thema Schlaf sich gut für den Biologieunterricht eignet. Ich habe mich schon viel mit diesem Thema beschäftigt, weshalb mir einige Informationen schon bekannt waren. Allerdings hätte ich es als Schülerin sehr interessant gefunden, wenn wir ein so wichtiges und alltägliches Thema im Biologieunterricht genauer behandelt hätten. Vor allem weil es immer häufiger vorkommt, dass Kinder lange wach bleiben, sich an ihrem Handy oder Ipad aufhalten und dadurch zu wenig Schlaf bekommen. Das Behandeln dieses Themas kann – soweit es von den SchülerInnen angenommen wird – dazu führen, dass sie ihre Schlafroutine überdenken und dadurch ihre Lebensqualität verbessern. Passend nun zu deiner Frage: ich könnte mir regelmäßige Schlafenszeiten aneignen und das Handy früher am Abend beiseitelegen.
Was ich sehr spannend finde, ist dein Beitrag zum Thema Schlaf in der Historie. Vor allem der Fakt, dass Schlaf in der Antike ein Abbild des Todes war. Daher um so schöner, dass heutzutage klar ist, dass Schlaf eine wichtige Voraussetzung dafür ist, dass wir unseren Alltag gut meistern können.
Du hast erwähnt, dass Schlafmangel u.a. die Abwehrkräfte schwächt – ich kann mir gut vorstellen, dass dieser Punkt ebenfalls im Biologieunterricht auf viel Neugier bei den SchülerInnen treffen kann.
Beim Lesen kamen mir anschließend einige interessante Fragen in den Kopf, die ich gerne mit dir teilen würde – diese gehen natürlich weit über deinen Blockbeitrag hinaus.
Wieso werden die Längen der einzelnen Schlafzyklen im Verlauf der Nacht immer kürzer (entnehme ich das der Abbildung überhaupt richtig?)
Auch hat mich der Beitrag, dazu angeregt, mal nachzulesen, ob und inwiefern sich der Verlauf der Schlafstadien ändert, wenn man bei Licht/Helligkeit schläft.
Inwiefern unterscheidet sich Schlafbedarf bei Babys, Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren und wieso?
Auf welche Art und Weise beeinflusst Schichtdienst die Schlafqualität – eine Schlafhygiene ist hier ja nur schlecht einzuführen.
Danke für deinen interessante Beitrag.
Viele Grüße
Liebe Emelie,
AntwortenLöschendie Aufmachung deines Blogs gefällt mir wirklich gut. Ich finde, dass er nicht überladen, aber trotzdem schön kohäsiv und stimmig gestaltet aussieht. Die einzelnen Designelemente passen gut zusammen und machen den Blog übersichtlich und angenehm zu lesen.
Dein Bär „Schlafmütze“ als Maskottchen finde ich total süß und er passt wirklich gut zum Thema Schlaf.
In deiner Einleitung verwendest du eine Analogie die das Gehirn während des Schlafens mit dem Handy im Stromsparmodus vergleicht, dies finde ich sehr passend für die Fehlvorstellung. Ich glaube auch, dass diese Analogie sich gerade als Unterrichtseinstieg in der Schule bestimmt gut verwenden lässt.
Besonders gut gefallen mir außerdem deine kurzen Zusammenfassungen nach jedem Kapitel. Dadurch kann man sich immer nochmal die wichtigsten Informationen vor Augen führen und verliert bei den vielen Inhalten nicht den Überblick.
Deine Aufteilung der einzelnen Schlafphasen in verschiedene Boxen finde ich sehr übersichtlich und verständlich dargestellt. Ich habe hier aber noch eine Frage, die mir aus deinem Blog nicht ganz klar wird. Rotiert man während eines Schlafzyklus durch alle vier Schlafphasen? Im Alltag hört man ja häufiger, dass sich Tiefschlaf und REM-Schlaf abwechseln. Wenn tatsächlich alle vier Phasen durchlaufen werden, wäre das ja eine spannende „Misconception“, die man hier noch mit aufgreifen und erklären könnte.
Mit der Grafik des Hypnogramms bin ich leider nicht ganz so gut klargekommen. Ich finde die Fragen, welche du dazu an den/die Leser/in stellst sehr spannend, konnte sie mir allerdings selbst leider nicht wirklich beantworten. Vielleicht wäre es hier hilfreich gewesen, wenn du die Antwort zu den Fragen am Ende des Abschnitts noch aufdecken könntest (ganz klein und umgedreht, wie bei Kreuzworträtseln manchmal).
Deine Unterrichtsidee finde ich gut gelungen. Besonders die Untersuchung und der Vergleich der verschiedenen EEG-Aufzeichnungen finde ich eine tolle Herangehensweise.
Generell finde ich deinen Blog sehr übersichtlich und informativ gestaltet. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass sich der Blog mit kleineren Anpassungen (Weglassen der Unterrichtsidee und dem didaktischen Teil) sehr gut als Skript beziehungsweise Lernmaterial für den Unterricht eignet.
Viele Grüße
Sophie
Hey,
AntwortenLöschenDanke für den tollen Blogbeitrag. Anhand des durchgängigen roten Faden ging es sehr schnell sich den Beitrag durchzulesen und zu verstehen. Auch die Themenauswahl finde ich sehr gelungen, da es wirklich jeden betrifft und trotzdem viele Menschen gar nicht genau wissen, was während dem Schlafprozess im Körper beziehungsweise im Gehirn passiert. Vor allem die Leitfrage Schlafmodus an Gehirn aus fand ich deshalb sehr passend. Man hat direkt eine bestimmte Vorstellung im Kopf, die während des durchlesen aufgegriffen und hinterfragt wird. Deshalb fande ich die Erklärung, dass das Gehirn während dem schlafen keineswegs einfach abschaltet, sondern je nach Schlafphase unterschiedlich aktiv ist. Auch die Gestaltung von das Blogbeitrags ist mir sehr positiv aufgefallen. Durch die kleinen Fragen Sprechblasen und Beispiele wirkt der Beitrag nicht nur wie ein reiner Sachtext. Dadurch hatte ich auch irgendwie das Gefühl direkt angesprochen zu werden. Auch für Schüler und Schüler finde ich das Thema sehr sinnvoll, da es nicht sehr abstrakt ist. Gleichzeitig würde ich aber auch sagen, dass die Menge an Information stellenweise etwas groß ist. Ich hatte das Gefühl, dass viele verschiedene Bereiche angesprochen werden, wodurch Andere Punkte etwas zu kurz kamen. Besonders gut gelungen fand ich den Teil zum Biologieunterricht. Die Vorstellung, dass das Gehirn beim schlafen einfach ausgeschaltet ist, kann ich mir sehr gut als eine typische Schüler Antwort vorstellen. Auch finde ich gut, dass die Vorstellung nicht direkt als falsch abgestempelt wird. Schülerinnen und Schüler merken mit der Zeit selbst, dass ihre bisherigen Erklärungen nicht ganz ausreichend war und kann können die Antwort selbstständig noch mal überarbeiten. Die Idee mit der EEG Aufzeichnung bietet sich gut an, erste Vermutungen zu sammeln und die anhand von Materialien dann zu prüfen. Dadurch würde wahrscheinlich auch eher etwas hängen bleiben da Schülerinnen und Schüler, ihren eigenen ursprünglichen Vorstellungen mit dem neuen Wissen vergleichen müssen.
Esmeray
Liebe Emelie,
AntwortenLöschenDein Blogbeitrag zum Thema Schlaf hat mir wirklich sehr gut gefallen. Besonders die Schlafmütze als Erzählfigur finde ich sehr passend und sie macht all die komplexen Themen etwas greifbarer. Dadurch macht es natürlich auch sofort mehr Spaß deinen Blog zu lesen.
Außerdem ist das Lesen sehr angenehm, weil du direkt aus der Ich-Perspektive erzählst und eigene Alltagsfragen stellst, dadurch wirkt es deutlich persönlicher.
Das Layout und Design wirkt sehr ansprechend auf mich, da alle Farbtöne gut zueinander passen und alles sehr „weich“ und ruhig wirkt.
Sehr gelungen finde ich außerdem den geschichtlichen Einstieg über Hypnos und Thanatos. Das zeigt, wie sich das Verständnis vom Schglaf im Laufe der Zeit verändert hat. Ich kann mir diesen Einstieg auch sehr gut als Unterrichtseinstieg zum Thema Schlaf vorstellen.
Für den Unterricht könnte ich mir gut vorstellen, dass Schüler und Schülerinnen vor allem die praktische Arbeit wie die Detektivarbeit bei Lina oder das Hypnogramm noch spannender fänden, wenn sie ihre eigenen Daten verwendet dürfen (sofern sie einen Schlaftracker besitzen). So könnten sie ihren Schlaf über ein paar Nächte hinweg tracken und ihre Ergebnisse im Unterricht mit den theoretischen Schlafphasen vergleichen und der Klasse präsentieren. Oder ihre Ergebnisse mit ihren Mitschülern und Mitschülerinnen vergleichen. Das würde die Inhalte nochmal greifbarer machen.
Als Exkurs zum Thema Schlaf könnte ich mir noch das Träumen super vorstellen. Gerade weil das ein faszinierendes Thema ist, was auch viele Kinder und Jugendliche betrifft.
Beim Lesen deines Beitrags ist mir die Frage gekommen, ob es eigentlich einen direkten Zusammenhang zwischen dem Schlafverhalten und der Nutzung von Social Media am Abend gibt, gerade weil Handys sowieso schon ein Störfaktor für eine die Schlafhygiene sind.
Hierbei könnte ich mir ein spannendes Experiment in der Klasse vorstellen, bei dem ein Teil der Klasse, für eine Woche, abends kein Social Media vorm Schlafen nutzt und der andere Teil der Klasse schon (insofern ausreichend Schlaftracker der Klasse zur Verfügung stehen). Danch könne sie ihre Ergenisse austauschen und vielleicht erforschen sie einen Zusammenhang.
Insegsamt gefällt mir dein Beitrag sehr gut und ich konnte neues Wissen dazugewinnen. Es hat richtig Spaß gemacht deinen Blog zu lesen.
Liebe Grüße
Luisa